Blaues Blut

Viele Leute spielen sie, sie erfreuen sich bei Anfängern wie Profis gleichermaßen hoher Beliebtheit und eine Zeit lang haben sie das Metagame dominiert: Die Monarchen. Um ein solches Deck soll es hier heute gehen und damit willkommen zur Midnight Hour.


Anfangen möchte ich wie immer mit der Deckliste, die dieses Mal von Argus stammt, der nach eigenen Angaben schon seit LOB bei Yu-Gi-Oh! Dabei ist. Er möchte einen Hybrid aus Monarchen und D.D.-Monstern wie D.D. Kriegerin oder D.D. Angreifer spielen. Werfen wir also einen Blick auf sein Deck:


Monster (26 Karten)

3x Peten, Dunkler Clown

2x Caius der Schattenmonarch

2x D.D. Angreifer

2x Dimensionsalchemist

2x Raiza der Sturmmonarch

2x Rose, Kriegerin der Rache

1x Exodius the Ultimate Forbidden Lord

1x Zauberschläger

1x Sangan

1x Mobius der Frostmonarch

1x D.D. Kriegerin

1x Baumfrosch

1x Geister-Sensenmann

1x Marshmallon

1x Zweiköpfiger Behemoth

1x Cyber Drache

1x Der Trickreiche

1x Chaos Hexer

1x Jinzo

Zauber (14 Karten)

2x Feuer des jüngsten Gerichts

2x Feindkontrolle

1x Blitzeinschlag

1x Schildstoß

1x Schwerer Sturm

1x Verräterische Schwerter

1x Wiedergeburt

1x Mystischer Raum-Taifun

1x Gehirnkontrolle

1x Bürde des Mächtigen

1x Waghalsig Voranstürmen

1x Verstärkung für die Armee

Fallen (3 Karten)

1x Reißender Tribut

1x Spiegelkraft

1x Dimensionsgefängnis



Analyse des Decks


Werfen wir zunächst einen Blick auf die Monster des Decks, die mit stattlichen 26 Exemplaren sehr stark vertreten sind – zu stark, sofern man kein Lightsworn-Deck spielt. Da sollten wir also dringend Einsparungen vornehmen. Als erstes ist mir – neben Exodius, auf den ich später noch zu sprechen kommen möchte – Peten, Dunkler Clown aufgefallen. Wir spielen ein Deck mit Monarchen und ich sehe keine einzige Karte im restlichen Deck, die den Einsatz des Clowns rechtfertigen würde. Vermutlich hat Argus nichts von den Rulings zu Peten gewusst (die ihr auf www.netrep.net nachlesen könnt), welche diese im Ansatz tolle Karte vollkommen zunichte machen. Aufgrund der Rulings verliert Peten jeden Nutzen als Tributmaterial für die Monarchen, daher würde ich dringend dazu raten, auf ihn zu verzichten.


So traurig es auch ist – aber der gute alte Möbius der Frostmonarch hat im Metagame auch schon bessere Tage gesehen. Die wenigsten Decks spielen heute noch Zauber- oder Fallenkarten, die sich nicht an die Beschwörung eines Monsters anketten lassen würden. Unter diesem Problem hat auch Brecher, Magischer Krieger zu leiden, dieser genießt aber den enormen Vorteil, ein Level 4-Monster zu sein und darüber hinaus seinen Counter auch anderweitig nutzen zu können. Möbius dagegen ist heutzutage ein klassischer Fall für viele Side-Decks, falls man im Laufe eines Turniers auf ein Burner-Deck oder eine andere Deckart treffen sollte, welche viele nicht-ankettbare Zauber/Fallenkarten oder permanente Zauber/Fallen benutzt.


Mit Der Trickreiche ist es auch so eine Sache. Natürlich stellt er günstiges Tributmaterial für Monarchen bereit, aber die Kosten von einer Handkarte bezahlt man nur ungern, gerade in einem stark kontroll-orientierten Deck wie eben den Monarchen. Der Hexer lohnt sich wirklich nur in sehr speziellen Decks, die ihn eventuell für Spiritistische Windkunst – Miyabi opfern können. Wir dagegen sollten hier nach besseren Optionen suchen.


Selbiges kann man fast 1:1 auch von Zweiköpfiger Behemoth behaupten. In speziellen Decks spitze, hier aber eher schwach, da er am Feld zerstört werden muss, um sich selbst wiederbeleben zu können. Zwar kann er nach der Wiederbelebung immer noch von sich behaupten, als Tributmaterial dienen zu können, aber dieses können wir uns auch einfacher beschaffen.


Marshmallon und Geister-Sensenmann können beide im Kampf nicht vernichtet werden und können uns in der nächsten Runde als willige Opfer für die Monarchen dienen. Das stimmt. Viel eher aber dienen sie feindlichen Gladiatorungeheuern aber als Prügelknaben, mit deren Hilfe sie quasi ungehindert Gladiatorungeheuer Bestiari oder Gladiatorungeheuer Murmillo aus dem Deck beschwören können und uns damit unser Feld zerschießen. Gerade solche Monster wie Geister-Sensenmann und Marshmallon haben im aktuellen Metagame einen sehr schweren Stand, da Unverwundbarkeit im Kampf gegen Gladiatorungeheuer eher einen Nachteil als einen Vorteil darstellt, sofern das Monster nicht wenigstens über genügend ATK verfügt (wie beispielsweise der Schwarzflügel-Rüstungsmeister), sodass der Gegner wenigstens eine Karte braucht, mit der er seinen Gladiator vor der Zerstörung im Kampf schützen kann. Und das kann man von Marshmallon und Geister-Sensenmann wirklich nicht behaupten. Und obwohl sie gut ins Deckthema passen würden, müssen sie das Deck leider aufgrund ihrer Unverträglichkeit mit dem aktuellen Metagame verlassen.


Argus hatte es offenbar wirklich eilig, Tributmaterial für seine Monarchen herbeizuschaffen. So eilig sogar, dass er auf Exodius the Ultimate Forbidden Lord zurückgegriffen hat. Dieser kann spezialbeschworen werden, indem man alle Monster im eigenen Friedhof zurück ins Deck mischt. Allerdings ist das auch schon alles, was Exodius in diesem Deck kann. Da wir hier kein einziges normales Monster spielen, wird seine ATK unweigerlich bei Null bleiben und wir können nur hoffen, einen Monarchen auf der Hand zu haben, um Exodius sofort zu opfern. Auch hier bin ich mir sicher, bessere Alternativen finden zu können.


Der einsame Jinzo, der das Deck bewohnt, erscheint mir hier wie ein Relikt aus längst vergangenen Tagen. Natürlich, dieses Deck spielt momentan nur drei Fallenkarten, Jinzo wird uns selbst damit kaum behindern. Aber eine der wichtigsten Aufgaben, die wir in diesem Deck erfüllen müssen, ist nicht nur die Beschwörung der Monarchen, sondern auch ihr Schutz, sodass sie so lange wie nur irgend möglich auf dem Feld verweilen und damit unsere Feldkontrolle sicherstellen können. Und Jinzo verhindert genau das. Abgesehen davon spielen speziell die Lichtverpflichteten ihr Main-Deck ganz gerne auch einmal gänzlich ohne Fallenkarten (außer Königlicher Erlass), sodass Jinzo in diesem Matchup nicht viel mehr als ein simpler Beatstick mit 2400 ATK ist. Natürlich kann er einem Gladiatorungeheuer-Spieler ordentlich auf die Nerven gehen, wenn alle Gladiatorungeheuer-Streitwagen und Bodenlose Fallgrube plötzlich tote Karten am Feld sind (sowie alle Feierliches Urteil, falls Jinzo sich zu diesem Zeitpunkt schon am Feld befindet), aber da kann man ihn ja bei Bedarf auch boarden. Von daher würde ich Jinzo ins Side-Deck verschieben.


Aufgrund der Tatsache, dass Argus seine Monarchen gerne mit D.D.-Monstern kombinieren möchte, werde ich an dieser Stelle nicht Hand an diese legen und sie im Deck lassen. Wenn ihr eine andere Version dieses Decks ohne D.D.-Monster sehen möchtet, schaut in den Link am Ende des Artikels.


Bei den Zauberkarten sticht mir als erstes Feuer des jüngsten Gerichts ins Auge. Wie schon vorige Woche beim Dark-World-Deck überprüfen wir auch hier wieder, was wir genau mit den Spielmarken anfangen können. Wir können sie für Caius (und NUR für Caius, nicht etwa für Raiza!) opfern, wir können sie zum Synchronisieren verwenden und zu guter Letzt können wir sie auch gebrauchen, um mit Feindkontrolle ein feindliches Monster zu übernehmen und mit diesem dann nach Belieben verfahren. Feuer des Jüngsten Gerichts macht in diesem Deck also eine deutlich bessere Figur als im Deck letzte Woche, allerdings bin ich der Ansicht, dass eine Kopie der Karte genügt, da sie auch einige bekannte Nachteile mit sich bringt.


Schildstoß ist eine an sich recht mächtige Karte. Sie erlaubt es uns, ein feindliches Monster in Verteidigungsposition umgehend loszuwerden – das ließe sich mit Feindkontrolle mit fast jedem gegnerischen Monster bewerkstelligen. Der Haken an der Sache ist, dass wir dabei nicht nur Kartennachteil (-1) machen, sondern auch die meisten wirklich mächtigen Monster, für die sich diese Aktion lohnen würde, dagegen immun sind oder zumindest etwas dagegen unternehmen können (Beispiele: Sternstaubdrache, Gedankenherrscher Erzunterweltler, Gladiatorungeheuer Heraklinos). Von sich aus spielen die momentan im Metagame vertretenen Decks bis auf ein paar einsame Ryko, Lichtverpflichteter Jäger kaum Monster verdeckt. Aus diesem Grund wird der Schildstoß in vielen Matchups ein klarer Deathdraw-Kandidat sein und gehört daher – wenn überhaupt - ins Side-Deck.


Bürde des Mächtigen wurde eine Zeit lang als starke Karte angesehen, vor allem in Kombination mit Königstiger Wanghu. Obwohl wir letzteren nicht spielen, würde es uns die Bürde immer noch erlauben, gegnerische Monarchen mit unseren eigenen zu überrennen anstatt ein Doppel-KO zu provozieren, oder aber einen feindlichen Finsterer Bewaffneter Drache, Urteilsdrache oder Sternstaubdrache im Kampf mit einem unserer Monarchen zu vernichten. Klingt verlockend? Ist es auch. Das große Problem dieser Karte ist die Tatsache, dass der Gegner alles daran setzen wird, sie so schnell wie möglich loszuwerden – und das geht leider nun einmal recht einfach. Damit ist die Bürde des Mächtigen einfach zu unzuverlässig für unser Deck, die Feindkontrollen machen einen ähnlich guten Job mit viel höherer Zuverlässigkeit und größerem Einsatzgebiet, weswegen wir getrost auf die Bürde verzichten können.


Und wo wir gerade beim Thema Kampf sind: Argus hatte beim Erstellen des Decks anscheinend wirklich panische Angst davor, von feindlichen Monstern im Kampf überrannt zu werden, denn anders kann ich mir den Einsatz von Waghalsig Voranstürmen nicht erklären. Auch wenn Schrumpfen in den allermeisten Fällen die weit bessere Wahl darstellen würde, können wir getrost auf die ATK-modifizierenden Karten verzichten, solange wir eine stabile Abwehr von Monsterangriffen durch andere Zauber- und Fallenkarten sicherstellen können. Denn nicht zuletzt aufgrund der generellen Kurzlebigkeit von Monstern in dieser Banned-List sollten wir unsere Abwehr nicht auf diese stützen. Und ein Waghalsig Voranstürmen oder auch ein Schrumpfen ist alleine relativ machtlos gegen feindliche Monster, sofern wir nicht eine eigene Monsterkarte am Feld liegen haben. Eine Feindkontrolle dagegen kann wenigstens gegen einen einzelnen Angreifer noch etwas ausrichten. Deswegen würde ich auch auf Waghalsig Voranstürmen verzichten.


Die Karte Verräterische Schwerter hält zwar unseren Gegner vom Angriff ab, kann aber ebenso leicht zerschossen werden wie zuvor Bürde des Mächtigen, weswegen ich zumindest im Main-Deck auf sie verzichten und sie stattdessen im Side-Deck platzieren würde.


Damit mussten folgende Karten das Main-Deck verlassen:


Monster (10):

3x Peten, Dunkler Clown

1x Möbius der Frostmonarch

1x Der Trickreiche

1x Geister-Sensenmann

1x Marshmallon

1x Jinzo

1x Doppelköpfiger Behemoth

1x Exodius, the ultimate forbidden Lord


Zauber (5):

1x Feuer des Jüngsten Gerichts

1x Schildstoß

1x Bürde des Mächtigen

1x Waghalsig Voranstürmen

1x Verräterische Schwerter


Da das ursprüngliche Main Deck von Argus 43 Karten enthalten hat, bleiben uns jetzt noch 12 freie Kartenslots, bevor wir wieder 40 Karten im Deck haben.



Das Deck vervollständigen


Beim erneuten Durchgehen des veränderten Monster-Lineups stellt sicher der Eine oder Andere von euch fest, dass ein wichtiger Bestandteil der Synchro-Engine rund um Rose, Kriegerin der Rache fehlt, nämlich der kürzlich erschienene Beschwörungsmönch, der uns in diesem Deck nicht nur die Kriegerin, sondern bei Bedarf auch einen Dimensionsalchemisten suchen kann. Dies stellt natürlich nur eine weitere Möglichkeit dar, falls gerade keine Rose, Kriegerin der Rache mehr im Deck sein sollte. Das Hauptaugenmerk des Mönchs soll natürlich die Beschwörung von Rose, Kriegerin der Rache und die anschließende Synchronisierung der beiden darstellen.


Außerdem fehlt noch (neben Baumfrosch und Sangan) DAS Tributmaterial für Monarchen schlechthin. Die Rede ist natürlich von Grabwächers Spion. Dieser kann einen weiteren Spion im Verteidigungsmodus beschwören, sodass wir den geflippten Spion für einen Monarchen opfern können und dabei unseren (durch den Spion soeben gewonnenen) Kartenvorteil behalten. Da wir in diesem Deck bedingt durch den Anteil an D.D.-Monstern aber schlicht keinen Platz für drei Spione und ihren dazugehörigen Grabwächters Wache haben, müssen wir es bei 2 Exemplaren belassen.


Eine Zauberkarte von besonderer Wichtigkeit ist auch hier wieder Verlockung der Finsternis, da sie uns nicht nur mehr Geschwindigkeit im Deck verschafft, sondern auch den Rückhol-Effekten unserer Dimensionsalchemisten genügend Ziele liefern wird.


Bei den Fallenkarten dürfen bei den Monarchen drei Exemplare von Feierliches Urteil keinesfalls fehlen, da sie – richtig eingesetzt – eine große Hilfe beim Halten der Feldkontrolle darstellen, auch wenn ihr Preis bei der Aktivierung noch so hoch sein mag. Um die 40 Karten schließlich voll zu machen, sollten wir unseren Schutz noch weiter ausbauen, indem wir 2 Exemplare von Bodenlose Fallgrube sowie 1 weiteres Exemplar von Dimensionsgefängnis ins Deck integrieren.


Damit haben wir folgende Neuzugänge im Deck:


Monster (4):

2x Beschwörungsmönch

2x Grabwächters Spion


Zauber (2):

2x Verlockung der Finsternis


Fallen (5):

3x Feierliches Urteil

2x Bodenlose Fallgrube

1x Dimensionsgefängnis



Schlusswort


Zu guter Letzt möchte ich noch auf eine Frage eingehen, die vor allem unerfahrenere Duellanten sich beim Durchlesen dieses Artikels gestellt haben mögen: Auf den ersten Blick sieht das entstandene Deck genauso wahllos zusammengewürfelt aus wie das Ausgangsdeck. Und bis zu einem gewissen Grad haben sie auch Recht damit, denn ein gemeinsames Thema wie bei den Lichtverpflichteten ist in diesem Deck nicht vorhanden. Beide Decks, sowohl das ursprüngliche als auch das modifizierte Deck, verlassen sich auf altbewährte Karten, Combos und Strategien, die jede für sich funktionieren kann, ohne die anderen zu behindern. Worin liegt also der Unterschied? Er liegt in der Zusammensetzung. Den Unterschied machen das Zusammenspiel der einzelnen Taktiken sowie ihre Anpassung an das Metagame aus. Während man mit dem ursprünglichen Deck vermutlich eine Niederlage nach der anderen gegen Gladiatorungeheuer und Lichtverpflichtete kassieren würde, hat man jetzt eine reelle Chance auf den Sieg, da man gegen ihre Stärken nicht mehr so anfällig ist. Verzichten mussten wir dafür auf einige Spezialbeschwörungen, die uns Tributfutter für unsere Monarchen gebracht hätten (leider nicht ohne Kartennachteil für uns zu machen) sowie auf einige ATK-modifizierende Zauber. Dafür besitzen wir jetzt mehr Flexibilität, mehr Geschwindigkeit und eine sehr einfache, aber effektive Synchro-Engine aus Beschwörungsmönch und Rose, Kriegerin der Rache.



Die Deckliste


Finales Deck des Artikels



Extra-Sektion: Wer es sich leisten kann…


Die Monarchen haben eine ganz besondere Eigenart. Man kann sie nämlich – richtig eingesetzt – sowohl in Meta-Decks als auch in Anti-Meta-Decks integrieren. Die Anti-Meta-Variante stellt das

Oppression-Monarchen Deck dar. Es handelt sich dabei um einen relativ stabilen und stark kontroll-orientierten Build, der allerdings durch Karten wie Kartenvernichtungsvirus relativ teuer wird. Außerdem werden im Side-Deck meistens 2-3 Kopien von Fossiler Dyna-Pacicephalosaurier oder Thunder King Rai-Oh gespielt, welche ebenfalls nicht gerade billig sind.


Die Meta-Variante der Monarchen stellt das

Synchro-Monarchen-Deck dar. Häufig werden solche Decks auch als „Perfect Circle“ bezeichnet. Es enthält Karten wie Finsterer Bewaffneter Drache und Seuchenverbreitender Zombie genauso wie Schicksalsheld – Malicious, Schicksalsziehen und Kartenvernichtungsvirus. Wer diese Karten also nicht ohnehin schon besitzt, muss relativ tief in die Tasche greifen um dieses Deck vollständig spielen zu können.

Ein letzter Hinweis noch (mein Dank geht an dieser Stelle an Nimrod Hellfire): In Japan wird das Hybrid-Deck aus Monarchen und D.D.-Monstern bereits gespielt. Auch hierzulande ist die Schlüsselkarte Zetaretikulant bereits erhältlich, allerdings nur als Secret Rare aus Crimson Crisis. Solltet ihr euch dennoch dafür interessieren, darf ich euch auf die Deckliste des Zweitplatzierten auf dieser

Liste hier verweisen.


Das war’s auch schon wieder für diese Woche, ich erwarte wieder eure Deckzusendungen und bedanke mich bei allen Lesern.



Alan Darkworld