Sobald ihr diese Worte hier zur Kenntnis genommen habt, seid ihr in den Artikel "gehooked" worden, wie es mein ehemaliger marathonlaufender Englischlehrer zu sagen pflegte.
Aber viel undeutlicher kann eine Überschrift überhaupt nicht sein. Worauf ich hinaus will wird erst die Quintessenz am Ende des Artikels zeigen. Das Thema jedoch werde ich niemandem vorenthalten.
Schon seit einigen Wochen wandle ich mehr und mehr auf dem narutofernen, übergreifenden Pfad. Immer weniger befasse ich mich mit dem eigentlichen Werkzeug eines Narutokolumnisten, was logischerweise das Darstellen von aktuellen Themen ist, wie zum Beispiel Deck Features, Strategiewissen, die Kombofähigkeit oder Spielstärke von Karten, usw. Allerdings bereue ich es keineswegs.
Im Blickpunkt meines heutigen Artikels steht der Vergleich zweier Sammelkartenspielverleger, und zwar hinsichtlich der verrichteten Schiedsrichterarbeit, des Judge Programmes sowie deren Verwendung oder Möglichkeit sich zu beweisen. Hierbei werden die unterschiedlichsten Gesichtspunkte beleuchtet, lasst euch also nicht verwirren.
An dieser Stelle muss ich darauf hinweisen, dass es zwei Möglichkeiten geben wird den folgenden Text aufzufassen. Einerseits preisen X User die Darstellung der ersten Seite und blicken mit einer negativen, geradezu verachtenden Art und Weise auf die dazugehörige Gegenseite des Vergleichs.
Andererseits verstehen die klügeren von euch eventuell meinen persönlichen Beweggrund, diesen Artikel geschrieben und euch präsentiert zu haben.
Ja...etwas besseres ist mir letztendlich wirklich nicht eingefallen. Das soll aber nicht weiter tragisch sein. Umso schwieriger fiel es mir zu entscheiden, ob nun UDE oder AMIGO den ersten Abschnitt des Hauptteils bekommen sollte.
Da ich diese Kolumnistenposition durch den letzt genannten bekommen habe und sie auch in Zukunft weiterbestehen wird, beginne ich mit der Amigoseite.
Amigo Spiele ist von Beginn an für das Naruto Card Game verantwortlich und verlegt es in Deutschland seit dem Erscheinen der ersten Edition. Die erste Deutsche Meisterschaft war also nur eine Frage der Zeit, und dafür benötigt jedes bekannte Karten- oder Sammelkartenspiel kompetente Fachkräfte, damit der professionelle Ablauf gewährleistet ist.
Neben der tadellosen Organisation, versteht sich.
Schauen wir uns die geleistete Schiedsrichterarbeit aber auch einmal allgemein an, und wenden den Blick von der DM im Berliner Löwensaal ab.
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass vier offizielle Judges in ganz Deutschland bei weitem zu wenig sind. Inwiefern diese von Amigo angesprochen worden waren, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, gehe aber stark davon aus. Somit hat Amigo die Initiative ergriffen und kompetente Personen gefunden. Oder aber diese Leute kamen auf Amigo zu und bettelten um diese Stellung ( Ich weiß, hier übertreibe ich wohlmöglich ).
Des Weiteren erfuhr ich in der letzten Zeit, dass die anwesenden Schiedsrichter der Deutschen Meisterschaft sich vorher auf die Handhabung der Spielstrafen und der Vorgehensweise geeinigt haben.
Das notwendige Handwerkzeug, worauf man sich berufen kann, wenn es beispielsweise darum geht Strafen zu verteilen ( leider kommt es immer wieder vor, auch wenn KEIN Schiedsrichter das gerne tut ) fehlt also. Meiner Meinung nach reicht eine solche Regelung nicht aus, da in jedem Card- oder Trading Card Game eine offizielle Handhabung der Spielstrafen
( Penalty Guideline ) oder ein Dokument für das Player Management vorhanden sein muss.
Sobald es einmal verfasst wurde, kann man es doch für die noch geplanten Produkte verwenden.
Nach einer Anpassung, versteht sich. Für das Naruto Card Game existieren bisher nur zwei inoffizielle Artikel, die sich mit diesen beiden Themen befassen.
Traurig, aber wahr, ich habe sie verfasst und ihr findet sie hier, für den Fall, dass ihr nochmal reinlesen wollt:
Ehrlich gesagt ärgert mich das sehr, denn diese Grundlagen stellen eine der Festungen für das Organized Play, die dazugehörigen Events und die schiedsrichternden Schiedsrichter dar. Dadurch hält der Judge metaphorisch gesehen etwas in der Hand, und wird in seinen Entscheidungen durch diese Grundpfeiler gestützt. Zudem kann ihm kein einziger Spieler vorhalten, dass er eigenmächtig handeln würde. Wobei ich hier klarstellen muss, dass es um die Verteilung einer Penalty geht. Natürlich befinden sich die Judges auf einem Level, wenn sie vorher zusammen beschlossen haben inwiefern sie das dementsprechende Verhalten ahnden wollen. Aber wichtig ist einfach, dass die Spieler davon keinerlei Kenntnis haben. Es muss einfach möglich den Spielern einen Einblick in die Materie zu geben, und das kann man durch die Formulierung zweier kleiner Dokumente verwirklichen.
Eventuell wandle ich momentan wirklich auf einem schmalen Grat, aber durch diese Kommunikationsform versuche ich die Problematik herauszustellen. Selbst wenn es sehr selten geschieht: An Tag X rastet entweder ein Spieler aus oder an Tag Y verschafft sich ein anderer Teilnehmer eines Events einen unfairen Vorteil, für den es nichts offizielles gibt.
In diesem Fall muss sich der anwesende und beurteilende Judge auf seine Fähigkeiten verlassen und
eigenmächtig handeln.
Des Weiteren muss ich leider sagen, dass es auch keine Möglichkeit gibt seine Fertigkeiten, zumindest die Regelkenntnisse, online unter Beweis zu stellen. Ich bin davon überzeugt, dass sich viele Spieler dafür interessieren würden, sei es aus Prollergründen oder der eigenen Motivation, sich zu beweisen.
Die Bereitstellung eines Onlinetests mit der Möglichkeit einen Leistungsnachweis zu erhalten weckt den Profilierungsgeist nahezu aller Spieler.
Zumal es sich lohnt Eigeninitiative zu zeigen. Ich bin nicht selbstherrlich, aber habe es geschafft an der kommenden Deutschen Meisterschaft am 18. April als Judge dabei zu sein. Coverage nicht zu vergessen. Ob das nun an meinen Einsatz am Germany's Next Hokage liegt ?
Ich glaube kaum. Jeder, der seinen Beitrag leisten will, ist herzlich willkommen und gerne gesehen ! Alter oder Größe spielen dabei kaum eine Rolle.
Zusammenfassend muss ich leider nochmals sagen, dass sich meiner Sicht der Dinge nach eine Erarbeitung einer Penalty Guideline und eines Player Management Dokumentes lohnt. Daran gilt es zu arbeiten, damit auch in Zukunft große Turniere mit der angemessenen Unterfütterung ausgestattet sind.
Diese sorgen für eine allgegenwärtige Sicherheit hinsichtlich des eigenen Handelns, und außerdem verringert sich die Möglichkeit von null auf 100 ins kalte Wasser geworfen zu werden.
Ich fasse also zusammen:
So gesehen befindet sich das Card Game in den Kinderschuhen, obwohl es sich dem Ende nähert. Daher verstehe ich auch die Einstellung, dass sich momentan keine Dokumente mehr lohnen.
Und aufgrund der kleinen, überschaubaren Community ist es nicht möglich Termine für regionale oder überregionale Turniere anzusetzen, die im Endeffekt ( im Extremfall ) zum Flop werden und ins Wasser fallen, weil ganze 15 Leute anreisen und eine Tupperparty feiern.
Von Nuss und Eichel an bringe ich euch nun auch dieselbe Arbeit seitens UDE näher.
Besser gesagt, soulwarrior hat einen kurzen Beitrag verfasst, den ich euch 1:1 präsentiere und mich an dieser Stelle für seine Mitarbeit bedanke.
Original von soulwarrior
" Upper Deck Entertainment, die Firma, die mit dem Vertrieb des YGO TCGs begann, besteht nicht zu geringen Teilen aus Leuten, die zuvor bei Wizards gearbeitet hatten. Das heißt, da war schon von Beginn an jede Menge erfahrenes Personal vorhanden.
Deshalb hat man auch von Beginn an, als UD hierzulande das YGO TCG von Amigo übernommen hatte, ein funktionierendes Judge-Programm mit Online-Certifications, usw.
Im Grunde wird recht wenig getan, um die Leute für das Judgen zu begeistern.
Sie bekommen selbstverständlich eine Gegenleistung, wenn sie sich als Schiedsrichter betätigen, doch ansonsten gibt es offiziell weniger Unterstützung.
Vielmehr fußt so ein Programm darauf, dass bei 2000 Leuten, die sich für ein Spiel interessieren, auch 40 Lust darauf haben, als Schiedsrichter zu fungieren. Denn einige Leute sind beispielsweise vom Spiel selbst fasziniert, haben aber keine Lust, zu spielen. Oder sich Karten zu ertauschen, usw.
Die versuchen dann eben als Judge, den Kontakt mit der Community zu wahren.
Ein weiterer Anreiz ist noch die Möglichkeit, auf großen Turnieren eingesetzt zu werden. Denn dies verspricht nun wirklich Spaß, noch dazu bleibt man nicht auf Kosten sitzen und daher ist das fast schon eine Situation ohne Nachteile."
( / Ende )
Hiermit weise ich nochmals darauf hin, dass UDE das Yugioh Trading Card Game von Amigo übernommen hat. Nach dieser Aussage müssen wir festhalten, dass die wenigsten Spieler jemals auch nur einen Gedanken dafür verschwendet haben möglicherweise Judge zu werden, und somit auf Major Events mitzuwirken. Ich bin aber der Meinung, dass sich diese Tendenz zunehmend weiter nach oben verschiebt und mittlerweile bestimmt schon 50 oder 60 von 2000 Spielern mit der Materie auseinandergesetzt haben. Immer mehr junge Leute sind im Regelfragenforum aktiv und versuchen durch Wissen hervorzutreten.
Upper Deck einerseits geht den Weg der Initiative und versucht willige und vor allem neue Leute für sich zu gewinnen. Aus aktuellem Anlass kann und muss der Judge Aufruf für die Nationals 2009 angeführt werden. Jeder Bewerber bekommt nach dem Abschicken der Kontaktmail eine Antwort mit drei Fragen zum Thema Player Management. Dort trennt sich die Spreu vom Weizen. Ebenso erwähnen muss ich den Judge Aufruf für die Fortune Tour des vergangenen und noch jungen Jahres 2008/2009.
Jedoch steht fest, dass auch Upper Deck ohne die engagierten und gleichsam motivierten jungen Leute aufgeschmissen wäre. Demnach ist auch UD von einem gewissen Standpunkt aus abhängig von der Zielgruppe des verlegten Trading Card Games.
Die "Auserwählten" [1] werden dann zu Turnieren eingeladen und bilden eine eigene "eingeschworene" Gemeinschaft. Selbstverständlich gehört dazu Super Smah Brothers Brawl, einige PSPs und die Tatsache, dass um Punkt 0 Uhr Zapfenstreich ist....
Über die Organisation könnte ich mit Sicherheit stundenlang reden, lasse es aber lieber. Ich selbst bin noch Neuling und habe erst ein Major Event hinter mir, nämlich die Fortune Tour in Bochum. Obwohl ich der totale Nobody war, wurde ich sofort integriert und gut eingeführt.
Zur Judgearbeit gehören unter anderem: Deck Checks, das zwischenmenschliche und die analytische Fähigkeit, der Floor und die Position des Head Judges. Auch der Judge Manager darf nicht vergessen werden. Er „stalkt“ den Auserwählten, vor allem aber Neulingen, hinterher und erfüllt die vernünftige Aufgabe jeden einzelnen während der Nachbesprechung oder sofort nach einer verbesserungswürdigen Aktion darauf hinzuweisen, um das fehlerhafte bis mangelhafte Verhalten im Keim zu ersticken.
( Ich erinnere mich sinnigerweise an die Tatsache das Laufen neu erlernt zu haben )
Upper Deck verlangt laut dem Judge Aufruf ein professionelles Verhalten von herausgepickten Judges.
Im Umkehrschluss bietet die Knochenarbeit 24/7 ( Glaubt ja nicht, dass ihr nur Pinkelpausen habt und „Essen“ könnt soviel ihr wollt ) natürlich auch die essenzielle Unterstützung durch die zugrunde liegenden Turnierdokumente. Jedem Judge sind sowohl die Penalty Guideline als auch das Player Management „Blatt“ zugänglich und geläufig. Sie handeln in den geringsten Fällen unauthorisiert.
Auch hier halte ich fest:
Mit Hilfe der eigenen Motivation und dem Willen sich zu zeigen kann man für Upper Deck und der Community an einem großen Event teilnehmen. Die nicht nötige, aber durchaus sinnvolle Voraussetzung kann online erworben werden. Aber die Certification des Rules Knowledge Test Level One sagt nicht viel über eure Fertigkeiten aus. Genauso gut kann man der größte Depp sein, der rumläuft, aber den RK aufweisen. Inwiefern DU dafür geschaffen bist mit der knüppelharten Arbeit fertig zu werden zeigt sich erst, wenn DU die Theorie hinter dir lässt und an deinem ersten Major Event Einsatz teilnimmst.
Ob DU ins kalte Wasser geworfen wirst ? Ja…..natürlich nicht xD. Die Einweisung durch deinen Teamleiter ist immer hervorragend und danach fühlst du dich im Handumdrehen sicherer.
Kommen wir zum abschließenden Vergleich:
Ohne Zweifel wird niemandem entgangen sein, dass die positiven Aspekte meiner kleinen Gegenüberstellung UDE betreffen.
Heißt das aber jetzt, dass UDE besser als AMIGO ist ? Dieser Rückschluss wäre voreilig und töricht. Vielmehr muss kurz darauf eingegangen werden, wieso Upper Deck soweit gekommen ist.
Der signifikanteste Punkt betrifft in erster Linie die Spieleranzahl.
Große Gemeinschaft = Ladenturniere, überregionale Turniere, Deutsche Meisterschaft
Kleine Gemeinschaft = Ladenturniere, große Ladenturniere, Deutsche Meisterschaft
Weitere Faktoren fließen mit in diese kleine Gleichung ein, aber das ist nicht das Thema. Vielmehr eine schmale Erörterung für den diskrepanten Unterschied zwischen den beiden genannten Verlegern.
Ein weiterer Fakt, der hinzugezogen werden muss, ist die Tatsache der Endlich- oder Unendlichkeit eines Kartenspieles.
Momentan ist das Yugioh Trading Card Game, global gesehen, endlich und gleichzeitig abhängig von Japan. Den Rechtsstreit zwischen Konami und UDE mal herausgelassen. Ein vollständiges Judge Programm aufbauen, das nach vier bis fünf Jahren wieder hinfällig wird ?
Vielleicht kratze ich hier an der richtigen Stelle oder treffe einen wunden Punkt.
Naruto war von Vornherein dazu verdammt nach neun Editionen zu enden. Liegt es nun daran, dass abgesehen von allen positiven Punkten keine Dokumente ( Grundpfeiler ) erarbeitet wurden, weil das Kartenspiel endlich ist ? Ist es richtig zu sagen, dass diese Tatsache schon vorher den Verlauf des Spieles bestimmt hat und dass keine Unterfütterung getätigt wurde, weil es für den Zeitraum von vier bis fünf Jahren sinnlos erscheint ? Oder trifft es zu, dass akute Unlust dazu geführt hat ?
Letztendlich muss ich festhalten, dass die Judgearbeit und die Einbindung der Judges in die Events seitens Upper Deck um einiges besser gestaltet wurde als bei Amigo. Wenn man es im großen Rahmen betrachtet. Die Deutsche Meisterschaft kann es mit Sicherheit aus organisatorischer Hinsicht mit den Turnieren Upper Decks aufnehmen, leider werden diese Turnier der immensen Größenordnung aber selten veranstaltet. Und das ist es, was die Spieler sehen.
Hiermit gebe ich ab an....
Heute: Die Quintessenz:
Trotz des längeren Fazits bin ich noch nicht am Ende meines Lateins angekommen. Hinsichtlich des frischen Bleach Sammelkartenspieles, das letzte Woche Mittwoch erschienen und mittlerweile allen Spielern zugänglich sein sollte, halte ich es für angebracht soeben genannte , vorteilbringende "Maxime" mit aller Hartnäckigkeit in die Köpfe zu meißeln.
Bleach steckt in den Kinderschuhen. Bleach bekommt ein ordentliches Organized Play. Bleach wird eine weitaus größere Community aufweisen als Naruto. Bleach erhält denselben Preissupport wie Naruto. Bleach ist solange unendlich, bis der dazugehörige Manga und der Anime abgeschlossen ist.
Dieser komplette Artikel hat von Vornherein darauf gezielt dem Bleach Sammelkartenspiel eine Perspektive aufzuweisen, die eine erfolgsversprechende Zukunft schaffen kann. Ich kritisiere nur eine einzige Tatsache, und ich werde ich drölf mal sagen: „Die Basis muss stimmen.“
Und DAS kann noch sehr lange dauern. KANN. Ich bin mir sehr sicher, dass es auch in eurem Sinne ist, und daher solltet ihr euren Teil dazu beitragen. Setzt euch mit anderen in Verbindung, unterhaltet euch darüber, schreibt meinetwegen auch mich an. Aber macht etwas aus eurem Hobby ! Ein totes Hobby war einmal ein Hobby. Und denkt bloß nicht, dass ihr alleine nichts ändern könnt. Ich weiß, dass ich mich wieder auf den extremen Weg der Übertreibung begebe, aber eine „minimale“ Überreaktion bewirkt oftmals sehr viel.
Man tut also gut daran den Weg der Professionalität einzuschlagen. Um es mit Hartis Worten zu sagen: „Apportieren von Konzepten“.
Das ist meine Auffassung von Professionalität, bezogen auf Trading Card Games.
Jetzt seid ihr gefragt:
Was hat euch an diesem Artikel gar nicht gefallen ?
Was hat gefehlt ?
Was hätte ausführlicher gestaltet werden können ?
Wurde es an irgendeiner Stelle unübersichtlich oder verwirrend ?
All diese Sachen könnt ihr im Feedbackthread ansprechen, denn Kritik hilft immer weiter !
[1] Zu den Auserwählten gehören: Harti, soulwarrior, Bazil, theGame, Mistress, 8Duke8, Videoday, guardic, Pommesfee, guardian, Gunbladeuser, Mario sowie drölftausend andere; und DANN irgendwann komme ich !