Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.

Ich bin kein Mann vieler Worte. Schon als (einziges) Kind wurde ich durch die väterliche Einstellung, unwichtige Dinge einfach ungesagt zu lassen, zu einer ruhigen und wortkargen Person erzogen und ich bin um ehrlich zu sein recht froh darüber [1]. Fast alles, was nicht unmittelbar etwas mit meinem Umfeld zu tun hat, ist mir eigentlich egal - und ich habe über die Jahre hinweg sicher schon mehr als 300 Randoms in ICQ räudig angeflamed und verschreckt, weil sie mich mit "hi wie ghets ws mahcst du so" vollgelabert haben, während ich eigentlich wesentlich bessere Dinge zu tun gehabt hätte, als diese Fragen zu beantworten. Stolz darauf, dass mich aus Furcht keiner mehr anschreibt (selbst, wenn ich mich offiziell als "online" anzeigen lasse) [2] bin ich nicht, aber ich halte eben nicht viel von Smalltalk, weil er zum einen einfach nicht wichtig ist und er zum anderen eh nur Fassade ist (mir kann zum Beispiel egal sein, "wie" es dem unbenannten User 5 gerade "geht", weswegen ich ihn das auch nie fragen werde).

Aber selbst, wenn ich Smalltalk nicht so verabscheuen würde, hätte ich wohl in der Tat wenig Zeit dafür. Ich weiß, die Ausrede ist furchtbar schlecht und, offen gesagt, sind wir eigentlich immerzu bloß am Eierschaukeln und mit großem Eifer immer dabei, mal hier, mal dort ein paar User zu beleidigen [3] - aber als Administratoren auf eTCG.de haben wir eigentlich so ziemlich den ganzen Tag recht viele wichtige Dinge zu erledigen. Also mal davon abgesehen, dass wir (nebensächlich!!) auch ein Leben haben und womöglich mal nicht innerhalb von 20 Minuten auf eine PN antworten.


Eine weltweit bekannte Redensart lautet "Reden ist Silber, Schweigen ist Gold". Unter diesem Motto läuft - wie ihr sicherlich bereits gemerkt habt - mein heutiger Artikel. Ich halte es nämlich für nötig, dieses Thema hier und jetzt anzusprechen, zumal ich letzte Woche sehr viele Nerven an einige Leute hier verloren habe und nicht zuletzt deswegen zwischenzeitlich auch wieder den Wunsch verspürte, die Kolumne unverzüglich komplett einzustellen.

Die Redewendung findet tatsächlich in so einigen Bereichen Anwendung, und als einführendes Beispiel möchte ich das Feedback nennen. Klingt im ersten Moment etwas missverständlich, allerdings werde ich sofort darauf eingehen, warum beim Feedback manchmal Schweigen zu empfehlen ist.



Einschub:


Es ist alles andere als leicht, einen für alle Leute "guten Artikel" zu schreiben. [4] Der noch relativ leichte Anfang ist gemacht, wenn der Grundgedanke des Artikels ein möglichst großes Publikum anspricht und dieses zufriedenstellen kann. Doch in meinem Fachgebiet, welches sich hauptsächlich am Schiedsrichtern orientiert, kann man schon mal keine so große Menge ansprechen.

Ist jedoch tatsächlich mal der Schritt geschafft, ein vernünftiges, übergreifendes Thema gefunden zu haben, geht es an die Umsetzung. Und erneut habe ich mir - durch das Judgen als Schwerpunkt - hier Steine in den Weg gelegt: Denn im Gegensatz zu einer Editions- oder Deckanalyse, bei der man eigentlich wenig bis gar nichts falsch machen kann [5], befinde ich mich dann beim Auslegen von Dingen im Player Management Bereich in einem gefährlichen Gebiet, da schon die kleinste, nicht 100% unmissverständlich formulierte Aussage meist dazu führt, dass ein Artikel entweder vollkommen falsch aufgefasst wird, sich mit den offiziellen Richtlinien von Upper Deck beißt oder sich gar selbst widerspricht. Hunderte von angehenden Judges lesen diese Artikel und halten meine Aussagen dann für richtig.

Während ich verzweifelt versuche, für Erbsenzähler [6] wie Pommesfee - oder neuerdings auch Guardic - alles so konform wie nur möglich zu schreiben, muss sich der Artikel natürlich auch noch schön lesen lassen, sonst ist er ja sowieso sofort "geht so", "nicht so überragend" oder "der schlechteste, den man bisher gelesen hat".

Und ich denke, spätestens jetzt sollte jeder hier halbwegs verstanden haben, wie verdammt anstrengend es ist, jede Woche aufs Neue einen solchen inhaltlich unanfechtbaren und förmlich perfekten Artikel zu verfassen. Es ist wirklich scheiße viel Arbeit, kostet dem entsprechend auch ordentlich Zeit und das Resultat sieht leider nicht immer so aus, wie man sich das üblicherweise gewünscht hätte.

Das heißt nicht, dass ihr mir jetzt künftig im Feedback-Thread die Füße küssen sollt oder keine Kritik mehr äußern dürft, aber bitte haltet euch vor dem Posten nochmal einen Moment lang (gegebenenfalls) euer Scheitern beim Artikelschreiber-Contest vor Augen, erinnert euch daran, wie viel Arbeit das war [7] und postet dann in ehrlichen aber fairen Worten, was genau euch am Artikel gefallen und missfallen hat.



Nun aber endgültig zum Problem mit meinem letztwöchigen


Feedback.


Ja, der Grat zwischen "Kritik am Artikel(-inhalt)" und "Hartis Wissen anfechten" ist besonders bei meinen Artikeln über Situationen aus dem Player Management furchtbar eng. Jeder Feedback-Post von euch bezieht sich zwar (aus eurer Sicht) mehr oder minder auf den Artikel an sich, doch aus meiner Perspektive geht die Kritik direkt gegen mich, weil ich entweder einen inhaltlichen Fehler in meine Argumentation gebracht haben soll (z.B. eine Richtlinie übersehen) oder man mir indirekt vorwirft, ich hätte in dieser oder jener Situation falsch gehandelt. Es ist keineswegs verwerflich, eine solche Meinung ins Spiel zu bringen. Im Gegenteil, durch eine Antwort auf euer Feedback (die leider oftmals fast genauso lange dauert wie der Artikel selbst...) können alle Parteien dazulernen.

Auf diese Weise können auch mal Diskussionen entstehen, in welchen die Beweggründe oder Vor- und Nachteile der jeweiligen Lösungswege untereinander ausgetauscht werden, wodurch die andere Partei überzeugt werden soll, dass ihre Lösung nicht die optimale ist.


Letzte Woche ist eine solche Diskussion in meinem Feedback-Thread aber eskaliert. Mit diesem Post im Forum ging quasi alles los, denn hier hatte ich die Meinungen von Guardic und Pommesfee widerlegen wollen. Letzterer hat rechtzeitig elegant den Kopf aus der Schlinge gezogen, doch Kamerad Guardic hielt es einfach nicht für nötig, klein bei zu geben.

Nachdem ich mehrere Stunden (ja, so ein Post in einem Feedback-Thread frisst unglaublich viel Zeit, denn man muss alle Posts genau durchlesen, Angriffspunkte finden, ein Argument überlegen und formulieren, Beispiele finden, und so weiter… für 1 solchen Post benötigt man dann in der Regel 45-60 Minuten) damit verbracht darin verschwendet hatte, Guardic von meiner Ansicht zu überzeugen, er jedoch immer noch nicht die Spur von Überzeugung zeigte, gingen mir dann die Nerven zu neige und ich bat soul, eine endgültige Bestätigung für den falsch liegenden D. Gräf - nennen wir ihn aus Diskretionsgründen David G. - niederzuschreiben.

Das Ende vom Lied war, dass Guardic weiterhin, also entgegen souls und meiner Meinung meinte, im Recht zu sein.



Autoritäten.

Also… ich bin mal so dreist und behaupte, dass ich durch meine Erfahrungen als Schiedsrichter, die ich seit 2005 noch bis heute (2009!!) sammelte, ungefähr 10-mal mehr Ahnung vom Fach "Player Management" habe als ein dahergelaufener Stöpsel, der sein erstes Major Event 2008 geschiedsrichtert hat und jetzt vielleicht dreimal auf ner Fortune Tour dabei war.

Wenn ich also etwas über Player Management schreibe, fußt dies auf meiner fast vierjährigen Erfahrung und hat somit auch eine gewisse Richtigkeit inne. Denn was ich seit 3 Jahren auf Turnieren richtliniengemäß praktiziere, kann einfach nicht falsch sein. Ich setze sogar noch einen drauf und ziehe noch soul als Beispiel heran, der noch ein Jahr länger dabei ist und somit nochmal 5-mal mehr Erfahrung im Player Management hat als ich. Oder Xe0, der zwar letztes Jahr nicht mehr ganz so aktiv war, allerdings immer noch drei Jahre Erfahrung aufweisen kann.


Wenn ich mich also in die Lage eines Judge-Sprösslings versetzen würde, so würde ich wohl nach Wissen streben, durch eigene Fehler dazulernen wollen und eben auch mal so erfahren wie die Judge-"Größen" sein wollen. Aber gleichzeitig muss ich auch mal checken, dass ich einfach nicht sofort so gut wie jene Autoritäten sein kann, weil ich einfach viel zu wenig Erfahrung habe. Heißt also im Klartext: Wenn ich in einer Diskussion mehrmals darauf hingewiesen werde, dass ich falsch läge, und das dann noch von mehreren solcher Autoritäten, dann sollte ich wirklich einfach mal die Fresse halten und das Gesagte so hinnehmen.

Einmal kann ich freilich die Meinung der Erfahrenen anzweifeln, aber wenn sie es mir noch einmal genauer erklärt haben, ist dann halt wirklich mal Schluss.



Mit der Einstellung der Stürmer und Dränger, also mit der festen Überzeugung, gegen alles und jeden wettern zu müssen, kommt man im Leben heutzutage nicht mehr weit. Das war zwar im neunzehnten Jahrhundert mal cool, doch mittlerweile schreiben wir 2009.

Man kann nicht einfach in einen Betrieb gehen und dann während des Betriebspraktikums oder der Probezeit meinen, dem Chef (der schon 20 Jahre dort arbeitet) zu erzählen, man kenne sich auf dem Gebiet viel besser aus als er und er habe ja sowieso keine Ahnung. Anfechten ist da nicht drinnen, sonst fliegt man hochkant wieder raus.

In der Schule und hier, bei meinen Artikeln, ist das ähnlich. Lehrer sind keineswegs unfehlbar, ich ebenso wenig, und wenn sie einen Fehler begehen, kann man sie fragen, ob "das auch wirklich korrekt so sei" - und sie werden entweder ihren Fehler einsehen und korrigieren, oder eben sagen, dass das schon korrekt ist. Und ist letzteres der Fall, so sollte man das einfach hinnehmen - sie haben ihr Fachgebiet schließlich studiert. Ich habe Player Management zwar nicht studiert, habe aber fundiertes Wissen und möchte daher auch gerne akzeptiert werden, wenn ich halt mal sagen muss "Das ist so, weil's so ist".



Am Ende der Diskussion hat sich dann herausgestellt, dass Guardic eigentlich nur 2 Aussagen meines Artikels nicht so klasse fand - nämlich die Stelle, wo (laut Artikel) der Spieler nicht gefragt wurde, wie das mit dem Mezuki passieren konnte [8], sowie die Stelle, an welcher der Spieler auf meine Anweisung hin "okay" gesagt hat.

Ich weiß nicht genau, wie es geschah, allerdings ging die Diskussion dann nach der Klärung dieser Sachen in einer Mixtur aus Schuldzuweisungen der Berliner Judge-Elite und Ignoranz unter. Glücklicherweise, muss ich sagen, denn sonst wäre ich wohl wirklich noch total ausgeflippt.




Gehorsam.

Das klingt vielleicht jetzt irgendwie ein wenig nach dem Dritten Reich oder so (weswegen AbraxasPumpkin sicher gerade wieder einer abgeht, weil er seinen geschmacklosen Sarkasmus in meinem Feedback-Thread loswerden können wird).

Allerdings ist es in nahezu allen Lebenslagen wichtig, gegenüber Autoritätspersonen gehorsam zu sein: Wenn ein Spieler auf einem Major Event mittels der aufgestellten Stühle irgendwie auf dem gebonerten Boden herumrutscht, er von einem Judge ermahnt wird, dies nicht zu tun; und er diese einfach missachtet, wird er aus der Halle geschmissen und - falls nötig - disqualifiziert. Wenn jemand hier im Forum Scheiße baut und nicht auf die Spezialisten, Moderatoren oder Administratoren hört, wird er gesperrt. Wenn jemand auf der Arbeit seinem Auftrag nicht nachgeht, sondern lieber Harti im Feedback-Thread für seine schlechten Artikel flamt, wird er gekündigt. Wenn jemand bei einem Überfall die Anweisungen des Diebes nicht befolgt, wird er halt erschossen.


Was ich damit ausdrücken möchte: Wenn euch jemand, der wichtig ist, etwas sagt, dann entgegnet ihm nicht sofort - ohne großartig nachzudenken - mit dem, was euch gerade dazu einfällt, sondern zieht tatsächlich mal in Erwägung, lieber zu schweigen und nachzudenken, wo der Sinn hinter der Aussage des anderen steht.

Das gilt für einen Guardic, wenn er im Feedback-Thread gegen 4 erfahrene Leute alleine eine Meinung vertritt, ebenso wie für AnimeGirl, die gleich nen Wutanfall kriegt, wenn man sie vorsichtig auf ihre kuriose Diskussionsweise hinweisen möchte, sowie AbraxasPumpkin, wenn er von soul auf seinen unangebrachten Ton im Forum hingewiesen wird, als auch für Kaiba, wenn er auf einem random Turnier mit insgesamt 5 Judges den Posten des "Judge Managers" (sinnvoller Posten auf Major Events mit 15-25 Judges) beziehen möchte, obwohl der TO und der Head Judge das eher ungerne sehen. [9]


Es war schon immer so, ist so, und wird auch immer so sein, dass wir in unserer Gesellschaft nur dann weiterkommen, wenn wir uns den Leuten, die "über uns stehen", in gewissen Situationen eben manchmal neigen und auf eigene Bedürfnisse (unnötige Diskussionen zu führen // auszuflippen // scheiße zu labern // geil auf Judge-Manager-Posten auf Major Events zu sein) zu verzichten.


Speziell im Bereich des Schiedsrichterns ist es wichtig, dass man dies tut. Denn zu Beginn wird man vermutlich erst einmal einem Teamleiter unterwiesen sein, der einem die elementaren Fachkenntnisse über das jeweilige Team (Deck Check, Logistik, Floor) beibringt. Sobald hier jemand querschlägt und meint, er könnte auf seinem zweiten Major Event gleich mal den Oberschiedsrichter machen, weil er mehr könne als wir "alten Hasen" alle zusammen, fliegt er praktisch sofort raus.

In Situationen, wo man von seinem Teamleiter oder vom Oberschiedsrichter oder vom Judge Manager (nicht Kaiba) auf einen Fehler hingewiesen wird, sollte man also nicht noch 20 Minuten lange darüber diskutieren, warum das jetzt unbedingt ein Fehler ist und ob man es nicht auch als richtig deuten kann, sondern hinnehmen, dass es ein Fehler war - und daraus lernen.

Wegen meines Eifers habe auch ich mir einige Zeit lange schwergetan, auf die anderen Leute zu hören. Doch mit der Zeit und vor allem durch die Erziehung zu einem, der nicht sonderlich viel spricht, habe ich auch gelernt, Fehler einzugestehen, Aufträge - aus welchem Grund auch immer sie gegeben werden - zu befolgen und keine ellenlangen Diskussionen anzuzetteln.


Und wenn auch ihr "mal so werden wollt wie ich es bin" [10] (hier keine Arroganz rauslesen, danke vielmals), solltet ihr besser jetzt die Notbremse ziehen und "zuhören" (wie Pommesfee), bevor es nämlich zu spät ist und euch keiner mehr was erzählen wird, weil ihr ihn mal wegen Lappalien zu Tode diskutieren wolltet (yomifrog).



So, nun habe ich aber auch wirklich genug für heute geschrieben.

Vergesst nicht: Wenn der Kuchen spricht, haben die Krümel Sendepause. Das mag zwar manchmal frustrierend sein, aber es gibt nunmal gewisse Regeln in unserer Gesellschaft (= Respekt), die nach und nach verloren gehen werden, wenn ihr sie nicht einhaltet. Kann man ja gut daran erkennen, wenn die Pro-Gamer die Kiddies becheaten oder bestehlen... mit Respekt oder Vernunft hat das ja herzlich wenig zu tun.



Tops und Flops

Top: Teams

Das Bilden von coolen Teams ist diese Woche absolut "in". Alleine am Donnerstag habe ich 2 neue Teams gegründet bzw. bin beigetreten, nämlich das

  • von soul gegründete "Keine Schreibrechte für 'Team kreative Begrüßung'"-Team!™

  • und das "Harti als den 'Schwarzen Peter' darstellen ist cool!"-Team!™.


Am Samstag oder so hat dann Kaiba nochmal irgendwo einen sinnfreien Tippfehler-Verbesserungs-Post hinterlassen, woraufhin ich die bisweilen sehr effektive Initiative, das "Gib Kaibas Nonsense-Posts keine Chance: lösche sie!"-Team!™, gegründet habe.


Wir suchen noch Mitglieder!




Flop: PNs

Mh... nachdem ich am Sonntag (ungelogen) 28 PNs verschicken musste, hatte ich ehrlich gesagt erstmal genug von den Privaten Nachrichten.

Neuester Trend unter euch scheint es ja übrigens zu sein, Wünsche für Namensänderungen an alle vier Admins zu schicken anstatt einfach nur an Madisian. Dann bearbeitet sie einer von uns, und der Rest liest die PN, versucht sie zu bearbeiten, merkt dann irgendwann, dass die PN schon von jemand anderes bearbeitet wurde und hat die Arbeit praktisch "für die Katz" gemacht. Dann kommt der dritte Admin, macht die Arbeit auch nochmal "für die Katz" und der vierte auch nochmal.

Anstatt, dass ihr einfach die restlichen PNs ANNULLIERT, verdammt noch mal... das kostet euch 1 Minute. Uns kostet der Arbeitsgang 4 x 3 Minuten und Nerven. Und lass das mal zweimal täglich passieren...


Ganz klar "out" sind also PNs in dieser Woche. Schreibt am besten gar keine mehr! ^^

Übrigens möchte ich auch kein privates Feedback von irgendeinem von euch lesen. Weder in ICQ, noch in irgendwelchen Lob/Hate-PNs, weil ich einfach keine Zeit habe, auf all das dann einzugehen.



Greets,

Harti




[1]: Natürlich gibt es so einige Momente, in denen ich mir wünschen würde, mir auch spontan so viel Blödsinn aus den Fingern saugen zu können, um ein Smalltalk-Gespräch mit einem/r Bekannten länger als 3 Minuten aufrecht zu erhalten und es nicht in ein tiefes Schweigen verfallen zu lassen.

Oder - wenn irgendjemand mal auf mich zukommt und ein wenig rumblöden will - ich manchmal einfach keine passende Reaktion darauf finde.


Aber wenn ich mir so die Kehrseite ansehe - ich als Quasselstrippe - bevorzuge ich diese Option bei weitem.

[2]: Außer eventuell Kaiba, der mich dann mit obigen Fragen volltextet

[3]: Beispiel 1, Beispiel 2


Übrigens: Mein kürzlich gegründetes "Harti als den 'Schwarzen Peter' darstellen ist cool!"-Team sucht noch treue Mitglieder!

[4]: Wenn man nicht gerade zufällig eine Frau in knackigem Alter ist und daher gehend einen klaren Feedback-Bonus hat, da Frauen im YGO-TCG ja eher rar gesät sind und daher dementsprechende Bewunderung erfahren.


Nein, damit ist nicht Julia Hedberg gemeint.


Und doch, der Artikel von liss IST gut. Soll jetzt nicht so klingen, als sei er das nicht...

[5]: Es sei denn, man heißt Huy und schreibt einen Artikel über Pflanzen, vergisst dabei aber das Mal der Rose oder ähnliche Karten... *loool*

[6]: Na ja, also eigentlich ist der Begriff eher schlecht gewählt, denn ich bin wirklich eigentlich froh, dass ich auf eventuelle Fehler hingewiesen werde - denn wie gesagt haben meine Artikel durch die lehrende Wirkung Einfluss auf die Leute und sollten daher schon rundum korrekt sein.

Doch manchmal kommen gerade die beiden dann mit irrelevanten Kleinigkeiten herbei und das ist manchmal einfach nur noch "nervig" und nicht mehr "hilfreich".

[7]: Sofern ihr keinen "Exodiaspieler gebaut" habt, versteht sich...

[8]: In die Player Management Artikel kommen grundsätzlich nur die Fakten, die zu dem Zeitpunkt relevant sind - denn anderweitig ist es viel zu schwer, sich in die Situation hineinzuversetzen. In meinem Fall wurde die Situation durch die Spielzüge zureichend beschrieben. Ob der Spieler sich dabei in der Nase gebohrt hat oder wie viele Fragen ich ihm nun gestellt habe und wie er mit Körpersprache darauf reagiert hat, ist zum Beispiel in diesem Moment eher zweitrangig gewesen. Es ging hier nicht darum, ob es Cheating ist oder nicht, sondern ich präsentierte Soft-Cheating-Methoden.

[9]: Glücklicherweise hat er sich dann doch noch überzeugen lassen, dass sich das nicht lohnt, denn sonst hätte ich ihn für seinen Profilierungsdrang wirklich endlos ausgelacht.

Das ICQ-Gewhine vorausahnend, @ Kaiba: Nicht persönlich nehmen.

[10]: Bis auf die Frisur halt...