Winter in Siindora - DAS RPG

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      Die drei Gestalten kamen langsam näher. Langsam erkannte Bomaru genauere Umrisse. Was auch immer sie waren, sie schienen...so unglaublich das klingen mochte... kleiner zu werden. Bomaru war verwirrt. Er hatte schon von Tieren gehört, die durch Gerüche Illusionen hervorrufen konnten, aber das hier entbehrte jeglicher Logik. Was waren das also für Gestalten, die kleiner wurden, je dichter sie kamen?

      *Bomaru umfasst seinen Stab noch fester*

      Er hatte keine Wahl. Das Knurren, das inzwischen von den Wesen zu kommen schien, wurde immer aggressiver. Er musste die Initiative ergreifen und sie zuerst attackieren. Nur dann hatte er das Überraschungsmoment auf seiner Seite, nur dann hatte er eine Chance. Bomaru schürte sein Feuer noch ein letztes Mal, bevor er blitzschnell seine Bewegung begann. Er stürmte auf die Wesen zu. Doch was war das? Sie schienen ihn zu bemerken und reagierten in Windeseile. Sie bückten sich und sprangen auf ihn zu...

      Das letzte, woran Bomaru sich erinnern konnte, als er erwachte, war ein Gefühl von drückender Kälte auf seinem Brustkorb. Nun lag er. Aber WO lag er? Und war das wirklich eine Felldecke, die nun auf ihm lag? Schlagartig wurde ihm klar, in was für einer miesen Situation er war. Er lag immernoch auf dem Höhlenboden, und was da auf ihm war, hatte mit einer Felldecke, wenn überhaupt etwas, dann nur das Aussehen gemeinsam.
      "Verdammter Nachtalb!" Bomaru entzündete mit allerletzter Kraft in seiner rechten Hand eine Flamme und rammte seine Hand frontal in die Luft. Sie verfehlte weder ihr Ziel, noch ihre Wirkung. Der Nachtalb gab ein Kreischen wie Stein auf Schiefer von sich, erhob sich einige Meter in die Luft und verbrannte zu einem kleinen Häufchen Asche.

      "Schwein gehabt."

      Was ihm da gerade begegnet war, war eines jener Wesen, vor denen ihn sein alter Meister zu Beginn seiner Reise gewarnt hatte. Nachtalben waren, solange sie am Tageslicht waren, nur simple kleine Käfer. Sobald sie sich aber in einer Dunkelheit, wie sie in diesem Tunnel existierte, befanden, breiteten sie ihre mehrere Quadratmeter großen Saugdecken aus. Mit diesen Gift versprühenden Chitin-Gebilden voller Saugrüssel waren sie in der Lage, innerhalb weniger Stunden ein großes Tier komplett auszusaugen. Was übrig blieb, waren Knochen und Sehnen.
      Bomaru hatte großes Glück, das er scheinbar nur einige Minuten bewusstlos gewesen war, sonst hätte er niemals noch genug Kraft gehabt, seine Flamme zu entzünden.

      *Bomaru erhebt sich und klopft seine Kleidung vom Staub frei.*

      Als Bomaru seine Augen erhob, kam ihm nur ein Gedanke:"Oh, shit." In welchen Teil dieses Tunnels er auch gerade war, er WOLLTE hier absolut nicht sein. Vor ihm waberten mehrere Dutzend Nachtalben über den Boden. In diesem Moment war es ihm völlig egal, wen er gesehen hatte, kurz bevor ihn der Nachtalb überfallen hatte. Er schritt langsam rückwarts, in der Hoffnung, die Nachtalben hatten ihn nicht bemerkt. Im Nachhinein ein völlig lächerlicher Gedanke, hatte er doch gerade einen der ihren in einem wunderschönen Feuerwerk ins Grab geschickt. Es kam dann auch so, wie es kommen musste: Die Nachtalben begannen, sich Bomaru zuzuwenden. Dieser sah nur eine Hoffnung: Rennen, und zwar so schnell ihn seine Füße tragen konnten. Auch wenn es vielleicht feige erschien, er wollte sein Leben zumindest so lange behalten, bis er seinen Hass loswerden konnte.
      Bomaru machte einen gigantischen Satz in Richtig hinten und begann zu laufen.
      Es war erstaunlich, wie schnell diese Käfer hinter ihm her kamen. Nachdem er sein erstes Dutzend Schritte hinter sich hatte, hatten die Alben schon betrachtlich aufgeholt. Laufen fiel also als Option doch aus. Bomaru würde sein Leben wohl tatsächlich aushauchen, wenn nicht plötzlich ein Wunder geschah.

      *Bumm*

      Natürlich, ein kleiner Höhleneinsturz tat's auch. Bomaru sprang in eine kleine Felsspalte. Nur wenige Augenblicke später fielen riesige Felsbrocken von der Decke und Licht strömte herein. Bläulich-grünliches Licht. "Seltsam...wenn auch recht hilfreich." Bomaru konte sich ein krzes Grinsen nicht verkneifen. Sein Schutzengel hatte scheinbar ein gutes Timing. Nun spürte Bomaru, wie Müdigkeit ihn übermannte. Er wollte eigentlich wach bleiben und herausfinden, wer den Einsturz verursacht hatte. Aber so erschöpft, wie er momentan war, gab es zwei Möglichkeiten:
      Entweder er hatte es mit Feinden zu tun und würde so oder so sterben, denn wehren konnte er sich auch im wachen Zustand nicht mehr.
      Die andere, und ihm weitaus sympathischere Möglichkeit war, dass es sich um ihm freundlich gesinnte Wesen handelte. Dann hätte er die Chance, seine Kraft zu regenerieren und etwas zu schlafen.
      Magic: The Gathering Deckbautipps

      Original von Pommesfee
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      Traum:

      vor 10 Jahren:

      Alter mann: "Bomaru...Bomaru, wach auf!"

      Bomaru: "wasssn lossss?"

      Alter Mann: "Bomaru, wach endlich auf, deine Weihe beginnt bald. Du musst dich anziehen!"

      Bomaru (erschrocken): Oh, Meister, ihr seid es."

      Meister: "Das merkst du reichlich früh, junger Mönch...los, komm, zieh dich an, du hast nicht mehr viel Zeit. Ich sage es dir nur noch einmal: Deine Priesterweihe beginnt in einer halben Stunde!"

      Bomaru (erhebt sich): "Ja, Meister, ich beeile mich."

      *Zeitsprung: eine halbe Stunde später...*

      *Bomaru steht mit anderen Mönchen seines Alters in einer Kirche. Sie alle blicken angespannt nach vorn, wo ein überaus alter Mann in einer Weinroten Toga steht."

      Überaus alter Mann: "Wollt ihr, die ihr nun denn seit zehn Jahren in diesem Kloster Körper und Geist trainiert, auf ewig unserem Gotte folgen und seinen Willen in dieser Welt verbreiten, auf dass ihr eurem Schicksal und eurem durch eure eigene Geschichte vorbestimmten Wege folget, so sprecht mir nun nach. *der alte Mönch öffnet ein Buch und liest etwas in einer alten Sprache vor. Die Gruppe um Bomaru wiederholt den Text und verneigt sich*

      *Zeitsprung:

      Zehn Jahre später:

      *Bomaru steht am Tor des Klosters, ihm gegenüber einige andere Mönche, manche davon in seinem Alter, mancher jünger, viele älter. Bomarus Meister tritt vor und spricht einge Worte des Abschieds: "Mögest du deinen Weg lange folgen, junger Meister."*

      Bomaru: "Ich danke euch, Meister. Ich danke euch, alter Freund...(lauter)...Ich danke euch, Ordensbrüder."

      *Bomaru wendet sich ab und geht*

      Traum Ende


      Bomaru erwachte mit einem Gefühl wohliger Wärme in seinem Körper. Offenbar war er nicht tot, viel mehr noch, seine Flamme fühlte sich so kräftig wie lange nicht an. Er öffnete die Augen und blickt sich um. Er war in einem Kloster. Scheinbar ein Kloster seines Ordens. Was machten die Mönche hier in diesem gottverdammten Tunnel? Bomaru versuchte seinen Blick auf eines der Gesichter zu fokussieren, doch es gelang ihm nicht. "Verdammt." Er schien schon wieder in der Falle feindlicher Wesen zu stecken...aber warum lebte er noch? Warum hatten die Wesen ihn nicht getötet, wenn sie Feinde waren? Dafür gab es eigentlich nur eine Erklärung: Es handelte sich bei den Wesen zwar nicht um Feinde, aber trotzdem riefen sie scheinbar durch irgendetwas Halluzinationen hervor. Endlich schaffte er es, sich zu fokussieren und erwachte: Er befand sich noch immer in der Felsspalte, und über ihm wuchsen...Pilze. Sie hatten ihn zwar einschlafen und vor allem LANGE schlafen lassen, aber dadurch hatte seine Kraft sich regeneriert. Die Wesen, die für den Einsturz verantwortlich zeichneten, hatten ihn offenbar nicht entdeckt. Er erhob sich und sah sich um. Alles war dunkel, nur einige Risse in der Decke ließen Licht herein und zeugten vom Einsturz. Denn die Felsbrocken waren nicht mehr da. Sie waren weggeräumt worden. Was ür Wesen waren das, die sein Leben gerettet hatten und die einen unter sich hatten, dessen Aura unvergleichlich strahlte. Bomaru wusste es nicht. Aber die plötzlich beginnenden und näher kommenden Trommelrythmen waren Zeichen baldiger Aufklärung...
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      Die nächsten Stunden verlaufen ohne Überraschungen. Dunkelheit vor und hinter Ihnen (vom Eingang ist schon lange nichts mehr zu sehen, denn der Tunnel folgt einer alten Silberarder, die schon lange ausgebeutet ist und beschreibt viele Ecken und Kurven), trostlose Einöde durch immer gleiche Tunnelwände. Die Baumeister hatten allerdings bemerkenswert gute Arbeit geleistet, so gut wie keine Beschädigungen oder Verwitterungsspuren an den Stützbalken.

      Nur wenige Abzweigungen die aber keine Rätsel aufgeben: der Weg nach Hanstilger ist eindeutig gekennzeichnet. Als die Beziehungen zwischen den Völkern Siindoras noch intakt waren, sind hier oft Besucher aus bzw. nach Elvara durchgegangen.

      Die 3 Gefährten legen einer kleinen Halle eine Pause. Dieser Raum diente wohl einst als Zwischenlager für das Silbererz und später als Rastplatz. Es hatte zumindest einmal einen kleinen Durchbruch bis zur Oberfläche gegeben, der vielleicht als Kamin für ein Lagerfeuer gedient hat. Leider ist er längst verschüttet ud so erleuchten nur ein paar Fackeln die Halle und auf warmes Essen müssen sie verzichten.

      Meora:"Wie tief wir wohl hier unten sind?"
      Ray:"Meist sind wir gegangen tiefer, manchmal raus - ich schätze 35 bis 45 Meter unter Erde."
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      Der Trommelrhythmus kam schnell näher. Nun hörte Bomaru etwas wie einen fauchenden Gesang. Auch schien es, dass die Gruppe, zu der die Trommeln gehörten, eine flackernde Lichtquelle bei sich trugen...grün-blaues Licht. Das waren sie...das waren die Wesen, die die Höhle zum Einsturz gebracht hatten und ihn so gerettet hatten...und nun spürte Bomaru erneut die starke Aura, durch die er den Nachtalben in die Falle ging. Plötzlich bildeten sich an der Wand einige Schatten ab...nun verstand er...das, was er vorhin für Feinde gehalten hatte, waren nur die Schatten von sich entfernenden Wesen gewesen!
      Trotzdem blieb jetzt aber die Frage, was diese Wesen waren, und erneut musste sich Bomaru fragen, ob sie Freunde oder Feinde waren. Nun fiel ihm auf, dass er noch immer die Maske des Erschlagenen trug. Er konnte sich nicht gegen den Gedanken wehren, dass er sie besser ablegen sollte.

      *Bomaru nimmt die Maske ab und verstaut sie in seiner Toga*

      Bomaru stellte sich geradewegs auf den Weg, den die Unbekannten gleich passieren würden. Als sie um die Ecke kamen, konnte er seinen Augen nicht trauen...es waren drei Kinder...aber wie konnte das sein? Er hatte doch erst vor wenigen Sekunden eine Horde von mächtigen Kriegern erwartet, und nun standen vor ihm drei schmächtige kleine Kinder?

      "Wer seid ihr?" Seine Stimme klang selbstsicher, doch er war ehrlich verwirrt: Hatten diese drei Gören mit ihrer Kampfkraft so einen Eindruck auf ihn gemacht? Hatten sie den Nachtalbenschwarm vernichtet? Beides erschien ihm unmöglich, doch nach dem, was er in diesem Tunnel schon an Illusionen erlebt hatte, würde es ihn kaum noch wundern, wenn auch diese Kinder nur Illusionen waren. Und tatsächlich: Kaum hatte er seine Frage gestellt, flackerte schon wieder die Aura auf...nein, diese KINDER waren echt...aber sie besaßen scheinbar etwas we Illusionsmagie.

      "Ihr könnt mich mit euren Tricksereien nicht täuschen...ich weiß, dass ihr nur drei Kinder seid. Doch seid beruhigt: Ich habe nicht vor, euch etwas zu tun!"

      Nach diesen Worten kam Bomaru eine Antwort in einer überaus tiefen Stimme entgegen: "Beweis es!"
      Damit hatte Bomaru nicht gerechnet...er hatte gedacht, dass diese Kinder, die scheinbar schon lange in dieser Höhle lebten, zu viel von ihrer Menschlichkeit verloren hatten, um noch so menschliche Regungen wie ansatzweises Vertrauen zu zeigen. "Ich lege meinen Stab nieder!" Als Bomaru dies getan hatte, gingen die Kinder in ihrer Menschlichkeit sogar noch einen Schritt weiter: Sie kamen tatsächlich auf ihn zugelaufen und umklammerten seine Beine...diese Kinder waren nicht böse. Sie hatten nur eines: Angst. "Lieber Herr Mönch, bitte helft uns hier heraus. Wir sind vor einem Jahr hier auf der Flucht vor Orks hier hereingelaufen und verstecken uns seitdem. Wir wollten auf der anderen Seite heraus, aber wir haben den Weg nicht gefunden!"

      "Nun, ihr lieben kleinen", Bomaru bemühte sich, möglichst freundlich zu klingen, um die Kinder nicht noch mehr einzuschüchtern,"Ich will euch gerne helfen, den Ausgang zu finden. Wo wollt ihr hin?

      "Egal...wir wollen irgendwohin, nur nicht zurück in unser Dorf!"

      "Nun, wenn ihr wollt, könnte ihr mich begleiten, ich bin auf dem Weg nach Elvara."
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      Ray schreckt auf:"Was ist das?!!!"
      Ratlose Blicke von Teonar und Meora.
      Doch jetzt hören es alle 3, ein tiefes Grollen und dann eine Art Brummen und Poltern.
      Ray:"Das muss ein Einsturz gewesen sein."
      Instintiv gehen die Blicke aller zur Decke, aber da hat sich natürlich nichts verändert.
      Meora, leicht ängstlich:"War das vor oder hinter uns?"
      Teonar zuckt mit den Schultern:"Keine Ahnung. Der Tunnel ist wohl doch nicht mehr so sicher wie er scheint. Tja, vielleicht haben wir uns für den falschen Weg entschieden."
      Meora jetzt mit leichter Panik in der Stimme:"Das ist ja Wahnsinn! Wenn es über uns einstürzen würde.... da gäbe es nichts zu retten..."
      Ray schnauzt:"Jetzt beruhig dich mal!"
      Meora:"Was heißt beruhigen? Das ist ein Falle! Eine Mausefalle! Und wir sind die Mäuse!"
      Mit Mühe lässt sich Meora dann doch beruhigen. Sie packen das Essen zusammen, schultern ihre Rucksäcke schnappen sich die Fackeln und weiter gehts.

      [Wir stoßen wohl bald auf Bomaru, wie sieht denn der Tunnel dort aus?]
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      Nachdem die Kinder sich wieder beruhigt hatten, stellte Bomaru fest, dass sie völlig abgemagert waren. Das Essen, dass er eigentlich als für die ganze Tunneldurchquerung ausreichend angesehen hatte, war innerhalb weniger Minuten verspeist.

      "Sagt mir", Bomaru versuchte nicht zu aufdringlich zu wirken, "Wie habt ihr es geschafft, diese unglaublichen Illusionen hervorzurufen?"

      Die Kinder blickten sich kurz in die Augen. Scheinbar waren sie nicht sicher, ob sie dem Mönch alles erzählen konnten. Der Wunsch nach Gesellschaft nach der langen Einsamkeit schien aber größer als das Misstrauen zu sein.
      "Das waren Pilzsporen. Hier wachsen unglaublich viele Pilze, und mit ihren Sporen kann man alles möglich anfangen. Seht ihr die Lampen, Herr Mönch? Das sind auch Pilze. Wenn man sie schüttelt, fallen die Sporen heraus, und die leuchten im Dunkeln."

      "Interessant...", Bomaru war erstaunt, dass die Kinder von ganz allein darauf gekommen waren."Wer von euch hatte denn bitte die Idee, die Pilze zu schütteln?"

      "Wir hatten Hunger, wollten uns ein paar Pilze pflücken und sind zufällig auf diese gestoßen. Als wir sie abreißen wollten, fingen sie an, zu leuchten."

      "Da habt ihr ja ordentlich Glück gehabt. Ich hätte noch eine Frage: Habt ihr den Einsturz verursacht, der die Nachtalbe getötet hat?"

      Die Kinder blickten verwirrt. "Von Nachtalbums oder wie die heißen wissen wir nichts, aber wir sind vorhin über einige Steine gestolpert und dann ist der Boden hinter uns eingestürzt."

      Konnte das ernsthaft war sein? Bomaru war es ja gewohnt, dass sein Schutzengel eine gute Arbeit leistete, aber dass er es tatsächlich vollbracht hatte, diese Kinder zufällig sein Leben retten zu lassen? Bomaru sprach ein kurzes Wort in einer alten Sprache. Das gehörte zu dem, was er im Kloster gelernt hatte: Wenn ein Engel etwas gut gemacht hatte, musste man ihm danken.
      "sagt mir, habt ihr noch etwas von dem Illusionsstaub, das ihr entbehren könntet?"

      "Wir haben leider nichts mehr davon, aber seht ihr die Pilze dort?" Der Junge deutete auf die Felsspalte, in der Bomaru Unterschlupf gesucht hatte. "Daraus haben wir unseren Staub geholt."

      Bomaru nahm ein kleines Säckchen aus seiner Toga, ging zu den Pilzen und klopfte sanft dagegen. Sofort regneten Massenhaft Sporen in das Säckchen. Bomaru verschnürte es und verstaute es in einer Falte seiner Kleidung.

      °Das dürfte mir noch nützen.°

      "Herr Mönch..." Die Kinder klangen verängstigt. "Herr Mönch, da kommt wer."

      °Nicht schon wieder° Bomaru hatte es langsam satt, immer wieder angegrifen oder betäubt zu werden, konnten die Kinder sich das nicht einfach nur einbilden?

      *Bomaru wendet seinen Kopf*

      Tatsächlich, da kam jemand oder etwas aus der Dunkelheit geschritten. Und dieses Wesen war weder eine Illusion, noch war es ein Nachtalb oder sonst irgendein fieser Käfer. Dieses Wesen maß ohne weiteres zweianhalb Meter, und es roch überaus unangenehm.

      "Ja, warum nicht gleich so? Ich bin in diesem Tunnel bisher einem maskierten Krieger, einer Horde tödlicher Parasiten und Illusionen hervorrufenden Giftpilzen begegnet. Ein Höhlentroll ist genau, was mir zu meinem Glück noch fehlt...endlich etwas, das einfach nur Blut sehen will. Kinder, versteckt euch, unser großer Freund kriegt jetzt gehörig seinen breiten Arsch versohlt!"
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      Bomaru entzündete seinen Stab und stürmte auf den Troll zu. Der Kampf würde schnell gehen, dessen war er sicher. Der Troll hieb mit seiner gigantischen rechten Pranke nach Bomaru, dieser sprang hinter ihn und erklomm seine Schultern. Der Troll versuchte, den Mönch von seinem Rücken zu fegen, was ihm jedoch nicht gelang. Bomaru formte am unteren Ende seines Stabes eine Flamme und schlug dem Troll damit quer über den Rücken. Seit betreten dieses Tunnels hatte der Mönch auf ein wenig Ruhe gehofft, diese war ihm bisher jedoch nicht vergönnt gewesen. Auch wenn dieser Kampf herzlich wenig mit Ruhe zu tun hatte, Bomaru genoss jede Verletzung, die er dem Troll zufügte. Endlich konnte er die gesamte Anspannung ablassen, die seit Stunden seine Flamme hemmte. Mit jedem Hieb, den er austeilte, spürte er, wie immer mehr seiner Kraft zurückkehrte.

      In den letzten Stunden hatte er seine Flamme immer wieder darauf fokusieren müssen, möglichst heiß zu brennen, um seine eigenen Verletzungen gering zu halten. Bei diesem Gegner konnte er seiner Flamme völlig freien Lauf lassen, sie konnte einfach nur lodern. Denn mit einem einzelnen Angrif einer besonders heißen Flamme konnte er dem Troll rein gar nichts anhaben. Er würde ihn langsam zermürben müssen, damit er zusammenbrach und sich nicht mehr wegschleppen konnte, um Verstärkung zu holen.

      Bomaru spürte, wie der Troll ins Wanken geriet.

      °So schnell?°

      Bomaru hatte die Intensität seiner Schläge wohl unterschätzt. Ein, vielleicht noch zwei Schläge trennten ihn vom Sieg. Und tatsächlich, zwei starke Schläge später lag der Troll bewusstlos auf dem Boden. Bomaru nahm einen Strick aus seinem Gewand und fesselte die riesige Bestie. Dieser Strick würde sicher nicht ewig halten, aber sicherlich lange genug, damit er und die Kinder den Tunnel verlassen konnten.

      [@uni: ich müsste jetzt eventuell weiterziehen, um nicht den Eindruck zu erwecken, dass mein Char leichtsinnig ist. Wär also ganz schön, wenn deine Gruppe mir bald begegnet.]
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      Einige Zeit später erreichen Teonar, Ray und Meora wieder eine Weggabelung an der aber das alte Wegzeichen fehlt.
      Meora:"Das auch noch! Welcher Weg führt jetzt nach Hanstilger?"
      Ray:"Mach nicht schon wieder Panik jetzt. - Ich bin der Schnellste, ich vorgehe und werde finden den Weg." *Und schon ist er weg, den rechten Gang hinuter.*

      Teonar ruft ihm hinterher:"Wir gehen ein Stück den linken Gang weiter, vielleicht entdecken wir einen Hinweis." und murmelt dann noch:"diese Sprache, hmmm, ob Katzer alle so sprechen?"
      Meora:"Was ist?"
      Teonar:"Ach nix, los komm."

      Teonar geht voran und so sieht er als erster das Skelett auf dem Boden. Eigentlich ist es mehr ein Knochenhaufen, Kleidungsreste liegen überall verstreut. °Wie lange mag der hier wohl liegen? Werden die Tunnel so lange schon nicht benutzt? Und wer hat ihn oder sie so zugerichtet?°

      Meora:"..."
      Teonar dreht sich um und blickt in das nachdenkliche Gesicht von Meora. °Gleich dreht er wieder durch...°
      Im Schein der Fackel blitzt etwas auf. Ganz nahe an der Tunnelwand liegt etwas im Staub. Ein Ring - ein Siegelring.
      Teonars Gedanken routieren:°Ist der Tote etwa ein Adliger? Warum hat man ihn dann hier unten liegen gelassen? Oder ist er ein Dieb gewesen, der hier durch flüchten wollte und dabei etwas Pech hatte?°

      Teonar:"Meora, kennst du zufällig dieses Zeichen auf dem Ring? Welches Adelsgeschlecht dies sein könnte?"
      Meora antwortet nicht, er steht gar nicht mehr da. Abgehauen.
      Teonar:°Oh man, und der wollte ganz allein Racheengel in Namea spielen, oder wie? Oder er mag keine engen Räume - auf jeden Fall habe ich keine Lust hier das Kindermädchen zu spielen. Wir haben einen wichtigen Auftrag!°

      Das Geräusch der von Meoras sich entfernenden Schritten hat mit einem "Bums" aufgehört. Als Teonar die Weggabelung erreicht steht dort Ray über Meora gebeugt.
      Ray:"Der ist mir entgegengerannt gekommen als ich euch holen wollte, hab ich ihm eine verpasst, wusste ja nicht das es Meora ist so wie der ankam. So ein Angstkannichen! Vor was jetzt hat er wieder Panik - seinem Schatten?"

      Teonar kann ein Lachen nicht unterdrücken:"Hahaha... Tja ich weiß auch nicht was mit ihm los ist. Wir haben nur ein altes Skelett entdeckt. Hast du den richtigen Weg gefunden?"
      Ray:"Ja. Bring den wieder auf die Beine und dann weiter!"

      Ray geht schon wieder vor und nachdem Teonar Meora aufgerichtet und beruhigt hat ("Du bist wohl mit Ray zusammengestoßen." *grins*) folgen sie ihm. Sie erreichen einen eingestürzten Teil des Tunnels. Hier war man einem unterirdisch fließenden Bach zu nahe gekommen und dieser hatte bei jedem Hochwasser die Tunnelwand angegraben. Doch Ray versichert, daß der Weg dahinter wieder gangbar sei. Mühsam krabbeln die 3 über die Haufen von Erde und Geröll nachdem sie sich am klaren Wasser des Baches etwas erfrischt hatten. Sogar Meora macht wieder einen relativ zuversichtlichen Eindruck nachdem er seinen Kopf in das eiskalte Wasser gehalten hat.
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      [cool, thx, fix reagiert^^]

      Der Troll lag gefesselt am Boden. Der Kampf war zwar nicht sonderlich schwer gewesen, aber durch das pure Lodern, dass er seiner Flamme gönnen konnte, war viel Anspannung von ihm abgefallen.

      Die drei Kinder trauten sich nun wieder aus ihrem Versteck und näherten sich. "Wow, ihr seid ja irre stark, Herr Mönch."

      Bomaru wollte gerade etwas antworten, doch plötzlich fiel ihm die veränderte Geräuschkulisse auf. Die Schritte dreier Leute kamen näher. Ihre Auren zeigten, dass sie Krieger waren, doch sie kamen bei weitem nicht an die Aura heran, die ihm die Kinder vorgespielt hatten. Bomaru bedeutete den Kindern, sich zu verstecken, und zog erneut die Maske über. "Sicher ist sicher...", vielleicht würde sie ihm jetzt nützen. Bomaru würde nun keinerlei Probleme mit dem Fokussieren seiner Flamme haben, würde er also kämpfen müssen, würde er gute Chancen haben.
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      [Es wird Zeit einen kleinen Einblick auf die Vorgänge um die Monarchisten zu geben.
      Dazu eine kleine Rückschau in den alten thread: ]

      Original von Unimatrix One
      Die Ruine einer Stadt in der Provinz Ramueg, abends (link)
      Drei, in weite Mäntel gehüllte Gestallten stehen im Wohnzimmer eines ziemlich zerstörten Hauses. Das oberste Stockwerk sowie das Dach fehlen bereits, von Erdgeschoss ist nur noch dieser eine Raum halbwegs intakt, dort wo einst ein Fenster war, gähnt jetzt ein großes Loch. Es riecht verbrannt, überall liegt eine feine Staub- und Rußschicht. Die drei Personen sind unterschiedlicher Herkunft, ein Elf, ein Halbling und ein Mensch. Unter dem Mantel tragen sie alle Kleidung, wie ein Adeliger sie trägt, in jeder Schwertscheide steckt ein reich verziertes Schwert.

      A: "Damit konnten wir nicht rechnen, uns läuft die Zeit davon!"
      B: "Das sie hier angreifen konnten wir nicht voraussehen."
      A: "Wir müssen unser Vorgehen beschleunigen. Wenn auch schon viel erreicht ist, wenn nicht alle infrage kommenden Personen ausgeschaltet wurden oder sich uns angeschlossen haben, ist alles wertlos."
      C: "Es wird sich uns wohl niemand mehr anschließen."
      Eine weitere Person betritt den Raum, viel kleiner als die anderen - zweifellos ein Zwerg.
      D: "Es gibt neue Nachrichten aus Elvara, ER ist entkommen und DIE KLEINE, die bei ihm ist auch. Sie haben sogar den Angriff einer Orkarmee standgehalten."


      Original von Unimatrix One
      Auf einem Schloss, weit entfernt von Elvara erreicht eine Taube ihr Ziel, den heimischen Schlag. An ihrem Fuß ist eine Nachricht befestigt, die von einem Diener abgenommen und einem großen, älteren Mann übergeben wird. Der reich verzierte Morgenrock den er trägt verrät seine adlige Herkunft. Auf der Brusttasche das Zeichen der alten Monarchie, ein Greifvogel mit einer Schlange in seinen Fängen. Es ist der Schlossherr und heute Morgen ist er gar nicht gut aufgelegt. Und die Nachricht trägt nicht gerade dazu bei, seine Laune zu verbessern. "Verdammt, dieser blöde Drow! Ich hab doch geahnt das er versagen würde! Schon sein Name - Carnage - pah!"

      etcg.de/forum/thread.php?postid=3196230717#post3196230717
      etcg.de/forum/thread.php?postid=3196249177#post3196249177

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      Gegen Abend im Arbeitszimmer des Schlosses
      Der Schlossherr geht ungeduldig auf und ab. Hier bei ihm laufen zur Zeit alle Informationen zusammen.
      Und was ihm zuletzt berichtet wurde stimmt ihn wenig freundlich.
      °Die 'Problemlöser'? Carnage...hat sich killen lassen ohne seinen Auftrag zu erfüllen.
      Meriadoc...verschwunden, wenigstens hat er vorher...naja, und Vale ist ja noch unterwegs.°

      °Die Ziele? Lyndis Caelin ist mit einem unbkannten Typen spurlos verschwunden, Teonar versucht
      mit 2 Männern, einer davon ein Katzer Hanstilger zu erreichen aber auch seine Spur wurde verloren.
      Wenigstens Andra (Rays Schwester) ist sicher verwart. Kein zufriedenstellendes Ergebnis...
      Und Sir Mekhard der Ahnungslose wartet ja auch noch in Tanhorah.°


      Diener: "Die welche ihr erwartet sind eingetroffen."
      Herzog: "Sollen eintreten."
      Vier Personen in weiten Mänteln betreten den Raum. Ein Elf, ein Halbling, ein Mensch und ein Zwerg.
      Herzog: "Welche Kunde bringt ihr?"
      Der Elf berichtet vom weiteren Angriffen durch die Orks, ernste Bedrohung für die ganze Provinz Zenteehrn
      und bald wird auch Ramueg betroffen sein.
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      Der Tunneleinbruch und einige Minuten Klettern und Rutschen liegen hinter ihnen.
      Ray ist wieder voran gegangen doch bleibt er plötzlich stehen: "Hey, da is wer!"
      Teonar zückt sein Kurzschwert: "Kannst du jemanden sehen?"
      Die Fackel erleuchtet nur in paar Meter, man kann nur erkennen, daß er Tunnel sich lamgsam erweitert. Möglicherweise liegt ein größerer Raum vor ihnen.
      Ray duckt sich, jederzeit zum Sprung bereit, seine Wurfdolche schon längst gezückt: "Nein, aber ich rieche Ungewöhnliches und
      hab vorhin schon was gehört. Ein Troll oder sowas und ein Mensch, aber komisch. Und noch etwas."
      Meora ist jetzt auch da, zu dritt wagen sie sich Schritt für Schritt vorwärts. Ray voran, daneben Teonar und dahinter Meora.
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      Im Licht einer kleinen Fackel erschienen drei Personen. Sie machten sich scheinbar kampfbereit. Zwei Menschen, einer mit Kurzschwert...der Dritte offenbar ein Katzer oder etwas derartiges, falls es überhaupt etwas vergleichbares gab.

      Vermutlich wussten die Drei nichts von ihm und waren nur zufällig hier. Dann waren sie wahrscheinlich keine Feinde.
      "Hey, da is wer!" Der Katzer hatte ihn scheinbar wahrgenommen. Er musste die Initiative ergreifen, um nicht in Bedrängnis zu geraten.

      Bomaru machte sich kampfbereit und entzündete seinen stab. Wenn er sich schon zu erkennen gab, dann wollte er zumindest auf einen Angriff vorbereitet sein.

      "Sagt mir euren Namen, Krieger!"
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      Original von Pommesfee
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      Ray entdeckt zuerst die maskierte, mit einer Art Toga bekleidete Gestalt. Sofort stürzt er auf diese los.
      Teonar macht ebenfalls einige schnelle Schritte doch etwas hält ihn zurück.
      Teonar: °Eine Maskiert hier unten? Allein? Und was ist das - ein brennender Stab? Was hatte der Typ gesagt? Nach dem Namen hat er gefragt?...°
      Ray ist schon kurz vor dem Maskierten, die ersten Dolche bereits geworfen, doch der Fremde hatte sie angewehrt.
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      Winter in Siindora

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      Ray kann sich nicht bremsen, er stürzt sich mit seinen Dolchen auf den Maskierten.
      Teonar und Meora sind jetzt genauso bereit zuzuschlagen, in Angriffsposition stehen sie nur etwa 10 Meter von dem Fremden entfernt.
      Teonar hat aber noch Zeit sich, über die Frage des Maskierten zu wundern.
      Mit scharfer Stimme antwortet er: "Was für blöde eine Frage?! Ihr Typen überfallt dieses Land mit euren Orkhorden
      und versetzt ein ganzes Land in Angst und Schrecken... Am besten du ergiebst dich sofort, dann verschonen wir vielleicht dein Leben!"

      Meora wartet keine Antwort ab. Mit einem heißeren Schrei, das Schwert erhoben rennt er blindlings auf den Maskierten zu.
      °Wahrscheinlich Tunnelkoller° denkt Teonar noch, als er Meora an sich vorbeistürmen sieht.
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      °Orkhorden? Was redet der Kerl?°

      Verwunderung machte sich in Bomaru breit. Doch erstmal hatte er dringlicheres zu erledigen. Zwei der drei Krieger kamen auf ihn zugehetzt. Bomaru ließ seinen Stab noch heißer aufflammen und schlug dem rasenden Katzer die Dolche mit einer schnellen Beweguing seines Stabes aus der Hand, wodurch der Katzer um einige Meter zurückgeworfen wurde. Der zweite schien in Panik zu sein...sonst würde er niemals so planlos auf ihn zugerannt kommen. Im letzten Moment, kurz bevor der Krieger ihn getroffen hätte, wich Bomaru aus und rammte ihm seinen Stab in den Rücken. "Geh schlafen..." Schon stürtzte sich der Katzer erneut auf ihn.

      °Diese Hass in seinen Augen...er kennt mich nicht und scheint mich zu hassen. Und diese Sache mit den Orkhorden...° Nun hatte Bomaru verstanden: Die Fremden hatten nichts gegen ihn, sondern gegen den ursprünglichen Besitzer seiner Maske.

      Bomaru wich den planlosen Schlägen des Katzers aus, es war zwar schwierig, da der Katzer unglaublich schnell war, aber seine Aura zeigt schon immer kurz vor dem Angriff seine Bewegung. In einem günstigen Moment sprang Bomaru von seinem Gegner weg und auf einen der herumliegenden Felsen.

      "Hey, du da hinten!" Der dritte Fremde drehte ihm das Gesicht zu. "Halte deinen scharfkralligen Freund zurück, ich bin nicht der, den ihr sucht!" Bomaru zog die Maske vom Gesicht. Diese Maske gehörte jemandem, den ich vor einigen Stunden erschlagen habe!"
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      "Lorthos, the "Freshmaker"

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      Rays Attake wird abgewehrt. Er wird zurückgeschleudert, doch schon startet er die nächsten Angriffe - erfolglos.
      Meora liegt längt schon bewusslos am Boden, mit einem einzigen Schlag ist er ausgenockt worden.
      Jetzt nimmt der Typ seine Maske ab. °Was soll das?°

      Mit dieser Reaktion hat Teonar nicht gerechnet. °Vor ihm stand der Erzfeind - oder doch nicht?° "Warte Ray!"

      Ray bricht seinen Angriffe ab. Fassungslos starrt er den Fremden an. Einen Gegner, der so leicht seine Angriffe abwehren
      kann ist ihm noch nie begegnet. Selbst mit einer Gruppe Orks wird er sonst spielend fertig - aber der hier...

      Teonar ist sichtlich aufgekrazt: "Wer bist du, wenn du keiner dieser Maskierten bist? Woher hast du diese Maske? Und was suchst du hier unten?"
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      "Wer bist du, wenn du keiner dieser Maskierten bist? Woher hast du diese Maske? Und was suchst du hier unten?"
      Der dritte Fremde schien vernünftig zu werden, auch wenn er offenbar noch immer sehr erregt war. Der Katzer hatte erstaunt seinen Angriff unterbrochen, scheinbar hatte Bomaru Eindruck gemacht, selbst die Aura des Katzers zeigte Verwirrung.

      "Da ihr scheinbar endlich vernünftig geworden seid, werde ich euch gerne verraten, wer ich bin! Ich bin ein Mönch, mein Name ist Bomaru. Die Maske...stammt von einem Gegner, den ich hier im Tunnel besiegt habe. Und ich glaube nicht, dass es euch etwas angeht, was ich hier suche. Aber euch sei versichert: Ein Feind bin ich nicht. Was ist aber mit euch, dass ihr mich angreift, ohne ersichtlichen Grund?"

      Unauffälig gab Bomaru den Kindern, die gerade ihr Versteck verlassen wollten, ein Zeichen, sich versteckt zu halten. Wer auch immer diese Leute waren, sie waren wahrscheinlich keine Feinde...dennoch wollte Bomaru nicht riskieren, dass den Kindern etwas passierte.
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      Original von Pommesfee
      "Lorthos, the "Freshmaker"

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      Teonar ist sprachlos, ungläubig schaut er den Fremden an. Auch Ray kann den Mann vor ihm nur anstarren.
      Derweil rappelt sich Meora wieder hoch. In seinen Augen kann man Verwirrung und Panik erkennen: "Was? NEIN! Ich will hier weg, ich will raus!"
      "Beruhige dich Meora, die Situation ist unter Kontrolle...", Teonar hat seinen Satz nicht einmal beendet da ist Meora auch schon verschwunden.
      Wie von 1000 Orks getrieben rennt er in den Tunnel Richtung Hanstilger.
      "Warte doch, bleib stehen!"

      Ray hat sich wieder gefangen: "Was ist denn mit dem los?"
      "Tunnelkoller - oder was weiß ich... So und nun zu dir", Teonar wendet sich dem Mönch zu, "ich muss dir wohl nicht erklären,
      was in Siindora los ist! Und es ist sicher keine gute Idee mit solch einer Maske herumzulaufen - dem Markenzeichen des Feindes!"
      Ray: "Genau! Du dich nicht wundern musst angegriffen zu werden, wenn du so rumläufst!"

      Teonar: "Bomaru ist dein Name? Und ein Mönch bist du? Mein Name ist Teonar, das ist Ray. Und unserem Gefährte Meora scheint der lange Tunnel
      wohl nicht bekommen zu sein." *Teonar deutet auf den Tunnel in dem Meora verschwunden ist.*
      "Verzeih, wenn wir unser Mißtrauen aufrechterhalten, aber soweit ich weiß hat bislang noch niemand einem Maskierten hinter die Maske blicken
      können, geschweige denn einen von ihnen besiegen. Wieso sollten wir deine Geschichte glauben?"
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      "Nun, Teonar und Ray, ich muss euch leider enttäuschen, ich weiß nicht, was in Siindora los ist. Wie gesagt, ich bin Mönch und habe mein Kloster erst vor wenigen Wochen verlassen. Im Kloster bekommt man von der Außenwelt recht wenig mit, müsst ihr wissen. Ich habe bisher nur etwas von Überfällen auf einige Städte mitbekommen..."

      Die beiden Krieger sahen Bomaru ungläubig an. Was war in Siindora furchtbares passiert, dass er nicht mitbekommen hatte? Seltsam, dass er das in den 4 Wochen, die er schon unterwegs war, nichts davon gehört hatte...

      "Nun, der Mann, dem ich die Maske abgenommen habe dürfte unweit von hier vor sich hinschwelen...gut möglich, dass ihr an ihm vorbeigekommen seid. Und was das Glauben meiner Geschichte angeht: Glaubt sie oder lasst es. Ist mir gleich. Es wäre jedoch schön, wenn wir einen Kampf vermeiden könnten, ich will niemanden verletzen."

      *Ein kurzes Grinsen huscht über Bomarus Gesicht.*

      "Eins noch, bevor ihr weiterfragt: Wir sollten vielleicht unseren Standort wechseln. Ich weiß nicht, ob ihr unseren großen, grünen Freund in der Ecke schon wahrgenommen habt, aber allzu lange wird er nicht mehr liegen bleiben wollen."

      *Mit einem Nicken deutet Bomaru auf den gefesselten Troll*
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      Original von Pommesfee
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