Formatvorschlag - Yu-Gi-Oh! mit nur 500 Karten?

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      Ach krass, auf die Kombo bin ich gar nicht gekommen. Im Advanced Format hat Hallohallo halt gefühlt keinen Pendeleffekt :D
      Damit outclassed er wohl meinen Big Bang Shot.

      Wichtig finde ich aber z.B. Gold-Sarkophag, um REDMD zu suchen.

      Ich habe mich übrigens mal mit Pfannkuchen in Verbindung gesetzt, wo ich einen Thread für Deckvergleiche und Strategie in dem Format eröffnen könnte. Hier im Hauptthread wäre es mir nämlich ganz lieb, wenn die Strategiediskussion nicht zu sehr ausufert.

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      Karten wie First of the Dragons sollten meiner Meinung nach nicht im Format sein. Solche Towers Monster sind eines der größeren Probleme im modernen Format und nehmen viel Spaß aus dem Spiel. FotD ist zwar nicht so stark wie Towers oder Master Peace, erzeugt aber trotzdem die gleichen Probleme. Es gibt Outs. Aber ich will nicht jedes Deck damit zumüllen, nur um keinen Autoloss gegen manche Matchups zu haben. An FotD ist nichts interaktiv er verfügt über eine skillabweisende Schutzschicht. Solche Karten machen das Format nur schlechter.

      Andere Karten, die das Format meiner Meinung nach schlechter machen:
      Zaphion (Metaion ist nicht so krass, aber auch nicht notwendigerweise eine positive Präsenz)
      Anti-Spell Fragrance (vor allem gegen Pendel(-Hybride) und zusammen mit Zaphion)
      Unending Nightmare (viel Spaß mit Pendel/Field Spell Decks/Tenki/Verdant Sanctuary)
      There can only be one (warum?)
      Zombie World (Red-Eyes Zombie Dragon und so sind ja ganz cool. Der Floodgate Effekt aber nicht.)

      Leseleff schrieb:

      Es sollten keine splashbaren Floodgates erlaubt sein.
      Floodgates sollten überhaupt nicht erlaubt sein. Es sind die mit Abstand am schlechtesten designten Karten im Spiel und nehmen jeden Spaß. In einem gut designten Format braucht es keine Floodgates, um die Decks fair zu halten.
      :muh:
      Na ja. "Floodgates" ist für mich ein Begriff aus dem modernen Yu-Gi-Oh!, der nur sehr bedingt auf dieses Format anwendbar ist. (Und ja, ich habe ihn selbst im Startpost verwendet, allerdings ist das noch aus der alten Fassung übernommen.) Deine Argumentation kommt mir relativ emotional und zu sehr ans Advanced Format angelehnt vor.

      Ein Floodgate ist für mich eine Karte, die einen Spieler komplett vom Spiel ausschließt. Dies sehe ich bei den von dir genannten Beispielen jedoch nicht so. Alle sollten es erlauben, trotzdem, wenn auch eingeschränkt, weiter zu spielen, bis man das Out hat. Sollte dies nicht der Fall sein, dann hat man halt ein schlechtes Deck gebaut. Für jede genannte Karte sind mehrere Outs vorhanden, die flexibel genug sind, um auch einen Platz im Main Deck zu rechtfertigen. (Z.B. Dimensionsgefängnis, Smashing Ground, MST...) Die beiden Beispiele, die einem "echten" Floodgate am nächsten kommen (bzw. im Advanced Format eines sind) sind wohl Es kann nur Einen geben und Antimagischer Duft. Erstere ist als Gegenspieler von Solidarity zu sehen, die ich für eine sehr mächtige Karte halte, die zugleich aber nötig ist, um Monotyp-Decks reizvoll zu machen. Letztere ist als Balancingelement für Pendel (gegen das du ja ebenfalls schon leidenschaftlich argumentiert hast) zu verstehen sowie, um Fallen zu promoten. Diese betroffenen Decks müssen dann halt darauf achten, dass sie zur Not mit einem Monster operieren können oder kurzfristig auch ohne Pendelbeschwörung handlungsfähig sind.
      Sollte sich beim Spielen herausstellen, dass die Karten zu stark sind und sie wie "echte" Floodgates wirken, müssen sie selbstverständlich entfernt werden, ich sehe derzeit jedoch keinen Grund, das anzunehmen.

      Und überhaupt, sollte ich tatsächlich alle genannten Karten streichen, dann ist es auch nur noch ein kurzer Weg zu Boden aus einer anderen Dimension, Stardust Spark, Marshmallon, Verräterische Schwerter oder sogar Utopia. Auch die tun nichts anderes, als den Gegner daran zu hindern, zu tun, was er will, so wie im Grunde auch jede daher gelaufene Backrow. Soll heißen: Ich halte Floodgate-artige Karten für nahezu unvermeidbar, die Grenze muss nach Stärke gezogen werden. Ich bin der Meinung, dies getan zu haben, was durch praktische Spiele natürlich widerlegt werden kann.
      Sollte man nun dennoch immer weiter versuchen, solche Karten einzudämpfen, hat dies zwei mögliche Folgen:
      - Beide Spieler können machen, was sie wollen, was das genaue Gegenteil der angestrebten Interaktivität ist und ein stumpfes Beatdown-Format wäre.
      - Es gäbe keine unterschiedlich guten Match-Ups mehr. Die besten Karten hätten sich schnell heraus kristallisiert und die Decks wären ein Haufen Staples. Mit anderen Worten: Es wäre ein Goat-Abklatsch.

      Aber ich hatte nie die Absicht, ein besseres Goat-Format zu schaffen. Kreativität und "Skill" sind in diesem Spiel leider Gegenspieler. Mein Ziel war, ein langsames und vielfältiges Format zu schaffen, davon, es müsse zwangsweise "skillvoller" sein als das Advanced Format war nie die Rede. Ich habe beim Gestalten des Kartenpools bewusst einen gewissen Glücksfaktor in den Spielen in Kauf genommen, um die Vielfalt an Decks und Spielweisen zu erhöhen. Und ein Streichen des Ersten Drachen, um zur Anfangsdiskussion zurück zu kommen, hätte nunmal zur Folge, dass Vanillas und Fusionen noch viel irrelevanter werden, als sie es eh schon sind.

      Wer jedoch eine geringere Vielfalt in Kauf nimmt, um maximalen "Skill" zu bekommen, für den ist Goat wohl die bessere Wahl. Auf mich trifft das jedoch nicht zu. Überspitzt gesagt: Wenn ich mich mit dem immergleichen Spielmaterial strategisch mit meinem Gegner messen will, spiele ich Schach. Ist eh billiger :)

      Aber an dieser Stelle ist es mir wichtig, daran zu erinnern, dass dies nur meine Meinung ist. Jeder darf mir gerne widersprechen und sollten sich noch mehr Leute so äußern, bin ich auch bereit, entsprechende Änderungen am Kartenpool vorzunehmen.

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      Also die Argumente für Unending Nightmare finde ich durchaus bedenklich.
      Vielleicht sollte man ein paar Tests mit Pendel machen. Der Eine zieht immer Unending Nightmare und der andere spielt ganz normal weiter.
      @Jellal Fernandes ich habe Der Erste Drache gestern bewusst angesprochen.
      Die Karte lässt sich mit den vorhandenen Z+F umspielen. Aufgrund seiner Monsterimmunität wirkt er natürlich wie ein light Tower.
      Er hat aber insgesamt relativ schwache Kombatstats. Nur weil er von den meisten Monstern nicht zerstört werden kann, kann man ihn aber immernoch angreifen und Schaden verursachen.
      Da man eigentlich immer ein Match spielt, sollte man zumindest in Spiel 2 und 3 ein mögliches Out haben können. Hier liegt es dann an dem Spieler ob er sich auf so etwas einstellen will.

      Zu den "Floadgates":
      Dieses Format ist deutlich langsamer als das aktuelle Spiel. Hier hat man nicht zwingend direkt verloren wenn man mal einen Spielzug nur eingeschränkt spielen kann.
      Anti-Spell sehe ich deswegen nicht wirklich als problematisch. Klar er nervt und mit dem Timelord ist das schon echt fies. Allerdings muss man den Timelord erstmal beschwören können und dann bleibt er auch nur einen Zug.
      Zombiewelt sehe ich jetzt auch nicht als Problem. Wir haben MST auf 3, Unendlicher Albtraum und Heavy Storm. Dazu Breaker, Dire Wolf und die Firefist-Karten.
      "Es kann nur einen geben" würde man auch durch den S+F Removal umspielen können.
      Auch wenn es hier mit den Monsterouts schwieriger wäre.

      Falls es mit den Floadgates überhand nimmt, könnte man immer noch über eine Limitierung nachdenken.
      Mit den meisten Karten hast du wohl recht Voltii.

      Allerdings sehe ich "Rivalität der Kriegsherren" und "Es kann nur einen geben" als extrem starke Floodgates. Die spielen selbst im jetzigen Game eine Rolle.

      Würd ich mir gut überlegen die mit reinzunehmen.

      Das MST dauerhafte Karten entsorgen kann sehe ich kaum als Argument für die Stärke. Das kann er bei jeder Karte.
      Nagetiere an die Macht
      Rivalität der Kriegsherren ist ja auch nicht mehr drin.

      Bei "Es kann nur Einen geben" muss man aber auch Bedenken, dass die in fast jedem Fall einen selbst einschränkt (natürlich unterschiedlich stark), während man auf Rivalität gezielt sein Deck zubauen kann. Und die Relevanz im Advanced Format ist nicht wirklich ein Argument. Floodgates allgemein sind dort sehr viel stärker. Und stell dir außerdem mal vor, was Graceful Charity dort anrichten würde...

      Aber die Bedenken sind natürlich zur Kenntnis genommen. Allerdings würde ich auch hier erstmal testen wollen, wie stark sie wirklich ist.

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      Also Zaphion ist ein beast. Gestern beim spielen. Ich Insekten. Hab nen Insekt. Ein Grünes Heiligtum. Nen T.T. verdeckt und Solemn Judgment gegen Schwerer Sturm. Zaphion kommt. T.T. würde nix bringen. Und Solemn auch nicht. Danach war es quasi fast schon Game Over weil ich -2 ging und 3 der wichtigsten Karten in meinem Deck. Also auf den müsste man echt achten. Der erste Drache hatte ich dagegen gestern nicht als broken empfunden. Klar er stallt. Aber ansonsten hindert er ja einen nicht am spielen. Ihn zu streichen würde bedeuten das man die normalen Vannilas mit streichen könnte.

      Was ich gerne hätte:
      Royal Fierstorm Guard und Volcanic Shell. Wollte ein Pyro Deck bauen. Bis ich merkte das der Typ nicht "wirklich" vorhanden ist. Es gibt bis dato keinen Grund eines zu bauen.
      Suche Spieler aus Bayern/Schwaben die in der Nähe von Günzburg/Giengen/Dillingen/Lauingen und Gundelfingen an der Donau wohnen. pls PN an mich :) :thumbsup: :drunk: :cain: :verschwoerung:

      Zerberxis schrieb:

      "Rivalität der Kriegsherren"
      In wie fern soll Jugement gegen Zaphion nutzlos sein?
      Und warum erscheint jetzt ungefragt dieses zusammenhanglose Zitat???

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sunaki-sama ()

      Sunaki-sama schrieb:

      Zerberxis schrieb:

      "Rivalität der Kriegsherren"
      In wie fern soll Jugement gegen Zaphion nutzlos sein?Und warum erscheint jetzt ungefragt dieses zusammenhanglose Zitat???
      Weil ich anscheinend dumm war :P
      Hatte Zaphion bis dato davor noch ned gekannt. Und naja rest ist geschichte. Bitte vergess was ich geschrieben hatte XD
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      *für dieses Format.

      @Cherilyn1978: Sieh dir die Liste genau an, und du wirst sehen, dass sehr viele Themen-Monster ohne "Anhang" vorhanden sind, z.B. Wattgiraffe, Bruderschaft der Feuerfaust - Bär und Mecha-Phantomungeheuer Leinenwolf. Sie sind vorhanden, weil sie auch ohne den Rest ihres Themas spielbar sind. Themendecks im eigentlichen Sinn soll es in dem Format nicht geben.

      @WiR: Danke für den Spielbericht. Tatsächlich war ich bei Zaphion von Anfang an ein bisschen skeptisch, den sollten wir also definitiv im Auge behalten. (Daran ändert deine Erkenntnis bzgl. Judgment auch nichts. "Aufhaltbar durch Judgment" ist iwie kein Argument :D Aber Dimensionsgefängnis auf Timelords ist echt böse. Außerdem habe ich, unter anderem als Konter für Timelords, gleichzeitig Kettenverschwinden hinzugefügt.
      Pyro ist leider einer der Typen, die aus Platzgründen leer ausgegangen sind. Es erschien mir, dass sie selbst mit vollem Support nicht wirklich spielbar sind, ohne ganze Themen einzufügen. Meinst du denn, Shell und Guards würden reichen, dass sich ein Pyro-Deck lohnt?

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      Wenn ich einen Vorschlag machen dürfte.
      Jetzt nur rein theoretisch.
      Wenn ich meine eigene Spin off Version von Yugioh hätte, dann würde ich jedem Attribut und jedem Typen seinen eigenen Support geben und beim Rest verzichten. Bei mir gäbe es wenn überhaupt nur ein Minimum an Staples, wie MST. Der Rest bestünde aus Themeninternen Karten. Icarus Angriff, Auserirdisches Gehirn, diese Reptilversion von Icarus Angriff, Wassergeist, Reparieren, Königliche Feuersturmwache, Horn des Phantomungeheuers.
      Das würde erst mal verhindern dass sich Staples herausbilden. Im Synchroformat damals bestand jedes Deck aus 3x Dimensionsgefängnis, 2x BTH, 2x MST, DH, Reborn, MF und die Extradecks hatten auch die selben Sychros.
      Verlässt man sich aber nur auf Typeninterne Karten, wird es viel leichter das Meta zu balancieren, denn wenn ein Attribut, oder ein Typ zu stark ist, kann man ihn eingrenzen, ohne andere Decks darunter leiden zu lassen. Außerdem kann es dann zu Splashes führen. Hat ein Typ keine guten Outs auf etwas, müssen sie entweder mit einer schwächeren Version auskommen, oder die Konstanz senken, um einen anderen Typen einzubauen, nur damit man die Outs die der Typ mit sich bringt spielen kann. So wie Gale der Wirbelwind für Rüstungsmeister gesplasht werden kann. Theoretisch...

      Vielleicht hilft dir der Gedankengang für die Zukunft.
      @Leseleff
      zum Typ Pyro:
      Typ Pyro hat bis jetzt halt wirklich 0 Karten die mit ihrem Typen arbeiten. Mit Feuersturmwache haben sie dann zumindest 1.

      Wache macht halt das plus des Themas, neben Shell.
      Ich hatte da in Richtung eines Decks gedacht das mit Sinister Serpant als "zweiten" Volcanic Shell arbeitet. Die Shells und Serpants wirft man dann anschliesend für Phoenix Wing Blast, Vortex oder TIV ab. Als zweiten Teil des Decks ist eine mini Monarchen Engine aus dem Feuer/Pyro Megamonarchen, dem Vasallen und der erste Monarch gedacht. Suchbar ist alles durch Hexe vom Schwarzen Wald. Zusätzlich kann man mit Tourguide into Sangan into Proxy Drache die Shells und den Serpant suchen. Um den Friedhof schneller voll zu kriegen kann man dann in dai spielen der einem die Inpachis ruft. Habe auf DB nun auch jetzt son Deck gebaut und kann es ja dann mal testen.

      Hätte halt nach möglichkeit gerne jeden Typ Spielbar gehabt. Es muss ja auch nicht als ganzes sein. Jedoch so das kein Typ vollkommen nutzlos ist und das ist gerade der fall leider mit Pyro.
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      @Sunaki-sama: Aber dann könnte man a) nur Typ/Attribut-Decks spielen und b) wäre die Stärke eines Decks extrem vom vorhandenem Support abhängig. Man könnte vielleicht so ca. 10 Typen auf eine Ebene der Spielbarkeit bringen, aber spätestens bei sowas wie Donner oder Seeschlange schaut man dann in die Röhre. Yu-Gi-Oh! besteht nicht bloß aus Typen und Attributen und an sich ist gegen Staples, solange sie nicht einen Großteil des ganzen Decks ausmachen, nichts einzuwenden. Im Gegenteil: Sie machen es einfacher, sich auf den Gegner einzustellen und verringern so den Glücksfaktor. (Ich weiß, der Junge weiß einfach nicht was er will, vorhin hat der doch noch für einen Glücksfaktor argumentiert... Aber auf das gesunde Mittelmaß kommt es an.)
      Von daher danke ich dir vielmals für deine Ratschläge, aber ich glaube, ich bleibe dann doch dabei, wie ich es bisher gemacht habe.

      WiR schrieb:

      Typ Pyro hat bis jetzt halt wirklich 0 Karten die mit ihrem Typen arbeiten.
      Wie Donner. Und Fisch. Und Aqua. Und Seeschlange. Und Reptil. Und Göttliches Ungeheuer ;)
      Der Grund, warum ich einige Typen ausgelassen habe, ist, dass ich der Meinung wahr, dass es besser ist, ihnen keinen Support zu geben, als den vorhandenen, der sie trotzdem nicht spielbar macht. (Bei Fisch wäre es möglich gewesen, die spielbar zu machen, aber die Coelacanth-Strategie ist übelst stumpf. Und Reptil hat zwar sehr guten S/T-Support, aber keine guten Monster...)

      ABER deine Deckidee hat Hand und Fuß und mich überzeugt. Ich werde versuchen, die genannten Karten zu integrieren.

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      Leseleff schrieb:

      (Bei Fisch wäre es möglich gewesen, die spielbar zu machen, aber die Coelacanth-Strategie ist übelst stumpf.)
      Das Deck ist auch ohne Coelacanth-Strategie gut spielbar.

      Mit Megaloshmasher und unerwarteter Dai können wir konstant ein Wassermonster der Stufe 4 beschwören. Zusammen mit Royal Stampf ist es schon der Whale. Double Shark holt ihn direkt zurück und geht wieder auf den Wahl. Auch Silent Angler ist mit Royal Swamp Eel ein Whale und Beautunaful Princess erhöht die Konstanz. Andere Synchro 8 sind auch möglich.

      Daher mein Vorschlag:

      +Royal Swamp Eel (Tuner 4 aber beschränkt auf Fisch Material)
      +Double Fin Shark (holt ein Fisch vom Friedhof zurück, kann dann Synchro 8, Rang 4 oder Link 2 machen)
      +Silent Angler (starker Support für alle Wasser-Decks)
      +Beautunaful Princess (erhöht die Konstanz, indem sie Royal Swamp sucht)

      +White Aura Whale (starkes Bossmonster welches auch über Coral Dragon geholt werden kann oder direkt über Royal Swamp).


      Streichen würde ich dafür folgendes:
      -Amphibischer Bugroth MK-3 (wird imho kaum gespielt und der neue Support unterstützt ja auch Wasser Decks)
      -Heiliger Kranich (die Karte ist zwar gut, aber die Fisch-Engine unterstützt auch Rang 4 Decks, Double Fin Shark macht zum Beispiel auch das +1)
      -Hyper-Hammerkopf (klar Dinosupport, aber so stark/wichtig finde ich es dennoch nicht)
      -Rotäugiger finsterer Metalldrache (empfinde ich als viel zu stark für das Meta)
      -Tieftaucher (eigentlich eine gute Karte aber zu langsam, da gefällt mir Beautunaful Princess besser, da sie schneller ist)
      -Toon-Elfenzwillinge (empfinde ich ohne Toon-World als nicht so gut)

      -Blitzkrieger (schwache Werte und der Effekt ist auch nicht so gut.)


      Das Fischdeck ist durch Synchro, XYZ und Link sehr flexibel, hat ein starkes Bossmonster welches sehr schnell wieder kommt und unterstützt nebenbei noch andere Decks als Splash. Sollte aber dennoch gut handhabbar sein, da es ziemlich auf den Royal Swamp Eel angewiesen ist. Sollte das Deck zu stark sein nimmt man einfach Beautunaful Princess raus und die Kostanz sinkt stark.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Jack_Kabotcha ()

      Leseleff schrieb:

      Und Reptil hat zwar sehr guten S/T-Support, aber keine guten Monster.
      Die Würmer wären doch recht gut, zumindest X/Y und dazu vielleicht noch T oder D
      Und L würde sich allgemein ganz gut Integrieren lassen, wer Bock hat zu ziehen.
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