Der König der Ungeheuer

Bereits vor einigen Tagen erschien mit Beast King Barbaros die neueste Jump-Promo und wie so oft wurde auch diese Karte, die dem Shonen Jump-Magazin beilag, mit Spannung und Sehnsucht schon lange erwartet. Bei Beast King Barbaros kann man sogar so weit gehen und sagen, dass man auf den Ungeheuerkönig schon Jahre gewartet hatte, da er eine der Karten war, um die die amerikanischen und europäischen Spieler die östliche Yu-Gi-Oh!-Welt beneideten. Was Barbaros aber wirklich auf dem Kasten hat und wie man ihn gut einsetzen kann, möchte ich heute mit diesem Artikel aufzeigen.



Beast King Barbaros


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Bei Beast King Barbaros handelt es sich, wie das Bild schon zeigt, um ein Level 8-Erde-Monster vom Typ "Ungeheuer-Krieger", das satte 3000 Angriffspunkte besitzt. Bis zu diesem Punkt nichts Ungewöhnliches, aber dennoch überrascht es schon, dass ein Beast King nicht ein einfaches Ungeheuer, sondern ein Ungeheuer-Krieger ist. Hier zeigen sich einmal mehr die Ungereimtheiten im Card Design des Yu-Gi-Oh!-TCGs, denn natürlich ist das Ganze auch ein verpasster Push des Ungeheuer-Themas, das ohnehin nicht stark ausgeprägt ist und praktisch nur von der Stärke von Green Baboon, Defender of the Forest lebt. Eine Kombination aus dem Beatstick Beast King Barbaros und Baboon hätte sicher etwas bewirken können, aber dieses Zusammenspiel ist mit Barbaros als Ungeheuer-Krieger natürlich nur noch erschwert möglich. Nicht zu verachten ist aber trotzdem, dass Barbaros immerhin noch vom Enraged Battle Ox profitiert und zusammen mit ihm schnell mal genug Schaden drücken kann.


Kommen wir aber nun zu weiteren interessanten Komponenten des Beast Kings! Eine Besonderheit des Ungeheuer-Kriegers ist nämlich, dass man praktisch aussuchen kann, mit wie viel Tributen man ihn beschwören will, obwohl er als Monster der Stufe 8 eigentlich 2 Tribute einfordern müsste. So lässt sich Beast King Barbaros auch gänzlich ohne Tribut beschwören, eine Eigenschaft, die man bisher nur von Fusilier-Drache, die Doppelmodus-Bestie kannte. Natürlich muss Barbaros aber hier genauso wie der Fusilier-Drache Abzüge in seinen Kampfwerten einstecken, doch sinkt die Angriffskraft des Beast Kings nur auf 1900, womit er immer noch den meisten, ohne Tribut zu beschwörenen Monstern überlegen ist und in dieser Hinsicht auch Vorteile gegenüber der Doppelmodus-Bestie erzielen kann.


Während es im Gegensatz dazu nicht möglich ist, Beast King Barbaros mit einem geopferten Monster zu beschwören, hat man im Folgenden die Auswahl zwischen 2 oder 3 Tributen. Ersteres sorgt lediglich dafür, dass man einen 3000er-Beatstick auf dem Feld liegen hat, der effekttechnisch nicht viel drauf hat und so eher mit Blauäugiger w. Drache konkurrieren kann, aber die zweite Option birgt noch weitere Möglichkeiten. Wird Beast King Barbaros mit nicht zu verachtenden 3 Tributen beschworen, kann man im Gegenzug alle Karten auf der gegnerischen Spielfeldseite zerstören, womit in den meisten Fällen der Nachteil der 3 geopferten Monster (wobei man dank Baumfrosch oder Grabwächters Spion auch hier einfacher zum Ziel kommt) wieder reingeholt werden kann.


Der letzte Effekt des Beast Kings klingt natürlich verlockend und bietet auch viele Chancen im laufenden Spiel, da sich der Gegner dann oftmals einen zu großen Nachteil eingefangen hat, der kaum noch wettzumachen ist. Ein weiteres Indiz für die Stärke des Effekts ist natürlich auch seine Rarität. Sieht man einmal von Überfliegern wie Urteilsdrache oder früher auch Demise, König des jüngsten Tages ab, bleiben nur noch eine Hand voll anderer Karten wie z.B. Des Quaken oder Dunkler Staubgeist übrig, die den gleichen oder einen ähnlichen Effekt besitzen, doch nur schwer zu handhaben sind und daher auch nur selten bis nie gespielt werden. Der Vorteil von Beast King Barbaros ist, dass er noch einen "Plan B" beinhaltet, der ihn zu einem Non-Tribute-Beatstick macht, der auch entweder seine Aufgabe erfüllt und dem Gegner mal ein Monster nimmt oder eben eine Bodenlose Fallgrube auf sich zieht.


Trotz allem darf man aber auch bei Beast King Barbaros nicht nur die positiven Seiten sehen und das Negative vergessen! So muss man ihn entweder im richtigen Deck spielen (z.B. ein auf seinen letzten Effekt ausgelegtes Deck oder Skill Drain) oder damit rechnen, dass er öfter nutzlos daher kommt, er ist keine Karte, die man "einfach so" in ein Deck schmeißen kann. Ist man nun auch eher darauf aus, den Zerstörungseffekt ab und an zu nutzen, ist es auch wichtig, neben genug Tributmaterial für den entsprechenden Schutz zu sorgen, weil dem Gegner anderenfalls ein simples Feierliches Urteil oder ein Sternenstaubdrache reicht, um den eigenen Plan zu durchkreuzen. Fängt man sich erst einmal einen solchen Nachteil ein (immerhin hat man 3 Feld- und eine Handkarte verloren), kann man das Spiel meist gleich aufgeben.


Zu guter Letzt bleibt die Frage, was Attribut und Level noch bewirken können. Durch seine 8 Level, die der Beast King besitzt, kann man den Ungeheuer-Krieger gleich zusammen mit Inzahlungnahme verwenden. Baut man ihn so in ein Kosmos-Deck um Schicksalsheld - Plasma oder in ein Ungeheuer-Deck um Green Baboon, Defender of the Forest ein, lohnt es sich gleich, die Inzahlungnahme zu spielen und so die Drawabhängigkeit etwas zu verringern und zusätzlich etwas an Geschwindigkeit zu gewinnen.


Sein Erde-Attribut ist zwar auch nicht frei von Support, doch erhält er natürlich nicht die Unterstützung, die Licht- und Finsternis-Monster momentan erhalten, ein kleines zusätzliches Handicap für den Beast King!




Kommen wir nun, nach dieser grundlegenden Betrachtung des Barbaros, zum Deckbau mit und um den Beast King!



Ein Deck für den König der Ungeheuer



Beim Deckbau mit/um Barbaros muss man nun überlegen und unterscheiden zwischen den Beatstick-Qualitäten des Beast Kings oder seinem Zerstörungseffekt - will man schnell viel Schaden durchbringen oder eher Kartenvorteil rausschlagen - oder beides? Als hervorragender Beatstick fungiert Beast King Barbaros in erster Linie in Skill Drain- oder Ungeheuer-Builds, während er seinen Zerstörungseffekt eher mithilfe von Makrokosmos oder in einem eigenen Deck durchbringen kann.




Grundlegend sorgte Beast King Barbaros eigentlich immer als das Skill Drain-Monster schlechthin für Aufsehen. Während sich die Spieler in Europa und Amerika mit dem etwas schwächeren Fusilier-Drache, die Doppelmodus-Bestie begnügen mussten, schaute man immer mit etwas Neid auf Japan und den Rest Asiens, die auf 3 Versionen von Beast King Barbaros zurückgreifen konnten und so weitere Möglichkeiten im Bezug auf den restlichen Deckbau hatten, ganz zu schweigen von der größeren Stabilität des Beast Kings.


Sobald Skill Drain offen auf dem Feld liegt, kann man Beast King Barbaros ohne jeglichen Verlust der Angriffskraft tributfrei beschwören. Wem würde das nicht gefallen? Ein 3000er-Beatstick, den man einfach aufs Feld bringen kann und dann wirklich alles von Monarchen bis Synchros überlaufen kann und lediglich mit Urteilsdrache einen Double-Kill eingehen muss. Die Qualitäten des Beast Kings bei offenem Skill Drain sind deutlich, man kann wirklich auf eine offensive und druckvolle Spielweise zurückgreifen und sich mit dem einfachsten Vorteilsprinzip - dem Kampf - eine gute Ausgangssituation erarbeiten.


Dass Beast King Barbaros auch ohne einem aktiven Skill Drain nicht völlig nutzlos wird und immer noch als brauchbares 1900er-Monster genutzt werden kann, kommt noch hinzu und ist ein weiterer Faktor für die Wichtigkeit des Ungeheuer-Kriegers in Skill Drain-Builds. Es ist auch davon auszugehen, dass Barbaros in Zukunft in allen offensiv ausgerichteten Skill Drain-Builds vorzufinden sein wird, da es zu ihm nur halbwegs brauchbare Alternativen wie eben den Fusilier-Drachen oder Majestätischer Mech-Goryu gibt.


Der restliche Build könnte in klassischer oder aktueller Skill Drain-Manier aufgebaut sein. Schicksalsheld - Defender und Zombyra der Dunkle sind zwei weitere Monster, die Vorteile aus einem aktiven Skill Drain ziehen und könnten so zusammen mit einer kleinen Schicksalshelden-Engine mit Elementarheld Stratos, Schicksalsheld - Malicious und Schicksalsziehen/Verlockung der Finsternis gespielt werden. Hat man schon einmal den Malicious, kann man diesen auch gleich mit Krebons und Seuchenverbreitender Zombie kombinieren, um so auch einen Synchro-Splash in das Deck zu integrieren, da Sternenstaubdrache und Kolossaler Kämpfer von der permanenten Falle praktisch unbeeinflusst bleiben und so auch ein tolles Zusammenspiel entsteht. Auch Mystische Tomate kann man nun wohl durchaus wieder spielen, um die Empfänger oder den Malicious schneller aus dem Deck zu holen. Vor vielen Zerstörungseffekten ist ja auch das Gemüse dank Skill Drain geschützt.


Deckliste #1




Wenn man Beast King Barbaros mit Skill Drain und anderen Anti-Elementen kombinieren will, muss man aber nicht zwangsweise bei den standardmäßigen Builds bleiben, sondern kann Barbaros z.B. auch in einem Anti-Build um den Ungeheuer-Typ einbauen.


Immerhin gibt es mit Berserker-Gorilla auch unter den echten Ungeheuern ein Monster, das vom aktiven Skill Drain profitiert und dann zu einem 2000er-Beatstick ohne Nachteile wird, was in den Zeiten, in denen Cyber Drache kaum mehr gespielt wird, wieder mehr Wert ist. Verrückter Hund der Finsternis kann in einem solchen Build ebenfalls probemlos gespielt werden, da auch er gut in das Schema der Ungeheuer mit gutem Angriffswert passt. Zusätzlich kann man Riesenratte und Flinker Momonga spielen, um in jeder Situation die Feldkontrolle zu wahren und weitere Karten, die mit Skill Drain harmonieren, zu spielen. Und hat man dann schon eine stattliche Anzahl an Ungeheuern im Deck, packt man am besten auch gleich den schon erwähnten Green Baboon, Defender of the Forest aus, der genauso wenig von Skill Drain betroffen ist, wie die restlichen Ungeheuer. Bei einer solchen Synergie ist es natürlich besonders schade, dass Beast King Barbaros kein Ungeheuer ist und so das Zusammenspiel des Beast-Anti-Decks komplettiert hätte. Trotzdem sollte man den Beast King als besten Skill Drain-Beatstick (und allein aus Prinzip wegen seines Namens) im Deck behalten.


Je nach Belieben kann man nun eher den Anti- oder den Aggro-Part weiter unterstützen, ich habe mich nun für den Anti-Teil entschieden, in den auch Unterdrückungsherrschaft noch super hineingepasst hat, da auch von der zweiten permanenten Falle praktisch keines der eigenen Monster betroffen ist. Thunder King Rai-Oh, dessen zweiter Effekt ebenfalls noch funktioniert, wenn Skill Drain liegt, und den Gegner so in seinen Optionen einschränken kann, rundet den Anti-Meta-Part ab, während man als zusätzliche Unterstützung für Baboon noch auf Törichtes Begräbnis zurückgreifen kann.


Alles in allem verspricht auch dieser Build Schlagfertigkeit und Kontroll-Ansätze und ist nur davon etwas in seiner Stärke gehemmt, als dass Beast King Barbaros selbst kein Ungeheuer ist.


Deckliste #2




Um auch auf einen Teil des Supports, den der Beast King besitzt, zurückgreifen zu können, muss man diesen eher in einem offensiven Ungeheuer-Deck um Rasender Kampfochse und Green Baboon, Defender of the Forest einsetzen.


Das sogenannte "Beastdown", das vor Urzeiten schonmal etwas erfolgreich war, ist dabei eher ein Deck, in dem der Beast King zunächst seine Qualitäten als 1900er-Beatstick präsentiert. In diesem Deck kommt es nämlich darauf an, schnell möglichst viel Schaden zu verursachen, meist durch angriffsstarke Ungeheuer, die ohne Tribut beschworen werden können, wie Genverzerrter Kriegswolf, der Beast King selbst oder Rasender Kampfochse. Letzterer sorgt dafür, dass alle Monster, die "Ungeheuer" in ihrem Typ tragen, Trample-Schaden verursachen und so die gegnerischen Life Points noch schneller sinken lassen. Mit Basu, der Seelenfresser kann man zudem ein Monster spielen, das seine Angriffskraft auf 2500 pushen und gleichzeitig das Shift-Element in Gang bringen kann. Besonders Beast King Barbaros freut sich darüber, denn kehrt der Ungeheuer-Krieger später via Rückkehr aus der anderen Dimension aufs Feld zurück, kann er auf volle 3000 Angriffspunkte zurückgreifen. Noch besser ist das Szenario, in dem man mit der Rückkehr 4-5 Monster aufs Feld zurückbringt und dann 3 von diesen für die Tributbeschwörung des Beast Kings opfert, der daraufhin das komplette gegnerische Feld leert. Zudem kommt wieder Material für Basu in den Friedhof.


Auch Flinker Momonga und Riesenratte dürfen in diesem Deck natürlich nicht fehlen, da sie sowohl für Basu, der Seelenfresser und Rasender Kampfochse als auch für den hier ebenfalls gespielten Baboon interessant sind. Bei so viel Angriffskraft, die man auch recht schnell aufs Feld bringen kann, ist man in der Lage, den Gegner schon früh unter Druck zu setzen und möglicherweise auch schnell dazu bereit, das Spiel zu beenden.


Deckliste #3




Nachdem die bisherigen Decks allesamt mehr auf den Beatdown-Faktor abzielten, soll das nächste Deck eher den Zerstörungseffekt des Beast Kings im Fokus haben. Was dafür benötigt wird, sind viele tributwillige Monster, die wir für Barbaros opfern können. Natürlich darf auch die Stabilität und Synergie nicht zu kurz kommen, auch vereinzelte Speed- und Control-Elemente sollte man spielen. Dafür habe ich auf den Grundgedanken des Makrokosmos-Themas zurückgegriffen.


Man kann direkt sagen, dass gerade dieses Deck nicht ganz frei von Drawabhängigkeit ist. Man benötigt entweder Makrokosmos oder Dimensionsriss, Beast King Barbaros (oder Schicksalsheld - Plasma ) und zu opfernde Monster. Aber gerade weil Makrokosmos-Builds immer in der Lage sind, viele Monster für Tributbeschwörungen bereit zu stellen, bietet sich die Kombination aus dem Kosmos und Beast King Barbaros an. Der Grund sind D.D. Überlebender und D.D. Spähflugzeug, die immer wieder aufs Feld zurückkehren, sollten sie aus dem Spiel entfernt werden. Schnell sammeln sich so mal 2-3 dieser Monster aus der anderen Dimension auf dem Feld und kommt dann mal ein Spirit Reaper oder Gehirnkontrolle dazu, ist der Barbaros schon fast auf dem Feld.


Mit Feierliches Urteil und Finstere Bestechung sollte man zudem zwei Konterfallen je 2-3x spielen, um sowohl Makrokosmos als auch Beast King Barbaros abzusichern und die eigene Strategie zu bewahren. Auch Rückkehr aus der anderen Dimension kann hier wieder Gold wert sein, sollte sie erneut dafür sorgen, dass Barbaros entweder als 3000er-Beatstick das Feld betritt oder per Tributbeschwörung gerufen werden kann.


Ein interessantes Element des Decks ist zudem die Draw-Engine. Schicksalsziehen, Verlockung der Finsternis und Inzahlungnahme können hier ohne Probleme je 2x gespielt werden, da man das Deck mit einem kleinen Schicksalshelden-Splash, der aus Schicksalsheld - Doom Lord, Elementarheld Stratos und Schicksalsheld - Plasma besteht, erweitern kann. Die zusätzliche Verstärkung für die Armee kann auch mal einen D.D. Survivor ins Spiel bringen, während für die drei Draw-Karten immer Abwurfmaterial vorhanden sein dürfte. So kann man auch mal einen überflüssigen Beast King Barbaros mit Inzahlungnahme verwerten oder mit Verlockung der Finsternis Kartenvorteil erlangen, indem man ein D.D. Spähflugzeug entfernt und dieses dann in der End Phase aufs Spielfeld zurückkehrt.


Auch das Barbaros-Makrokosmos lässt viele verschiedene Kombinationen und Spielzüge zu und ermöglicht letzten Endes, dass man den Effekt von Beast King Barbaros - oder alternativ auch mal Schicksalsheld - Plasma - nutzen kann.


Deckliste #4




Zu guter Letzt kommen wir noch zu einem "normalen" Control-Build, der darauf abzielt, den Effekt des Barbaros schnell durchzubringen, um so einen entscheidenden Vorteil für den Ausgang des Matches zu erlangen.


In diesem Deck setzt man grundlegend darauf, etwas Speed zu erlangen und möglichst schnell die erforderlichen Tribute für Beast King Barbaros zur Verfügung zu stellen, damit man so bald wie möglich an den Effekt des Beast Kings kommt, um das Spiel zu entscheiden. Abgesichert wird das Ganze wieder durch Konterfallen und Zauber/Fallen-Removal wie Schwerer Sturm und Riesen-Trunade.


Karten wie Grabwächters Spion, Seelentausch und Schicksalsheld - Malicious sind letztendlich diejenigen, die das Tributmaterial beschaffen, während Armageddonritter und Finsterer Grepher die wichtigen Monster direkt in den Friedhof schaffen, wie eben Malicious oder Schicksalsheld - Dasher, der Barbaros auch direkt aufs Feld bringen kann, zwar dann ohne Effekt, aber mit 3000 Angriffspunkten.


Die altbekannte Schicksalshelden-Engine bringt etwas Geschwindigkeit ins Deck, ansonsten gibt es eigentlich kaum Besonderheiten an diesem Deck, wenn man es mit früheren Tributmonster-Controls (in erster Linie die Monarchen-Controls) vergleicht.


Deckliste #5




Eigentlich bin ich jetzt schon wieder weiter gegangen als ich wollte, aber das ist jetzt auch nicht so schlimm. Immerhin habe ich euch hoffentlich gezeigt, dass es viele Möglichkeiten gibt, mit denen man Beast King Barbaros nützlich verweden kann. Ob jede von ihnen wirklich spielbar ist, ist eine andere Frage, aber chancenlos sollten die vorgestellten Decks auch nicht sein. Natürlich gibt es auch noch weitere Deckideen mit und um den Beast King, ich hatte so beispielsweise auch einen konkreten Psi-Barbaros-Build vor Augen, aber irgendwo muss man dem Artikel auch mal Grenzen setzen und vielleicht kann man in Zukunft nochmal genauer auf die Psis eingehen.


Für heute soll es das aber gewesen sein, frohe Ostern und bis nächste Woche!


Greetz,

Toby




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