Gorz Angriff

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    Bezogen auf das Spiel ist das Ergebnis das gleiche, ganz gleich, ob man bis zum Zeitpunkt kurz vor Angriffsdeklaration zurückdreht oder davon ausgeht, der Spieler hätte selbstverständlich erst mit dem schwächsten Monster angegriffen:
    Der Turn Player wird mit dem schwächsten Monster angreifen und so vermeiden, dass "Gorz the Emissary of Darkness" mit maximaler Effizienz ausgespielt werden kann.

    Im Prinzip unterscheiden sich beide Lösungsmöglichkeiten lediglich dadurch, dass es einmal aufgrund mangelnder Kommunikation ein Warning für beide Spieler gibt und das andere Mal nicht.
    Stellen wir uns also die entscheidende Frage:
    Liegt hier mangelnde Kommunikation vor?

    Die Antwort dürfte in Situation klar mit Ja zu beantworten sein; aus diesem Grund ist es durchaus angemessen, ein Warning zu verteilen.

    Um das Zurückdrehen/Ruling by Intent + Warning zu vermeiden, sollte der Non-Turn Player entweder von Anfang des Matches an immer wieder deutlich machen, dass dieser seine Angriffe in jeder Situation einzeln deklarieren soll, oder er muss sich damit begnügen, es erst in der entscheidenden Situation zu tun, wenn der Gegner den Angriff mit allen Monstern bei leerem Feld und "Gorz the Emissary of Darkness" auf der Hand ansagt.

    /e:
    Original von X-Boy
    Jetzt höt doch bitte auf mit diesem "Es gibt 2 Endläsungen" / "Beide Wege gehen in Ordnung" Gewäsch.

    Kann doch nicht sein dass es unterschiedliche Handhabungen einer Situation gibt.

    Ich hoffe, dass man so etwas wie diesen Post nicht öfters von dir im Player Management-Bereich lesen wird.
    Gerade wenn es ums Player Management geht, kannst du nicht immer pauschal sagen, dass dieses und jenes in einer Situation zu tun ist, denn es kann manchmal von so vielen Faktoren abhängen, wie eine Schiedsrichterentscheidung zu fällen ist, dass man nicht "die eine richtige Möglichkeit" präsentieren kann.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Gunbladeuser ()

    Ja aber für "Ein Spieler greift mit mehreren Monstern *gleichzeitig* an" sollte doch nicht von mehreren Faktoren abhängen sondern in dieser Situation sollte immer gleich entschieden werden*


    *Schon klar dass das anders gehandhabt werden kann, wenn ein Spieler zum fünften mal *gleichzeitig* angreift.


    Eine andere Situation, z.B ein das paar Threads weiter unten "Gold Sarkopharg Karte nehmen vergessen" wird doch auch immer gleich gehandhabt (im selben Zug>auf die Hand nehmen/Viele Züge Später>entfernt lassen + Warnings) gehandhabt.

    Und so sollte es, so meine ich, und so wird es sein, dass alle Spieler, die das erste mal auffallen, indem sie mit ihren Monstern *gleichzeitig* angreifen, mit derselben Konsequenz rechnen müssen.
    Pro Dota Gamer >_>

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von X-Boy ()

    Original von X-Boy
    Und so sollte es, so meine ich, und so wird es sein, dass alle Spieler, die das erste mal auffallen, indem sie mit ihren Monstern *gleichzeitig* angreifen, mit derselben Konsequenz rechnen müssen.

    Je nach Judge bekommen sie ein Warning oder kommen wegen Ruling by intend ungestraft davon.

    Eine Entscheidung hängt nicht nur von den Spielern, der Situation, dem LP-Stand, den Friedhofskarten und dem Wetter ab, sondern auch vom Judge, ggf. dem Headjudge, dessen Laune, Stresslevel und Organisiertheit, welche wiederum von der Größe des Turniers und der Tageszeit abhängen... etc. pp.

    Nicht jeder Judge rult gleich; deswegen gibt es auch 'Richtlinien' statt einem Strafregister. ;)

    /edit: Man kann über Sinn und Unsinn der eigenen Wahl diskutieren (wie hier ja auch schon fleißig wurde), aber eine einheitliche Lösung wird sich nur in extrem offensichtlichen Fällen finden lassen.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Gambaro ()

    Original von X-Boy
    Das ist doch schrecklich!

    Liegt da nicht eine Menschenrechtsverletzung vor oder sowas, wenn Peter Huber für selbiges Verhalten wie das von Gerd Müller eine andere Konsequenz hat?

    Also ich finde das skandalös. Nicht ganz so furchtbar wie z.B Organhandel aber auch ganz schlimm.

    o__O"
    Du findest es "Nicht ganz so furchtbar wie z.B Organhandel", dass ein Judge etwas Spielraum hat, "aber auch ganz schlimm"?

    Du übertreibst maßlos.
    Wenn wir dir hier erzählen würden, dass es mal ein Warning, mal ein Match Loss geben kann, könnte ich deine Aufregung noch einigermaßen nachvollziehen.

    Solange die Entscheidung eines Schiedsrichters gut begründet/nachvollziehbar ist und nicht beispielsweise gegen die Turnierrichtlinien verstößt, sehe ich nicht, warum du etwas an ihr auszusetzen haben solltest.
    Naja weil Gambro:
    "
    Eine Entscheidung hängt nicht nur [...] vom dem Wetter ab, sondern auch vom Judge, ggf. dem Headjudge, dessen Laune, Stresslevel und Organisiertheit, welche wiederum von der Größe des Turniers und der Tageszeit abhängen... etc. pp.
    "
    Das kann es doch eigentlich nicht geben. Muss ich immer Aspirin mitnehmen, damit mich kein von Kopfschmerzen geplagter Judge zu hart rannnimmt sehe ich das richtig?

    Eine genervte Politesse wirt einem Falschparker auch keinen höheren Strafzettel als den anderen ausstellen, nur wenn sie heute schon von zehn anderen Falschparkern angepöbelt wurde und weil es Regnet und weil heute extrem viele Falschparker unterwegs sind.

    Und wenn hier für diese Gorz Angriff Situation eine Lösung gefunden wird, von irgendjemandem oder von Konami, die dem User hoffentlich bald antworten, dann wird doch gewiss auch nur die angewendet und nicht irgendwas anderes, auch dann nicht, wenn man die anderen Vorschläge nachvollziehen kann.
    Pro Dota Gamer >_>
    so, hier mal die wahheit: 90% aller judges sind kokser. die anderen 10% bringen sich mit speed rauf und nachher mit morphium wieder runter. anders kann man diesen job nicht erledigen - er frisst einen auf :verwes:

    nee, mal im ernst: ein professioneller judge regelt unabhängig von momentanem zustand, emotionen oder äußeren einflüssen. das ist aber leider nicht immer allen möglich. ein judge sollte jedoch immer das ideal im kopf haben und an sich arbeiten, sodass seine entscheidungen objektiv sind. ab und an darf er dann auch mal ein paar pillen einwerfen^^
    Kurz vorweg: Ich habe mir nicht jeden einzelnen Beitrag durchgelesen, weiß aber worum es geht, denn die Gorz-Frage ist irgendwie überall verbreitet und ich möchte euch gern meine Ansicht der Dinge zeigen. Wer also in meiner Antwort eine Art Übereinstimmung findet, der darf sich freuen. :D

    Zunächst einmal kann eine solche Gorzfrage in einem Player-Managementforum nie richtig beantwortet werden. Die derzeitige Situation auf einem Turnier ist entscheidend:

    =================================================================
    Situation 1:
    Spieler A hat vier Monster auf dem Feld, Spieler B hat weder Hand- noch Feldkarten und auch keine Effekte im Friedhof, die sich aktivieren lassen könnten. Spieler A sagt in seiner Battle Phase: "Angriff mit allen Monstern."

    Situation 2:
    Spieler A hat zwei _gleiche_ Monster auf dem Feld, Spieler B hat eine Hand- und Feldkarte und keine Effekte im Friedhof, die sich aktivieren lassen könnten. Spieler A sagt in seiner Battle Phase: "Angriff mit allen Monstern."
    =================================================================

    Der Unterschied in diesen beiden Situationen zeigt sehr gut die Unterscheidung der Handhabung dieser Situation. Es spielen immer mehrere Fakten eine Rolle bei der Lösung dieser Frage.
    Letztendlich würde ich diese Frage aber immer anhand von vier verschieden Aspekten und den daraus resultierenden Strafen bewerten:

    =================================================================
    Aspekt 1:
    Sie gleicht sich mit der ersten Situation. Es besteht keinerlei Möglichkeit, den gleichzeitgen Angriff aller Monster irgendwie zu umgehen oder einen State zu finden, in welchem dieser relevant wäre. Für mich wäre also ein "Angriff mit allen Monstern" in Ordnung, solange ihre Effekte keinen Einfluss auf die Reihenfolge haben.
    =================================================================

    =================================================================
    Aspekt 2:


    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Einschub ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Allgemein gilt: Der zweite Aspekt gleicht sich mit der zweiten Situation. Hier gibt es sehr wohl eine Möglichkeit, das Spiel in irgendeiner Form mit den Karten zu beeinflussen: Sei es die verdeckte Feldkarte oder eben die Handkarte. Möglicherweise könnte die verdeckte Karte (Jar of Greed) aktiviert werden und der Gorz könnte das Spielfeld betreten. Diese Situation ist jedoch kniffliger zu betrachten, da nicht jeder Spieler davon ausgeht, dass sein Gegner ein Gorz spielen will, selbst, wenn er noch eine Feldkarte hat. Nichtsdestotrotz versucht er sich unbewusst einen Vorteil zu verschaffen. Und das ist das Schlüsselwort in jeder Gorz-Situation, die jede Situation verschieden handhaben lässt: V o r t e i l.

    Es gibt einen sehr schwach formulierten Absatz in den Guidelines, der darauf abzielt, was jeder Schiedsrichter an sich als "signifikanten Vorteil" ansieht. Hier die Auszüge:
    · PE – Major: (Game Loss)

    A player forgets to pay a maintenance cost and doesn’t catch it until a few turns later, when
    she has gained a significant advantage.
    · MC –Major: (Game Loss)

    This penalty is appropriate when a player has a significant number of cards marked and a judge
    notices a pattern. This penalty should be applied if the Head Judge determines that the pattern
    is unintentional. Although this infraction assumes the marking is unintentional, any markings on
    a card or sleeve can give a significant advantage to a player, so it carries a heavier penalty.


    Game Loss
    A Game Loss is given out when a player has committed an infraction which is not severe enough to forfeit an entire
    match or to be removed from the premises, but has a significant impact on the game.


    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Einschub Ende ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


    Es ist also sehr gut erkennbar, dass das Wort "signifikant" immer in Verbindung mit einem Game Loss steht. Nun liegt es aufgrund der schwachen Formulierung am Schiedsrichter, was er als "signifikant" ansieht und was nicht.

    Zurück zu dem zweiten Aspekt: Ich persönlich würde aufgrund der verdeckten Karten und den zwei gleichen Monster von Spieler A keinen "signifikanten" Vorteil sehen. Es spielt in Bezug auf die beiden gleichen Monster keine Rolle, welches Monster zuerst angreift, da sie beide gleich sind und Spieler B demnach einfach auf einen Angriff reagieren kann, wie er will. Der Punkt wäre also "nicht signifikant" für mich. Ein "Angriff mit allen Monstern" wäre also "ok" für mich.
    =================================================================

    =================================================================

    Aspekt 3:
    Gleiche Situation wie in Aspekt 2 - nur, dass Spieler A nun zwei verschiedene Monster besitzt. Eine Angriffsdeklarieung "mit allen Monstern" kann unbewusst zu einem "signifikanten" Vorteil führen, gerade wie in der Situation mit Jar of Greed weiter oben beschrieben. Der Spieler erhält hier also ein Game Loss für den unfairen, aber unbewussten Vorteil.
    =================================================================

    =================================================================

    Aspekt 4:
    So oft, wie ich unbewusst benutzt habe, muss es in dem letzten Aspekt klar sein, dass die letzte mögliche Situation eine bewusste "falsche Angriffsdeklarierung" benutzt wurde. Das ist Betrug in Bezug auf Unsportliches Verhalten und wird selbstverständlich mit einer Disqualifikation bewertet.
    =================================================================

    Es ist also sehr gut erkennbar, dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, die Gorzfrage zu beantworten. Ob Konami in Bezug auf den "signifikanten" noch näher eingeht, wie ein Schiedsrichter den von einem "nicht signifikanten" Vorteil unterschiedet, weiß ich nicht, hoffe es aber sehr. :P

    PS: Wenn ich sage: "Ich sehe keinen signifikanten Vorteil", "Es ist ok für mich" oder wenn ich nach meinen ersten Aspekt gehe, dann gilt dennoch, dass eine schlechte Kommunikation herrschte. Spieler A erhält dann eine Verwarnung für PE - minor.


    LG,
    Chrischi

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Chrischi ()

    Original von X-Boy
    Das kann es doch eigentlich nicht geben. Muss ich immer Aspirin mitnehmen, damit mich kein von Kopfschmerzen geplagter Judge zu hart rannnimmt sehe ich das richtig?

    Nein, dass die Entscheidung von der Laune des Judges, dem Wetter o.ä. abhängt, darf natürlich nicht sein!
    Ich habe davon gesprochen, dass die Entscheidung gut (und auch richtig) begründet sein muss, und nicht davon, dass der Judge freie Hand hat und nach Belieben Willkür walten lassen darf.

    Original von Chironomus
    so, hier mal die wahheit: 90% aller judges sind kokser. die anderen 10% bringen sich mit speed rauf und nachher mit morphium wieder runter. anders kann man diesen job nicht erledigen - er frisst einen auf :verwes:

    Psst!
    Das wird doch bei jedem Judge Briefing gesagt, dass das nicht an die Öffentlichkeit durchdringen darf! :P

    Original von Chrischi
    Aspekt 3:
    Gleiche Situation wie in Aspekt 2 - nur, dass Spieler A nun zwei verschiedene Monster besitzt. Eine Angriffsdeklarieung "mit allen Monstern" kann unbewusst zu einem "signifikanten" Vorteil führen, gerade wie in der Situation mit Jar of Greed weiter oben beschrieben. Der Spieler erhält hier also ein Game Loss für den unfairen, aber unbewussten Vorteil.

    Ich frage nochmal nach, um sicherzugehen, dass ich dich richtig verstanden habe:
    Du bist Judge auf einem Major Event, gehst durch die Reihen und siehst, wie ein Spieler vier Monster auf dem Feld liegen hat, sein Gegner jedoch nur eine einzelne verdeckte Zauber-/Fallenkarte.
    Jetzt sagt dieser Spieler "Angriff" und macht mit einer ausschweifenden Handbewegung deutlich, dass er mit allen Monstern angreift.
    Jetzt würdest du einschreiten und dem Spieler dafür ein Game Loss geben?
    Moment: Ich habe nie gesagt nur weil ich die Situation per ruled by intend abkläe kein Warningfür misscommunication gebe.
    Es gibt nur eben den Fall beim zurückdrehen des Spield, dass der angreifende Spieler den Angriff mit dem stärksten Monster bewusst auslässt damit der Gorz auf der Hand bleibt.
    Dies würde zwar schon rein technisch unter dem Motto des Betrugs fallen nur wollenw ir ja nich jedem Spieler gleich ans Leder, daher rule ichd as bei ruled by Intend damit solche missverständnisse erst garnicht aufkommen.
    Es ist eben nicht das gleiche zwischen zurückdrehen und ruled by intend.


    MHG Mana
    Original von Gunbladeuser
    Ich frage nochmal nach, um sicherzugehen, dass ich dich richtig verstanden habe:
    Du bist Judge auf einem Major Event, gehst durch die Reihen und siehst, wie ein Spieler vier Monster auf dem Feld liegen hat, sein Gegner jedoch nur eine einzelne verdeckte Zauber-/Fallenkarte.
    Jetzt sagt dieser Spieler "Angriff" und macht mit einer ausschweifenden Handbewegung deutlich, dass er mit allen Monstern angreift.
    Jetzt würdest du einschreiten und dem Spieler dafür ein Game Loss geben?


    In dem von mir geschilderten Aspekt hatte der Spieler noch eine Handkarte (siehe Beispiel: Gorz auf der Hand, Jar of Greed verdeckt). Und in diesem Fall wäre das ein Vorteil, den sich der Spieler zu nutze machen würde.

    Sollte Spieler A nur eine Zauber- oder Fallenkarte haben, dann würde ich persönlich keinen "signifikanten Vorteil" darin sehen, wenn Spieler B sagt: "Ich greife mit allen an" und Spieler A fragt: "Mit welchem zu erst?" Es gibt zu viele Karten, bei denen eine bestimmte Reihenfolge der Angriffe Sinn machen würde. Daher sehe ich in der Aussage "Ich greife mit allen an" keinen "signifikanten" Vorteil. Selbstverständlich sollte auch hier eine Verwarnung an Spieler B gegeben werden.


    LG,
    Chrischi
    Original von DerManaRitter
    Moment: Ich habe nie gesagt nur weil ich die Situation per ruled by intend abkläe kein Warningfür misscommunication gebe.
    Es gibt nur eben den Fall beim zurückdrehen des Spield, dass der angreifende Spieler den Angriff mit dem stärksten Monster bewusst auslässt damit der Gorz auf der Hand bleibt.
    Dies würde zwar schon rein technisch unter dem Motto des Betrugs fallen nur wollenw ir ja nich jedem Spieler gleich ans Leder, daher rule ichd as bei ruled by Intend damit solche missverständnisse erst garnicht aufkommen.
    Es ist eben nicht das gleiche zwischen zurückdrehen und ruled by intend.

    Ah, okay.
    So würde ich das dann auch sehen, dass Ruling by Intent + Warning für mangelnde Kommunikation dem Zurückdrehen gegenüber zu bevorzugen ist.

    Original von Chrischi
    In dem von mir geschilderten Aspekt hatte der Spieler noch eine Handkarte (siehe Beispiel: Gorz auf der Hand, Jar of Greed verdeckt). Und in diesem Fall wäre das ein Vorteil, den sich der Spieler zu nutze machen würde.

    Sollte Spieler A nur eine Zauber- oder Fallenkarte haben, dann würde ich persönlich keinen "signifikanten Vorteil" darin sehen, wenn Spieler B sagt: "Ich greife mit allen an" und Spieler A fragt: "Mit welchem zu erst?" Es gibt zu viele Karten, bei denen eine bestimmte Reihenfolge der Angriffe Sinn machen würde. Daher sehe ich in der Aussage "Ich greife mit allen an" keinen "signifikanten" Vorteil. Selbstverständlich sollte auch hier eine Verwarnung an Spieler B gegeben werden.

    Also würdest du ein Game Loss geben, wenn der Gegner noch irgendeine Karte auf der Hand hätte?

    Bzw. sehe ich nicht wirklich, wo der großartige Unterschied zwischen beiden Situationen sein soll.
    Wenn der Gegner eine Handkarte und eine verdeckte Karte hätte, könnte es sich rein theoretisch um "Jar of Greed" handeln, sodass er noch einen möglicherweise auf der Hand befindlichen "Gorz the Emissary of Darkness" spielen könnte.
    Wenn der Gegner keine Karte hat, könnte es sich immer noch um einen "Jar of Greed" handeln, der ihm dann einen "Gorz the Emissary of Darkness" auf die Hand bringt.
    Darüber hinaus rechnet kein Spieler in irgendeinem der beiden Fälle - egal ob mit oder ohne Handkarten - mit einem "Gorz the Emissary of Darkness".
    Du kannst also genauso gut in beiden Fällen argumentieren, dass sich der Spieler damit keinen signifikanten Vorteil verschafft, weil es zu viele Möglichkeiten zum Angreifen gibt bei einer verdeckten Karte (und das unabhängig davon, ob Handkarten da sind oder nicht, denn mit "Gorz the Emissary of Darkness" rechnet wie gesagt niemand).
    Du zeigst hier sehr schön die missverständliche Definition eines jeden für den Begriff "signifikanter Vorteil". Konami hat für diesen Teil in den Guidelines jedem Schiedsrichter eine Möglichkeit eingeräumt, selbst zu entscheiden, was erheblich ist und was nicht - und das darf nicht sein. Es geht mithilfe dieser Strafen darum, die Spieler dazu zu bewegen, klarer zu kommunizieren und einen unbewussten Vorteil zu vermeiden.

    Ich persönlich sehe immer einen weitaus größeren Vorteil, der erlangt wird, wenn eine Frage gestellt wird und es immer viele Karten auf dem Feld/in der Hand gibt, die diese Situation schnell relevant in Bezug auf den State des Spiels ändern können. In den beiden Situationen muss also abgewägt werden, inwiefern ein erheblicher Vorteil entstehen könnte. Wenn Spieler A einen Angriff "mit allen seinen Monster" deklariert, während Spieler B eine Zauber- oder Fallenkarte verdeckt und eine Handkarte hat, dann sehe ich diese Fragestellung als erhebliche Vorteilsgewinnung an. Wenn der Spieler nur eine Zauber- oder Fallenkarte hat und keine Karten in der Hand, würde ich die Situation als nicht so erheblich empfingen, solange beide Monster gleich wären (wie im Aspekt 2 beschrieben). Sollten es zwei verschiedene Monster sein, wäre der Vorteil für mich erheblich, da ich bspw. so schnell einen "Call of the Haunted" erkennen "könnte".

    /Edit: Ich lese hier sehr viel von Verwarnungen für mangelende Kommunikation (PE Error - Minor). Bitte achtet stets darauf, ob die mangelnde Kommunikation einen Vorteil für einen der Spieler hervorruft. Wer meinen obigen Beitrag noch nicht gelesen hat, sollte das jetzt nachholen. ^^



    LG,
    Chrischi

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Chrischi ()

    Original von Chrischi
    Ich persönlich sehe immer einen weitaus größeren Vorteil, der erlangt wird, wenn eine Frage gestellt wird und es immer viele Karten auf dem Feld/in der Hand gibt, die diese Situation schnell relevant in Bezug auf den State des Spiels ändern können. In den beiden Situationen muss also abgewägt werden, inwiefern ein erheblicher Vorteil entstehen könnte. Wenn Spieler A einen Angriff "mit allen seinen Monster" deklariert, während Spieler B eine Zauber- oder Fallenkarte verdeckt und eine Handkarte hat, dann sehe ich diese Fragestellung als erhebliche Vorteilsgewinnung an.

    Definiere deine "erhebliche Vorteilsgewinnung". Welchen Vorteil gewinnt der angreifende Spieler in der zweiten Situation, nicht aber in der ersten?

    Wenn der Spieler nur eine Zauber- oder Fallenkarte hat und keine Karten in der Hand, würde ich die Situation als nicht so erheblich empfingen, solange beide Monster gleich wären (wie im Aspekt 2 beschrieben). Sollten es zwei verschiedene Monster sein, wäre der Vorteil für mich erheblich, da ich bspw. so schnell einen "Call of the Haunted" erkennen "könnte".

    Vielleicht erkennt der Spieler einen "Call of the Haunted", vielleicht auch nicht. Was machst du, wenn die zwei Monster ein "Breaker the Magical Warrior" und ein "Vorse Raider" sind? Vielleicht hat der Gegner ja einen "Magician's Circle" verdeckt?
    Es ist und bleibt Spekulationssache, ob der Gegner etwas Bestimmtes hat oder nicht.
    Sonst könnte ich deiner Logik nach auch sagen, dass ein Spieler ein Game Loss dafür erhalten sollte, dass er seinen Friedhof versehentlich mischt, weil sein Gegner "Question" spielen könnte.

    /Edit: Ich lese hier sehr viel von Verwarnungen für mangelende Kommunikation (PE Error - Minor). Bitte achtet stets darauf, ob die mangelnde Kommunikation einen Vorteil für einen der Spieler hervorruft. Wer meinen obigen Beitrag noch nicht gelesen hat, sollte das jetzt nachholen. ^^

    Die Verwarnung für mangelnde Kommunikation gibt's ja nur, wenn der angegriffene Spieler nicht nachfragt, in welcher Reihenfolge der Gegner angreift, sondern stattdessen selbst so entscheidet, wie es am passendsten für ihn ist. Erst in diesem Fall kommt es zu einem Missverständnis zwischen beiden Spielern.
    Original von Gunbladeuser
    Original von Chrischi
    Definiere deine "erhebliche Vorteilsgewinnung". Welchen Vorteil gewinnt der angreifende Spieler in der zweiten Situation, nicht aber in der ersten?


    Das Spiel ist im gewissen Sinne nicht mehr gleichauf fair. Ein Spieler ändert seinen normalen Ablauf durch die Gewinnung einer bestimmten, möglicherweise wichtigen Information. Beispiele findest du ja in den Guidelines. Lass mich dir das aber mal anhand einer anderen Situation erklären:

    Situation:
    Spieler A mischt das Deck des Gegners und Spieler B mischt das Deck von Spieler A. Plötzlich fällt Spieler A das Deck auf den Boden und er sieht 4 zufällige Karten aus dem Deck. Wie würdest du in dieser Situation entscheiden?

    Vielleicht erkennt der Spieler einen "Call of the Haunted", vielleicht auch nicht. Was machst du, wenn die zwei Monster ein "Breaker the Magical Warrior" und ein "Vorse Raider" sind? Vielleicht hat der Gegner ja einen "Magician's Circle" verdeckt?
    Es ist und bleibt Spekulationssache, ob der Gegner etwas Bestimmtes hat oder nicht.
    Sonst könnte ich deiner Logik nach auch sagen, dass ein Spieler ein Game Loss dafür erhalten sollte, dass er seinen Friedhof versehentlich mischt, weil sein Gegner "Question" spielen könnte.


    An dieser Stelle würde ich mich mal selbst zitieren wollen:
    Zunächst einmal kann eine solche Gorzfrage in einem Player-Managementforum nie richtig beantwortet werden. Die derzeitige Situation auf einem Turnier ist entscheidend:


    Du musst also einfach auf einem Turnier abwägen, ob ein gewisser erheblicher Vorteil bei dem vorhandenen Szenario zu erkennen ist. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle. Du zählst bspw. sehr außergewöhnliche Situationen auf. Gut, ich will nicht sagen, dass ein "Jar of Greed" mit einem Gorz wesentlich wahrscheinlicher ist, ich erkläre nur die unterschiedlichen Handlungsweisen an den Beispielen.

    Die Verwarnung für mangelnde Kommunikation gibt's ja nur, wenn der angegriffene Spieler nicht nachfragt, in welcher Reihenfolge der Gegner angreift, sondern stattdessen selbst so entscheidet, wie es am passendsten für ihn ist. Erst in diesem Fall kommt es zu einem Missverständnis zwischen beiden Spielern.


    Ok, das ist natürlich korrekt. :)
    Ein missverständliche Kommunikation zwischen zwei Spielern, die ein Pro und Kontra hervorrufen, sind quasi immer eine Verwarnung.


    LG,
    Chrischi
    Original von Chrischi
    Das Spiel ist im gewissen Sinne nicht mehr gleichauf fair. Ein Spieler ändert seinen normalen Ablauf durch die Gewinnung einer bestimmten, möglicherweise wichtigen Information.

    Seien wir mal ganz konkret.
    Situation 1:
    Spieler A - vier Monster auf dem Feld in Angriffsposition
    Spieler B - eine verdeckte Karte und mindestens eine Handkarte
    Spieler A deklariert einen Angriff mit allen Monstern. Du schreitest ein und gibst ein Game Loss, da Spieler A seinen Gegner mit der Frage "Mit welchem zuerst?" dazu zwingt, ggfs. Informationen über seine Handkarte(n) preiszugeben.

    Situation 2:
    Spieler A - vier Monster auf dem Feld in Angriffsposition
    Spieler B - eine verdeckte Karte und keine Handkarten
    Spieler A deklariert einen Angriff mit allen Monstern. Du schreitest ein, gibst aber kein Game Loss, sondern nur ein Warning.

    Meinst du das so?

    Beispiele findest du ja in den Guidelines. Lass mich dir das aber mal anhand einer anderen Situation erklären:

    Situation:
    Spieler A mischt das Deck des Gegners und Spieler B mischt das Deck von Spieler A. Plötzlich fällt Spieler A das Deck auf den Boden und er sieht 4 zufällige Karten aus dem Deck. Wie würdest du in dieser Situation entscheiden?

    Der entsprechende Spieler erhält höchstwahrscheinlich ein Warning, denn:
    Drawing Extra Cards (DC)
    · DC – Minor: (Warning)
    o This penalty is appropriate when a player has drawn cards from his or her Deck when not
    allowed to do so, and the cards can be clearly identified by both players or logically identified by
    a judge. This penalty also applies to situations in which cards are accidentally revealed. The
    cards should be shown to both players and then returned to their appropriate areas, in their
    original order.


    An dieser Stelle würde ich mich mal selbst zitieren wollen:
    Zunächst einmal kann eine solche Gorzfrage in einem Player-Managementforum nie richtig beantwortet werden. Die derzeitige Situation auf einem Turnier ist entscheidend:

    Es ist für mich im Augenblick lediglich schwer nachvollziehbar, warum du in einer Situation bei dieser "Gorz-Frage" sofort ein Game Loss verteilen möchtest, denn das halte ich für zu hart. Zumindest fällt mir gerade keine Situation ein, bei der ich sofort ein Game Loss geben würde.
    Die einzige Situation in der hier ein Game-Loss fällig wäre ( mit anschließender Investigation) ist folgende :

    Spieler A hat einen verdeckten Mind-Crush greift mit 4 Monstern gleichzeitig an, während Spieler B nur eine Handkarte hat...

    In dieser Situation wäre der Vorteil zu gravierend und dann auch eine Investigation wert...

    In allen anderen Fällen sehe ich nicht, dass der Vorteil "groß" genug wäre um hier ein GL zu vergeben.

    Alle Spieler wissen, dass aus Short-Cuts illegale/problematische Situationen entstehen können.
    Sollten also beide diesen Short-Cut nutzen (bzw. einer diesen nutzen und der andere Spieler duldet dies) haben beide Spieler gleichermaßen schuld an der entstandenen Situation.

    Eine andere Sache wäre es, wenn beide das ganze Match über immer korrekt angreifen und plötzlich nutzt ein Spieler diesen Short-Cut weil der Gegner ein leeres Feld hat und eine Handkarte hält.




    mfg
    Eine auf eine solche weise modifizierte Karte fällt natürlich unter die
    Kategorie "Marked-cards-Dumb", und darf auf offiziellen Turnieren somit
    nicht gespielt werden.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von The Mucky ()

    Original von Gunbladeuser
    Original von Chrischi
    Das Spiel ist im gewissen Sinne nicht mehr gleichauf fair. Ein Spieler ändert seinen normalen Ablauf durch die Gewinnung einer bestimmten, möglicherweise wichtigen Information.

    Seien wir mal ganz konkret.
    Situation 1:
    Spieler A - vier Monster auf dem Feld in Angriffsposition
    Spieler B - eine verdeckte Karte und mindestens eine Handkarte
    Spieler A deklariert einen Angriff mit allen Monstern. Du schreitest ein und gibst ein Game Loss, da Spieler A seinen Gegner mit der Frage "Mit welchem zuerst?" dazu zwingt, ggfs. Informationen über seine Handkarte(n) preiszugeben.


    Da ich der Ansicht bin, dass diese Frage einen erheblichen Vorteil darstellen könnte, ist das korrekt. Versetze dich bitte in die Lage beider Spieler, stelle dir mögliche Vorteilssituationen vor und handle dementsprechend. Du wirst sehen, dass es unterschiedliche Vorteile erbringen kann. Aber auch hier erneut: Es kommt immer auf die vorherrschende Situation an, wodurch die Strafen selbstverständlich variieren können.

    Situation 2:
    Spieler A - vier Monster auf dem Feld in Angriffsposition
    Spieler B - eine verdeckte Karte und keine Handkarten
    Spieler A deklariert einen Angriff mit allen Monstern. Du schreitest ein, gibst aber kein Game Loss, sondern nur ein Warning.


    Das ist wiederum nicht der Fall. Ich schrieb in meinem Ausgangsbeitrag, dass es zwei gleiche Monster sind. Und da würde ich höchstwahrscheinlich keinen erheblichen Vorteil sehen, richtig. Aber auch hier erneut: Es kommt immer auf die vorherrschende Situation an, wodurch die Strafen selbstverständlich variieren können.

    Beispiele findest du ja in den Guidelines. Lass mich dir das aber mal anhand einer anderen Situation erklären:

    Situation:
    Der entsprechende Spieler erhält höchstwahrscheinlich ein Warning, denn:


    Hier spalten sich die Meinungen, denn es kommt tatsächlich ganz darauf an, welche Karten du aufdeckst. Wenn es bspw. "Storm", "MST", "Brain" und "Solemn Judgment" wären, dann sehe ich den Vorteil nicht so hoch, als wenn 4 X-Sabers aufgedeckt werden würden. Dieser Fall kam tatsächlich schon auf einer YCS vor und wurde mit einem Game Loss bestraft, da der Vorteil erheblich war.

    Die Begründung mit "Drawin Extra cards" ist zwar weit hergeholt, wäre allerdings auch eine Möglichkeit, die an sich aber nicht fair genug für den Spieler mit dem "X Saber Deck" wäre. Eine wesentlich spielerfreundlichere Variante wäre gewesen, dass der andere Spieler ebenfalls sein Deck vorzeigt, jedoch kannst du dazu keinen Spieler zwingen.

    Es ist für mich im Augenblick lediglich schwer nachvollziehbar, warum du in einer Situation bei dieser "Gorz-Frage" sofort ein Game Loss verteilen möchtest, denn das halte ich für zu hart. Zumindest fällt mir gerade keine Situation ein, bei der ich sofort ein Game Loss geben würde.


    Mucky hat bspw. eine sehr deutlich Variante aufgezeigt. 4 Monster auf dem Feld, Gegner hat bspw. im letzten Zug absichtlich nichts gespielt und hält 5 Handkarten. Die Chance, dass ein Gorz dabei ist, wäre sehr groß und eine Angriffsdeklarierung mit allen Monster zieht höchstwahrscheinlich einen Vorteil für den Spieler nach sich.

    Aber auch hier erneut: Es kommt immer auf die vorherrschende Situation an, wodurch die Strafen selbstverständlich variieren können.

    Original von Mucky
    Alle Spieler wissen, dass aus Short-Cuts illegale/problematische Situationen entstehen können.
    Sollten also beide diesen Short-Cut nutzen (bzw. einer diesen nutzen und der andere Spieler duldet dies) haben beide Spieler gleichermaßen schuld an der entstandenen Situation.


    Wir gehen hier nicht davon aus, dass der Gegner das duldet.

    Eine andere Sache wäre es, wenn beide das ganze Match über immer korrekt angreifen und plötzlich nutzt ein Spieler diesen Short-Cut weil der Gegner ein leeres Feld hat und eine Handkarte hält.


    Es ist gut, dass du auch diesen Punkt mit einbringst. Deswegen sage ich auch: Es kommt immer auf die vorherrschende Situation an, wodurch die Strafen selbstverständlich variieren können.

    PS: Es ist natürlich total irrelevant, ob da nun ein Mind Crush liegt oder nicht. Das gehört nicht zum public knowledge, insofern musst du alle öffentliche Aspekte und Möglichkeiten betrachten. Du kannst ja nicht differenzieren: Wenn da ein verdecktes Mind Crush liegt: Game Loss, wenn da ein verdecktes Waboku liegt, Verwarnung.


    LG,
    Chrischi

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Chrischi ()

    Nein, ich meine die Situation wie folgt :

    Spieler A hat 1 Handkarte
    Spieler B hat 4 Monster , eine Handkarte und Mind-Crush verdeckt.

    Spieler B hat das ganze Spiel über korrekt und einzeln seine Angriffe angesagt.
    Ih diesem Spielzug fängt er jedoch an und will mit allen Monstern angreifen.
    Es befindet sich im Friedhof/RFG von A kein Gorz.

    Hier würde ich dann eine Investigation starten...
    Denn Spieler A ( welcher jetzt Gorz auf der Hand hat) wird fragen in welcher Reihenfolge er denn angreifen möchte.
    Normal : Zurückdrehen und Warning...
    Hier jedoch aufjedenfall GL und Investigation.




    mfg
    Eine auf eine solche weise modifizierte Karte fällt natürlich unter die
    Kategorie "Marked-cards-Dumb", und darf auf offiziellen Turnieren somit
    nicht gespielt werden.