Wer suchet, der findet

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      Deckcreator16 schrieb:

      Auffällig ist dies insbesondere bei alten "On Activation"-Zauberkarten, da denen meist eine harte Einmal-pro-Spielzug-Klausel fehlt und man so mehrere Kopien auf der Hand aktivieren könnte. Wenn diese dann auch noch sehr generisch sind, wie beispielsweise Verstärkung für die Armee, ist ihnen meist ein Platz auf der Liste der limitierten und verbotenen Karten sicher. Hier sind neuere Karten meist besser ausbalanciert, da sie von vorneherein schon eine harte Einmal-pro-Spielzug-Klausel besitzen.
      Das ist extrem irrelevant. Bei einem Deck mit 40 Karten und einer Starthand von 6 Karten, beträgt die Wahrscheinlichkeit eine 3-of Suchkarte 2 oder 3 mal auf der Hand zu haben, gerade mal knapp 5%, was also nur in etwa jedem 20. Duell passiert. Bei einer 5 Karten Starthand dementsprechend sogar noch kleiner.
      Aber viel wichtiger ist noch, dass es einfach nicht stark ist 2 Exemplare einer Suchkarte in einem Zug zu resolven. Das hat mit Stärke überhaupt nichts zu tun. Wenn es so stark wäre, dass man dabei von einem Balancing reden könnte, dann wären ja Decks wie Crystal Beast, Ice Barrier und Scrap mehr vertreten, weil Rainbow Bridge, Medallion of the Ice Barrier und Scrapyard kein HOPT sind, anstatt Karten mit HOPT wie Salamangreat Circle, Magical Meltdown oder Spell Power Mastery in guten Decks vorzufinden.
      Sowas unwichtiges wie das HOPT bei solchen Zauberkarten als Balancing zu bezeichnen ist, als wenn man sagen würde, dass Monster Reborn viel besser als Soul Charge ist, weil da ja das HOPT fehlt, ohne dabei auf die Dinge zu achten, die die wirkliche Stärke verleihen.
      Ein Duell sagt mehr als tausend Threads.
      Ich bin jederzeit gern bereit meine oder eure Behauptungen im Duell zu testen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Drakosaurus2 ()

      Drakosaurus2 schrieb:

      Deckcreator16 schrieb:

      Auffällig ist dies insbesondere bei alten "On Activation"-Zauberkarten, da denen meist eine harte Einmal-pro-Spielzug-Klausel fehlt und man so mehrere Kopien auf der Hand aktivieren könnte. Wenn diese dann auch noch sehr generisch sind, wie beispielsweise Verstärkung für die Armee, ist ihnen meist ein Platz auf der Liste der limitierten und verbotenen Karten sicher. Hier sind neuere Karten meist besser ausbalanciert, da sie von vorneherein schon eine harte Einmal-pro-Spielzug-Klausel besitzen.
      Das ist extrem irrelevant. Bei einem Deck mit 40 Karten und einer Starthand von 6 Karten, beträgt die Wahrscheinlichkeit eine 3-of Suchkarte 2 oder 3 mal auf der Hand zu haben, gerade mal knapp 5%, was also nur in etwa jedem 20. Duell passiert. Bei einer 5 Karten Starthand dementsprechend sogar noch kleiner.Aber viel wichtiger ist noch, dass es einfach nicht stark ist 2 Exemplare einer Suchkarte in einem Zug zu resolven. Das hat mit Stärke überhaupt nichts zu tun. Wenn es so stark wäre, dass man dabei von einem Balancing reden könnte, dann wären ja Decks wie Crystal Beast, Ice Barrier und Scrap mehr vertreten, weil Rainbow Bridge, Medallion of the Ice Barrier und Scrapyard kein HOPT sind, anstatt Karten mit HOPT wie Salamangreat Circle, Magical Meltdown oder Spell Power Mastery in guten Decks vorzufinden.
      Sowas unwichtiges wie das HOPT bei solchen Zauberkarten als Balancing zu bezeichnen ist, als wenn man sagen würde, dass Monster Reborn viel besser als Soul Charge ist, weil da ja das HOPT fehlt, ohne dabei auf die Dinge zu achten, die die wirkliche Stärke verleihen.
      Du hast soweitgehend recht. HOPT ist nicht alles, aber eine wichtiges Element.

      In deinem Beispiel gehst du davon aus, dass man in einem Deck nur 1 Sucherkarte als 3-Off spielt, und sonst keine. Aktuell versucht(e) man aber eher möglichst viele Sucherkarten zu spielen(als beispiel wäre hier das Pendel-Deck welches an sich etwa 1/4 bis 1/3 nur Sucherkarten spielt). Wenn all diese keinen HOPT hätten, dann wäre die Wahrscheinlichkeitsrechnung nochmal ganz anders. Hätte ich aber auch hinzufügen können.

      Und insbesondere bei deinem ROTA-Ausschnitt erwähne ich ja in einem Nebensatz dass auch der generische Nutzen ein wichtiges Element darstellt. Aber ja, auch das hätte man genauer hervorheben müssen, da dies ein wichtiger Kern dafür ist, ob eine Karte auf 3, 2 oder 1 gehört.


      Deckcreator16 schrieb:

      Und insbesondere bei deinem ROTA-Ausschnitt erwähne ich ja in einem Nebensatz dass auch der generische Nutzen ein wichtiges Element darstellt. Aber ja, auch das hätte man genauer hervorheben müssen, da dies ein wichtiger Kern dafür ist, ob eine Karte auf 3, 2 oder 1 gehört.
      In diesem Fall stimme ich dir vollkommen zu. Da sehe ich es genau so wie du. Es ist wirklich ein wichtiger Faktor wie generisch eine Suchkarte ist, um zu entscheiden, ob sie auf 3, 2 oder 1 gehört. Je generischer, umso mehr gehört sie auf 3.
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