Das Metagame und die passenden Antworten

In den letzten beiden Wochen erhielten die Hexer mit dem Zweiteiler "Reinforcement of the Spellcasters" endlich ihre Aufmerksamkeit und heute sollte - laut Ankündigung meinerseits - eigentlich der Beschwörungsmönch das Thema sein. Da ich diese Struktur aber schon vor Wochen aufgestellt hatte und sich Pläne und Absichten durchaus mal ändern können, verschiebe ich den dritten Hexer-Artikel (na ja, zumindest so mehr oder weniger) in den nächsten Monat und widme mich heute einem aktuelleren Thema zu. OK, auch das Erscheinen des Beschwörungsmönchs mag recht aktuell sein, aber im Gegensatz zum heutigen Thema ist es der Mönch auch in 2 Wochen noch und davonlaufen wird er uns auch nicht.


Nach einer Durststrecke von knapp 2 Monaten, in denen wir durch die Turbulenzen um Konami und Upper Deck keine großen Premier Events mehr zu verzeichnen hatten, brachte das vergangene Wochenende nun die ersten großen Erkenntnisse. Mit dem Shonen Jump-Championship in Anaheim und der Österreichischen Meisterschaft wurde auch in Amerika und den deutschsprachigen Ländern Licht ins Dunkle gebracht und ein erster großer Richtwert für die kommenden Wochen gelegt. Die bereits stattgefundenen Meisterschaften in renommierten Ländern wie Griechenland, England oder Italien lieferten auch schon erste Aufschlüsse. Auch wenn viele Spieler schon eine Ahnung vom aktuellen Metagame hatten und in etwa wussten, worauf es sich einzustellen galt, bietet ein prestigeträchtiges Turnier wie die Shonen Jump-Turnierserie sicher noch einen größeren Aufschluss als die Berichte diverser Local und Grand Qualifiers oder Turnieren im asiatischen Raum. Nun hat man wieder ein festes Bild von den Decks der Turnierszene, das sich auch noch durch die herannahenden Nationals in Deutschland und der Schweiz erhärten wird, und kann darauf reagieren. Damit wären wir auch beim heutigen Thema: das Metagame und die passenden Antworten darauf!



Das Metagame


Nun gut, es war keine allzu große Überraschung, dass die Gladiatorungeheuer und Lichtverpflichteten in diesem Format ganz vorne mit dabei sein würden. Und was sich schon auf den wenigen (über-)regionalen Turnieren abgezeichnet und herumgesprochen hatte, bestätigte sich auch bei den größeren Events der vergangenen Tage und Wochen. Sowohl das Licht-Themendeck um Urteilsdrache und Lumina, Lichtverpflichtete Beschwörerin als auch die Gladiatoren mit Rettungskatze im Gepäck konnten einige der Landesmeisterschaften und weiteren Major Events für sich entscheiden, wobei auch das jeweils andere Deck zu nicht gerade geringen Anteilen in den Top 8 vertreten war.


Das Entscheidende, das nun in den letzten Wochen einsehbar war, waren jedoch nicht die einzelnen Deckarten, die im Metagame eine Rolle spielen, denn das wusste man auch schon zuvor. Viel wichtiger waren die Anteile, die die jeweiligen Decks ausmachten, woraus man einerseits Rückschlüsse auf die Stärke der verschiedenen Decks ziehen konnte und andererseits nun auch wusste, wie groß die Wahrscheinlichkeit sein wird, in Zukunft auf ein solches Deck zu treffen. Insbesondere gilt bei Yu-Gi-Oh! nämlich immer noch: was gewinnt, wird gespielt. Dies ist nicht einmal negativ gemeint, denn ein Deck, das konstant vorne mit dabei ist, kann zumindest nicht schlecht sein und weil jeder Spieler irgendwo den Sieg im Kopf hat, spielt er in den meisten Fällen auch ein (zuvor) erfolgreiches Deck. Wenigstens bis zum Erscheinen von Raging Battle dürfte die nun bestehende Metagame-Struktur in etwa so beibehalten werden, wodurch man sich in erster Linie immer auf die Lichtverpflichteten und Gladiatorungeheuer einstellen muss - wie es auch schon vor zwei Monaten, zum Start des neuen Formats, war.


Nicht minder wichtig ist aber auch ein Blick auf weitere potenziell gespielte Decks. Das Schwarzflügel-Themendeck, mit dem auch schon viele rechneten, konnte so beispielsweise noch keine nennenswerten Erfolge einfahren, denn die wenigen Karten aus Crimson Crisis reichten einfach noch nicht, um wirklich konkurrenzfähig zu werden. Dennoch wird ihre Zeit mit Raging Battle kommen, da kann man sich wohl sicher sein. Dafür sorgten zuletzt - bei den Nationals in Italien, Griechenland, Frankreich oder England, um mal konkreter zu werden - einige andere Deckarten für etwas Konkurrenz im vorderen Feld. So gab es einige Finsternis-Decks mit enthaltener Synchro-Engine, Schicksalshelden und Finsterer Bewaffneter Drache (also allen möglichen spielbaren Finsternis-Karten), die in ähnlichen Versionen Bestplatzierungen erreichten, auch die Monarchen erblickte man wieder einige Male im Vorderfeld - teilweise in Kombination mit dem Finsternis-Thema, teilweise mit einigen Anti-Elementen von Makrokosmos bis Unterdrückungsherrschaft. Und dann war da noch das sogenannte "Chaos", das sich aber auch nur so nennen darf, weil man ein Finsternis-Deck mit ein paar Licht-Elementen ausgestattet hat, um auch Chaos Hexer nutzen zu können.


Insgesamt gesehen gab es bis dato kaum Überraschungen, alle aufgetretenen Decks waren auch mehr oder weniger so erwartet worden, die große Sensation blieb aus. Und egal ob mit oder ohne Decklisten - dieses Metagame war schon recht berechenbar - insofern gemeint, als dass es eigentlich klar war, dass die Top-Decks auch wirklich vorne stehen. Die große Kunst ist es, etwas dagegen zu unternehmen, die Schwächen der gespielten Decks - wobei man da primär auf die Gladiatoren und Lichtverpflichteten achten sollte - zu erkennen und auszunutzen, um sich ein gutes Match-Up in den meisten Fällen zu sichern. Dies ist nun der zweite Teil, der schon in der Überschrift angedeutet wurde: die passenden Antworten...



Die passenden Antworten auf das Metagame


Wenn man in die Vergangenheit zurückschaut, kommen definitiv eine ganze Reihe von Situationen in den Sinn, in denen Spieler bereits mit einer (neuen) Deckidee das Metagame gänzlich austricksten und sich so ein Top-Resultat sicherten. Beispiele dafür wären wohl das Chaos-Recruiter von Adrian Madaj bei der EM 2006, die Burner von Vittorio Wiktor und Mario Konrath während der Pharaoh Tour 2007 oder der Kin-Tele-DDT im vergangenen Jahr von Florian Chitic. Jedes dieser Decks bot dem jeweiligen Spieler ein gutes Match-Up gegen die meisten Gegner an und gepaart mit einem hohen Spielverständnis und dem nötigen Skill wurde daraus oftmals ein großer Erfolg.


Während die Nationalmeisterschaften in den bereits genannten Ländern jedoch meist ohne große Innovationen oder Neuigkeiten verliefen[1], konnte das vergangene Wochenende mal Abwechslung in die Turnierszene bringen - sowohl in Österreich, als auch in Anaheim. Zunächst gewann am Samstag Claudio Kirchmair, momentan sicher einer der besten Spieler Europas, den Titel im Alpenland mit einem Deck, das manch einen schon überraschen konnte. Werfen wir daher mal einen Blick auf dieses!


Monster:


2 x Rose, Kriegerin der Rache

2 x Cybertal

2 x Schicksalsheld - Malicious

2 x Beschwörungsmönch

2 x Schicksalsheld - Defender

1 x Finsterer Bewaffneter Drache

1 x Cyber Drache

1 x Elementarheld Stratos

1 x Finsterer Grepher

1 x Schwarzflügel - Gale der Wirbelwind

1 x Sangan

1 x Seuchenverbreitender Zombie


Zauber:


2 x Gold-Sarkophag

2 x Verlockung der Finsternis

2 x Schicksalsziehen

2 x Gedankenkontrolle

1 x Schwerer Sturm

1 x Mystischer Raum-Taifun

1 x Wiedergeburt

1 x Gehirnkontrolle

1 x Verstärkung für die Armee


Fallen:


3 x Feierliches Urteil

2 x Kräfte rauben

1 x Reißender Tribut

1 x Spiegelkraft

1 x Kartenvernichtungsvirus

1 x Bodenklappenfalle

1 x Eisenschrott-Vogelscheuche



Sidedeck

Monster:


2 x D.D. Krähe

1 x Jäger im Hinterhalt

1 x Brecher, Magischer Krieger

1 x Gladiatorungeheuer Bestiari


Zauber:


2 x Übungsgelände der Gladiatoren

1 x Blitzeinschlag

1 x Riesen-Trunade


Fallen:


2 x Lichteinsperrender Spiegel

2 x Geisteszersetzung

2 x Staubtornado


Dieses Deck ist die genaue Antwort auf das aktuelle Metagame, angeführt von Lichtverpflichteten und Gladiatorungeheurn, und arbeitet mit jeder Karte dagegen. Zum einen setzt Claudio darauf, den Vorteil der Synchromonster auf seine Seite zu holen, denn besonders mit Rose, Kriegerin der Rache, aber auch Seuchenverbreitender Zombie und Schwarzflügel - Gale der Wirbelwind hat er effektive Empfänger im Deck, die schnell dazu in der Lage sind, Sternenstaubdrache & co. zu beschwören. In Zeiten, in denen Beschwörungen dieser Art grundsätzlich nicht mehr so locker und schnell von der Hand gehen, kann eine funktionierende Synchro-Engine schon ein entscheidender Schritt sein. Bei den vielen Level 4-Monstern wie Schicksalsheld - Defender, der ohne Probleme eine Runde auf dem Feld verweilen kann, lohnt es sich eher, auch einen Level 4-Empfänger zu benutzen, während man mit dem Seuchenverbreitenden Zombie auch das passende Gegenstück zu Schicksalsheld - Malicious im Deck hat.


Zum anderen ist aber auch die Geschwindigkeit des Decks ein wichtiger Faktor. Cybertal war da eine Wahl von Claudio, in erster Linie wohl wegen der Flexibilität, einem Schlüsselbegriff in diesem Deck. Neben den Resten der Schicksalshelden-Engine, die aber immer noch einigermaßen nutzbar ist, und Verstärkung für die Armee für Elementarheld Stratos oder Rose, Kriegerin der Rache macht vor allem Gold-Sarkophag - wie bereits prophezeit - den Unterscheid aus. Durch die Zauberkarte konnte Claudio sich je nach Situation die passende Karte aus dem Deck suchen und war immer in der Lage, zu reagieren. Dass man erst zwei Runden verweilen muss, bis die gewünschte Karte auf die Hand kommt, fällt momentan dagegen auch nicht so schwer ins Gewicht. Der Sarkophag hilft dagegen, entweder eine Synchrobeschwörung durchführbar zu machen, eine entscheidende Karte (auch auf das jeweilige Match-Up bezogen) auf die Hand zu holen oder einfach eine passende Karte für die aktuelle Situation zu erhalten, z.B. Finsterer Bewaffneter Drache, wenn man vorhersehen kann, dass man in zwei Zügen drei Finsternis-Monster im Friedhof hat.


Auch Beschwörungsmönch ist in diesem Fall ein weiterer cleverer Schachzug, kann der Hexer doch direkt Elementarheld Stratos oder Rose, Kriegerin der Rache aus dem Deck suchen - wie man sieht eine häufige Aktion in diesem Deck. Gedankenkontrolle passt da schon recht hinzu, ist die Zauberkarte doch in erster Linie dazu da, um Synchrobeschwörungen zu ermöglichen.


Weitere Schlüsselkarten treten abschließend noch im Fallen-LineUp auf. Bodenklappenfalle und Eisenschrott-Vogelscheuche, die besonders gegen die Gladiatorungeheuer Wunder wirken kann, mögen zwar schon einiges auf dem Kasten haben, aber Kräfte rauben (wohl besser als Skill Drain bekannt) setzt allem noch die Krone auf. Die permanente Falle ist die perfekte Waffe gegen das momentane Metagame, schaltet sie doch sowohl die Gladiatorungeheuer als auch die meisten Lichtverpflichteten aus, was bei Decks, die ihre gesamte Kraft aus Monsterkarten schöpfen, natürlich voll ins Schwarze trifft. Für Claudio selbst stellt Skill Drain dagegen kaum ein Problem dar, die Synchro-Engine wird gar nicht beeinflusst und insgesamt gesehen werden auch lediglich Cybertal und Beschwörungsmönch ernsthaft behindert, wobei das Tal trotzdem den Stall-Effekt nutzen kann und der Mönch immerhin noch über passable Werte verfügt.


Alles im allem sind es verschiedene Faktoren, die dieses Deck im Moment so stark machen. Einerseits sind es die gezielten Angriffe gegen die Schwachstellen der beiden anderen meistgespielten Decks (Gladis und LL), die schon allein für ein positives Match-Up sorgen. Dennoch spielt auch die Flexibilität dieses Decks eine große Rolle - Claudio kann je nach Situation und Gegner passend reagieren dank Gold-Sarkophag oder Beschwörungsmönch. Damit einher geht auch die im Vergleich zu anderen Decks recht große Geschwindigkeit, die dem Spieler einige Vorteile generiert. Und zum Schluss ist da noch die Synchro-Engine, die dem Gegner hart zusetzt und ihn zudem noch kontrolliert und in seinen Möglichkeiten einschränkt. Zusammen entsteht daraus ein stabiler Build, der meist sehr konstant sein dürfte, und gegen den größten Teil der Turnierdecks im Vorteil ist, was letzten Endes zum Erfolg führte.




Etwas ähnliches ließ sich auch der Amerikaner Jeff Jones einfallen, der am selben Wochenende das erste Shonen Jump-Turnier seit einigen Monaten gewann. Noch viel extremer als Claudio setzte er aber sein Hauptaugenmerk auf der permanenten Falle Skill Drain, die zur Zeit einfach die beste Anti-Karte überhaupt ist. Der größte Vorteil dabei ist jedoch, dass man sein Deck nicht komplett für diese Anti-Strategie "hergeben", sondern sich nur darauf einstellen muss. Synchro-Engines, Control-Elemente und ein Großteil des Zauber/Fallen-LineUps der meisten Decks lassen sich problemlos integrieren, was zusammen mit dem Anti-Part um Skill Drain, durch das sich nebenbei auch Beast King Barbaros und Schicksalsheld - Defender spielen lassen, eine gute und aktuell sehr effektive Mischung ergibt.


Monster:


2 x Beast King Barbaros

2 x Mystische Tomate

2 x Krebons

2 x Schicksalsheld - Malicious

2 x Schicksalsheld - Defender

1 x Finsterer Bewaffneter Drache

1 x Phantomdrache

1 x Cyber Drache

1 x Elementarheld Stratos

1 x Finsterer Grepher

1 x Schicksalsheld - Fear Monger

1 x Sangan

1 x Seuchenverbreitender Zombie


Zauber:


2 x Schicksalsziehen

2 x Verlockung der Finsternis

1 x Schwerer Sturm

1 x Wiedergeburt

1 x Gehirnkontrolle

1 x Mystischer Raum-Taifun

1 x Notfallteleport

1 x Aufschlagen

1 x Verstärkung für die Armee


Fallen:


3 x Feierliches Urteil

3 x Kräfte rauben

2 x Windsturm der Phönixflügel

1 x Bodenklappenfalle

1 x Kartenvernichtungsvirus

1 x Spiegelkraft

1 x Reißender Tribut



Sidedeck

Monster:


2 x D.D. Krähe

2 x Legendärer Jujitsu-Meister

1 x Gorz the Emissary of Darkness

1 x Phantomdrache


Fallen:


2 x Staubtornado

2 x Metallisch reflektierender Schleim

2 x Angsteinjagendes Gebrüll

2 x Geisteszersetzung


Jeff setzte, wie gesagt, intensiver auf die Stärken von Skill Drain, um zum Erfolg zu gelangen. Wie man sieht, ist auch sein gesamtes Deck bei offenem Skill Drain noch in der Lage, effektiv zu arbeiten, während der Gegner sicher seine Probleme haben wird. Das Interessante ist, dass er dabei kaum auf häufig gespielte Karten verzichten muss.


Mit Phantomdrache springt direkt eine Besonderheit ins Auge. Diese Tech-Karte spielte Jeff, um eine weitere Waffe gegen die Gladiatorungeheuer in der Hand zu haben, denn diese würden sicherlich Probleme haben, an dem sehr angriffsstarken Drachen vorbeizukommen. Auch vertraut der Amerikaner nur auf eine etwas überschaulichere Synchro-Engine, die u.a. noch mit dem verbliebenen Notfallteleport arbeitet.


Die Mystische Tomate nimmt in seinem Deck eine besondere Rolle ein, da sie es ihm ermöglicht, je nach Situation, Schicksalsheld - Malicious, Seuchenverbreitender Zombie oder Schicksalsheld - Defender aufs Feld zu bringen. Hier zeigt sich ebenfalls die Option zur Flexibilität, die man auch schon bei Claudio beobachten konnten. Ebenfalls noch erwähnenswert sind die beiden Windstürme der Phönixflügel im Fallen-LineUp, die auch flexibel nutzbar sind und entweder den Weg für einen Angriff freimachen oder ein gegnerisches Monster aus dem Weg räumen. Dass der Gegner dabei wieder verlangsamt wird, kommt noch hinzu.




Abschließend zeigt sich, dass es durchaus von Vorteil sein kann, mal seine Gehirnzellen anzustrengen, das Metagame zu analysieren und das Format zu lesen, um schließlich die passende Antwort in Form eines darauf abgestimmten Decks zu geben. Die jüngsten Beispiele sind Claudio und Jeff, die mit zwei ähnlichen, aber doch etwas verschiedenen Ansätzen das Metagame in dessen Schwachstellen getroffen und sich so einen Vorteil verschafft haben, der ihnen letzlich auch den Sieg einbrachte.


Zunächst dachte ich, dass es eher schädlich sei, wenn man schon vor der Deutschen Meisterschaft die Decks von anderen großen Events einsehen kann, da auf diese Weise die eigene Denkfähigkeit und der Deckbau-Skill in den Hintergrund rücken und das Netdecken zur beliebten Technik wird, während man das Metagame in seinen Einzelteilen schon vorgelegt bekommt. Möglicherweise sind diese beiden Siege vom vergangenen Wochenende aber wieder der Faktor, der die Sache wieder weniger berechenbar macht. Neben den Gladiatoren und Lichtverpflichteten gibt es eine dritte große Kraft, die es nun für alle auch zu beachten gilt. Da auch die beiden ausgekonterten Decks zur DM wohl wieder reagieren und an die Begebenheiten angepasst werden, entsteht wieder ein etwas anderes Bild, das es erneut zu lesen, zu analysieren, auszuwerten und schließlich auszukontern gilt. Möge neben den besten Spiel-Skills auch die Deckbau-Fähigkeit für den Sieg auf der Deutschen Meisterschaft entscheidend sein!


Greetz,

Toby




[1] Und ganz ehrlich? Eine einfache Top 8-Platzierung reicht mir nicht, da diese in vielen Ländern dann doch nicht die nötige Aussagekraft haben.