Yu-Gi-Oh! Sophia's World

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      Yu-Gi-Oh! Sophia's World

      Hallo und herzlich Willkommen zu meiner ersten FanFiction!

      Als ich einige FanFics hier auf etcg gelesen habe, habe ich auch die Lust bekommen, eine zu schreiben. Nun, hier ist sie.
      Worum geht es? Die FanFic basiert größtenteils auf der Duel Terminal Story Line, die die Geschichten von Yu-Gi-Oh Monstern erzählt.
      Der Plot ist eine Mischung aus Duel Terminal und no game no life ^^ Allerdings habe ich natürlich auch eigene Elemente im Plot

      Hier eine kurze Inhaltsangabe:


      Shurit, ein intelligenter, jedoch fauler Junge, verbringt einen für ihn völlig normalen Abend. Zocken, Rumliegen und mit der großen Schwester streiten. Doch an diesen Abend wird er unter mysteriösen Umständen in eine fremde Welt hineingezogen. Eine Welt, wie er sie nur aus Fantasy-Romanen kennt, mit Fabelwesen, Schlachten und Kriegen. Jedoch gibt es in dieser Welt keine Kriege und dennoch ahnt Shurit noch nicht, dass er eine äußerst wichtige Rolle in einem einnehmen wird...


      Veröffentlichungen:

      Ich werde versuchen, jede zweite Woche ein Chapter hochzuladen. Da ich zurzeit Sommerferien habe, wird in dieser Zeit vermutlich mehr erscheinen.


      Mein Korrekturleser ist Deckcreator16. Danke dafür^^
      Ansonsten wünsche ich viel Spaß beim Lesen!

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von sknif ()

      Chapter 1: Home sweet home

      Der Monitor flackerte und beleuchtete das Zimmer in einem gespenstischen Blau. Leise im Hintergrund war das Surren des Computers zu hören. Er mochte diese Atmosphäre - diese Stille.

      Shurit blickte auf die Uhr an der Wand links von seinem Schreibtisch. In der Dunkelheit waren die Zeiger schwer auszumachen. Nach penetranten Zukneifen seiner - übrigens verschiedenfarbiger - Augen konnte er erkennen, dass es kurz vor zwölf war. Man würde sich jetzt vielleicht fragen, warum er nicht einfach auf die digitale Uhr auf seinem Bildschirm guckte, doch er lag im Bett und war zu faul, zum PC rüberzugehen. Um die Uhrzeit zu erfassen benötigte es nur eine Drehung mit dem Kopf in Richtung Wand.

      Mit einem Blick zum Monitor erkannte er, dass er ohnehin von einem Paar schwarzer Socken verdeckt wurde. Und die müsste er dann aufräumen. Es ist Shurit in letzter Zeit zur Angewohnheit geworden, Socken in der Hitze des Sommers auszuziehen und irgendwohin zu werfen. Danach würde er ein neues Paar aus dem Schrank holen, während er natürlich die Alten dort, irgendwo im Zimmer, liegen lässt.

      Seine Mutter treibte das zur Weißglut, das wusste er genau, jedoch zeigte sie das nicht. Generell ist sie nicht sehr streng mit ihm. Shurit war nämlich adoptiert. Wer seine leiblichen Eltern sind, wusste er nicht. Um ihn besser einzubinden, mussten seine Adoptiveltern ja extrem nett zu ihm sein. Das wiederum brate Shurit zur Weißglut. Am liebsten würde er ihnen ins Gesicht brüllen, wie heuchlerisch sie waren, aber dann würde er vielleicht seine zweite Familie verlieren.

      Zum Glück war seine Schwester nicht so. Sie glich eher einem Tier, Gorilla würde es ganz gut treffen. "SHURIT" ertönte es aus dem Flur sichtlich erzürnt. Seine große Schwester faselte irgendwas von Socken. "Komme gleich!", antwortete Shruit. Beim Hinausgehen warf er noch einen kurzen Blick in den Spiegel.

      Er war recht dünn und klein für sein Alter. Das linke Auge blau, das rechte rot. Seine wüsten rot-weißen Haare, so stellte er sich vor, musste er bestimmt von seinen leiblichen Eltern haben. Denn seine Haar- und Augenfarbe(n) waren alles andere als gewöhnlich.

      Als Shurit in den Flur trat, war er schon weg. Er nahm nur verschwommen wahr, was um ihn herum geschah. Es war ihm, als würde sein Kopf explodieren, während er all die Bilder sah.
      Gigantische grüne Vögel, eine brennende Seeschlange, eine mondähnliche Gestalt, Maschinenengel und vieles mehr sah er vor seinen Augen. Die Geschwindigkeit, in der er die Bilder sah, wurde immer schneller, bis es nur noch einen Farbstrudel wahrnahm.

      Dann schlug Shurit hart auf den Boden auf. Alles tat ihm weh. Plötzlich war es wieder Tag. Leicht benommen lag er nun in Schlamm. Er versuchte sich zu bewegen, rührte sich jedoch keinen Zentimeter.
      "Nadann..", hörte er eine helle weibliche Stimme "Lass mich dir die Regeln erklären. Ich werde es nur einmal tun, also hör' gut zu." Regeln, was für Regeln? Sollte sie ihm nicht lieber aufhelfen?

      "Regel Nummer 1: Jegliche Art von Blutvergießen, Plünderungen und Kriege sind nicht gestattet."
      Was labert die da? Shurit war endlich fähig seine Lippen unter heftigen Schmerzen zu bewegen. "Wo bin ich?", nuschelte er mehr, als er sagte. "Keine Fragen.", antwortete sie.

      "Regel Nummer 2: Alle Konflikte werden mit Duel Monsters gelöst."
      "Sagtest du Duel Monsters?", keuchte er heraus.
      "Ah, ah, ah, keine Fragen. Das habe ich dir schon 'mal erklärt. Wir haben nur begrenzt Zeit"

      "Regel Nummer 3: Beide Parteien müssen bei einem Duell etwas Gleichwertiges in ihrem Besitz setzen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Gegenstand, Tier, Mensch oder anderes Lebewesen."
      Moment. Spricht sie von Sklavenhandel?

      "Regel Nummer 4: Die Einsätze sind dem Gewinner des Duells zu übergeben."
      Sie fuhr enthusiastisch fort:
      "Regel Nummer 5: Es wird nicht geschummelt."
      Shruit bewahrte erstaunlicherweise einen kühlen Kopf und hörte ihr nun aufmerksam zu. Es wurde immerhin plötzlich Tag und er befand sich, ohne dass er aus dem Haus ging, vermutlich meilenweit weg von seinem Zuhause, denn weit und Breit gab es in seiner Wohngegend kein Weizenfeld wie dieses, das er vom Boden aus sah.

      "Regel Nummer 6: Bei Konflikten zwischen Gruppen wählen die jeweiligen Parteien einen Vertreter aus, der das Duell austrägt."
      "Regel Nummer 7: Akzeptiere deine Träume."
      "Regel Nummer 8: Alle Regeln sind unveränderlich und einzuhalten. Bei Naturias großen Baum!"
      Sie lachte kurz auf und dann waren ihre Beine weg - und damit auch sie.

      Ich freue mich schon auf Kritik :) Das nächste Chapter wird wegen einem Duell etwas länger

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von sknif ()

      Wow. Da musst du aber echt schnell einen Co-Leser gefunden haben, wenn da gerade mal 14h zwischen Melden und veröffentlichen stecken. Wobei das Chapter ja auch recht kurz ist.

      Ggf. kann ich morgen schon einen ersten Eindruck geben(jaja, ich brauch so lange zum lesen). Da es ja so wie No Game no Life wird, freue ich mich schonmal auf paar gute Parallelen. Aber gerade Einzigartigkeiten sollten besonders gewürdigt werden.



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      Also eigentlich habe ich keinen gefunden^^
      ich habe nur die grundidee von no game no life. Also andere Parallelen werden, wenn dann, nur unbewusst auftreten. Dann mach ich mich mal daran, Chapter 2 zu schreiben, wobei ich versuchen werde, es länger zu machen. Hat jemand Lust, den ganzen Plot zu erfahren und mir seine Meinung zu sagen?
      Stehe gern zur Verfügung.
      Zwar bin ich jetzt nicht der beste Co-Leser, aber da muss man halt auch erstmal Erfahrung sammeln.
      Bei Interesse schreib mir gerne eine PN.
      Aber kann etwas dauern, bis ich antworte. Zumindest sieht es sehr danach aus, das ich heute nicht mehr antworten kann..



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      So. Zwar ist das erste Kapitel noch nicht recht lang, aber kenner von NGNL wissen, das diese Regeln elementar sind. Und zwar habe ich es nicht mehr direkt im Kopf, aber wenn ich mich nicht irre, war die Anzahl der Regeln im original kleiner:

      Spoiler anzeigen

      Zum Glück war seine Schwester nicht so. Sie glich eher einem Tier, Gorilla würde es ganz gut treffen.
      Als ich das hörte, musste ich direkt die Terminal-Karten nach einem Gorilla-artigen Monster durchsuchen. Aber leider ohne erfolg. Also gehe ich mal von aus, das sie nicht zufällig mit in die Welt "strandet". Besonders da die Beschreibung recht lasch und somit absichtlich uninteressant ist.

      Seine wüsten rot-weißen Haare, so stellte er sich vor, musste er bestimmt von seinen leiblichen Eltern haben. Denn seine Haar- und Augenfarbe(n) waren alles andere als gewöhnlich.
      Wer die Terminal-Story kennt, weiß, was das bedeutet. Nun kann ich mir gut vorstellen, wenn wir den "Terminal-Aufbau" mit dem System der einzelnen Länder und dessen Spezialisierungen, das Shurit wohl Teil des Gishki-Stammes sein wird. Und da er ja aus einer "weiten Zukunft" dieser Story stammt, kann man von Ausgehen, das es einen sehr Zeitreise Faktor enthalten wird.

      "Regel Nummer 5: Es wird nicht geschummelt."
      Dabei musste ich schmunzeln. Gerade im Original wird immer versucht, irgendwie auf unerwartete Weise zu schummeln, sodass die Regel dadurch außer Kraft gesetzt wird, das die Charaktere diese Regel umspielen.

      "Regel Nummer 7: Akzeptiere deine Träume."
      Der hat mich etwas überrascht(wobei ich glaub sowas ähnliches noch in Erinnerung hatte, das es sowas offensichtlich sinnloses auch im Original gab). Doch gerade eine solch "sinnlose Regel" wird nachher sehr wichtig werden.

      Ansonsten als kleines Mini-Feedback: ich kenne das ja auch von Pfannkuchen: dieses Kapitel ist einfach nur an Fans gerichtet, und nicht an allen Außenstehenden. Besonders da der Schreibstil schon sehr gerusht erscheint. Die Hauptfigur wird nur leicht beleuchtet und gerade die frühen Details, die dann treibend in der Zukunft sind, fehlen. Beim Original kann man das daran sehen, das einem direkt gezeigt wird, das es sich bei den beiden Hauptfiguren um wahre Genies handelt, sie aber gleichzeitig Probleme kriegen, wenn sie nicht zusammen sind. Diese charakterliche Besonderheit fehlt mir sehr stark. Ich weiß bspw. immer noch nicht, ob Shurit einfach nur Faul oder eher der geheime Stratege, der einen Geniestreich nach dem anderen abziehen wird. Dies hätte man mit etwas simplen, wie einen Test gut hervorheben können(im Original war das ja glaub ein Schachspiel, bei ygo könnte es ja ein spezielles Match auf *censored* oder so sein).

      Zwar kann ich nachvollziehen, das du es unbedingt früh rausbringen wolltest, aber irgendwie fehlt es an Hand und Fuß. Zudem hoffe ich, das du schon einiges an Planung für die Zukunft vorbereitet hast(gerade im Storytelling). Denn so könnte dieses Projekt recht schnell scheitern. Und es wäre schade darum, weil es ja Potenzial hat


      btw: Srry wegen des Doppelpost, aber der musste einfach hierher



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      Ich kenn mich mit diesen Geschichten nicht sonderlich aus, aber da es sich hier um deinen ersten Teil geht, habe ich mir den mal durchgelesen und muss sagen, dass er mir gefallen hat. Nicht aus den Socken gehauen, aber ich interessiere mich jetzt schon für den zweiten Teil. Nicht nur wegen der Geschichte selbst, sondern auch wie du, mit der Kritik von uns, deine Geschichte darstellst und sich, früher oder später, dein eigener Schreibstil entwickeln wird.
      Wenn du noch einen Korrekturleser brauchst, meld ich mich freiwillig :)
      Hab's auch gelesen. Normalerweise kopier ich mir die Fanfics von eTCG immer auf meinen Computer, das war aber aufgrund der Kürze des Kapitels hier irgendwie nicht nötig^^

      Allerdings bringt diese bemerkenswerte Kürze nicht nur Vorteile. Als Leser fühle ich mich irgendwie wie ein Hummer, der direkt ins kochende Wasser geschmissen wird. Z.B. als Shurit in die andere Welt "gebeamt" wird, was du so oberflächlich beschreibst, dass es null greifbar wird. Auch sein "normales" Leben zu Beginn kam deutlich zu kurz. Ganz ehrlich, so kurz wie das ausfiel, hätte man es sich ganz sparen können.
      Na ja, nimm's dir nicht zu Herzen, ich habe immer was zu meckern. Deckcreator und -Aska- wissen Bescheid ;)

      Dein Schreibstil ist auf jeden Fall schon ganz ordentlich. :)

      P.S.: Einen echten Traumstart hast du hier hingelegt. Kommentare von fünf verschiedenen Usern in fünf Tagen. Ich bin richtig neidisch :whistling:

      Meine Fan Fiction auf eTCG - Yu-Gi-Oh! PHOENIX
      Serie 1 / Serie 2