Good old Egypt (Part 2)



Ich begrüße euch zurück zu meinen Ausführungen über diejenigen Karten, deren geistige Wurzeln bis ins Alte Ägypten ranken. Danke für das Feedback zum ersten Teil, den ihr, sofern ihr ihn verpasst habt, hier finden könnt: Klick mich!


Und nun ohne weitere Umschweife weiter im Text! :



PGD-074 Charm of Shabti


Der Begriff Shabti bezeichnet die (meist kleinen) Figuren, die man den Toten als Grabbeigaben mit in die Sarkophage legte. Sie sollten dem Verstorbenen bei einem reibungslosen Übergang in das Leben nach dem Tode helfen. Sie hatten meist die Form einer Mumie und waren aus Ton, Holz, Stein oder Wachs gefertigt.




PGD-084 Necrovalley


Diese Karte symbolisiert das Tal der Könige, eine Totenstadt im alten Ägypten, in der bis heute 63 Gräber und Gruben aufgefunden wurden. Im Tal der Könige sind insbesondere die Gräber der Herrscher des Neuen Reiches zu finden. Das Tal befindet sich im Westen Thebens, am Rand der Wüste und ist gesäumt von hohen Bergen.

Die Unantastbarkeit der Friedhöfe, welche die Karte Necrovalley bewirkt verweist dabei auf die Schutzfunktion der Grabstätten, die die Grabbeigaben vor Grabräubern schützen sollten.




AST-059 Unterweltler-Skorpion


Skorpione waren eine Plage, nicht nur im alten Ägypten. Alle ägyptischen Skorpionsarten waren damals giftig, was auch heute noch der Fall ist. Während es heute Behandlungsmethoden gegen Skorpionstiche gibt, so gab es im alten Ägypten Zaubersprüche. Sie sollten Skorpione abwehren bzw. giftige Stiche heilen. Skorpione hatten im alten Ägypten aber auch eine schützende Funktion inne. Nach einer Legende begleiteten 7 Skorpione Isis auf ihrer Flucht vor Seth. Ähnlich sollten Skorpionsfiguren wirken, die in großer Anzahl gefunden und als Amulette getragen wurden. Eine bekannte Göttin, deren Tier der Skorpion ist, heißt Selket. Sie war die Schutzgöttin der Toten, aber auch die Schutzgöttin der Lebenden.


Selket in Gestalt eines Skorpions



AST-060 Diener des Pharao


Da der königliche Hof ein großer Komplex war, vor allem im Neuen Reiche, fanden sich auch dort zahlreiche Bewohner mit den unterschiedlichsten Berufe und Aufgaben. Der ganze Haushalt des Pharaos und seiner Gefolgschaft musste ja erhalten und gepflegt werden. Tempelschaften und deren Besitztum sowie große Ländereien, die von Beamten geführt wurden, und auch weiterhin zum "Besitz" des Pharaos, bzw. des Staates gehörten, unterhielten ebenso ein großes Personal (Diener, Koch, Gärtner etc.) welches spezifische Tätigkeiten ausübte. Ein Beamtenhaushalt beschäftigte Diener und Dienerinnen, die bestimmte Tätigkeiten ausübten, für die sie ausgebildet waren. Frauen dienten z.B. als Kammermädchen, spielten im Alltag auf der Harfe oder Flöte, tanzten bei Anlässen, wuschen die Wäsche, backten, kochten oder arbeiteten auf dem Feld. Viele der Diener waren auch als Hirten oder Feldarbeiter beschäftigt. Auf dem Feld gab es vor allem während der Erntezeit sehr viel zu tun. Andere die bei einem reichen Beamten arbeiteten holten die Weinlese ein und verarbeiteten diese zu Wein. Viele ägyptische Diener waren Kriegsgefangene.




AST-061 Garde des Pharao


Jeder amtierende Pharao hatte zu seinem Schutz eine mehrere tausend Mann starke Gardetruppe. Dabei handelte es sich um besondere militärische Verbände, die als Leibwache, Palastwache oder für repräsentative Zwecke eingesetzt wurde.

Übrigens scheint es recht offensichtlich, dass das Motiv dieser Karte besser zu der Karte Diener des Pharao passen würde und umgekehrt.




AST-062 Geist des Pharao


Mit dem Wort Pharao werden in der Bibel die Könige des alten Ägyptens bezeichnet. Der Begriff Pharao geht auf das ägyptische Wort „Per aa“ (wörtl. „großes Haus“) zurück, das ursprünglich weder ein Herrschertitel noch ein Eigenname, sondern vielmehr die Bezeichnung für den königlichen Hof oder Palast war. In der Frühzeit und im frühen Alten Reich besaß der Pharao vermutlich göttlichen Status. In der 5. Dynastie tritt hier ein offensichtlicher Ideologiewandel ein: Der Pharao galt nur noch als Sohn der Götter, zum Gott wurde er erst wieder nach seinem Tod. Erst viel später versuchten einzelne Pharaonen (Amenophis III.; Ramses II.), sich wieder bereits zu Lebzeiten als Gott verehren zu lassen.


Bildnis des Pharao Echnaton



AST-063 Alptraum aus Theben


Theben war die Hauptstadt des alten Oberägypten. Es war der einstige Mittelpunkt des Pharaonenreichs, doch Ende des 19. Jahrhunderts war nur noch ein ausgedehntes Ruinenfeld zu beiden Seiten des Nils vorhanden, heute befindet sich in Ost-Theben eines der Touristen-Zentren Ägyptens. Seit 1979 ist es eingetragen in die Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit.


Hatschepsut-Tempel bei Luxor



AST-064 Erscheinung aus Aswan


Aswan bzw. Assuan ist ein Gouvernement im Süden Ägyptens, in Oberägypten, beiderseits des Nils. Die Hauptstadt ist das gleichnamige Assuan. Es grenzt im Norden an das Gouvernement Qina, im Osten an das Gouvernement al-Bahr al-ahmar, im Süden an den Sudan und im Westen an das Gouvernement al-Wadi al-dschadid. Zu diesem Gouvernement gehört der Nassersee, der vom Assuan-Staudamm aus Nilwasser aufgestaut wird. Der Ostteil des Gouvernements erstreckt sich bis in die Arabische Wüste.


Der Nil bei Assuan



AST-100 Der Zweite Sarkophag


Die ägyptischen Sarkophage, die ältesten die man gefunden hat, sind meist aus Kalkstein, seltener aus Basalt oder anderen Materialien; innen und außen manchmal mit Hieroglyphen und Reliefbildern geschmückt. Die ältesten Exemplare sind kastenförmig. Seit dem Neuen Reich sind sie menschenförmig; auf dem Deckel ist der (gewöhnlich stilisierte) Kopf des Verstorbenen abgebildet.


Der goldene Sarkophag des Tutenchamun



AST-106 Sonnenlicht der Wüste


Auf dem Motiv dieser Karte ist unschwer ein Felsentempel von Abu Simbel zu erkennen. Abu Simbel ist ein Ort in Nubien, 280 Kilometer südlich von Assuan. Die beiden Felsentempel, die Pharao Ramses II. am westlichen Nilufer zwischen dem ersten und zweiten Katarakt (6 große Stromschnellen des Nils) bauen ließ, sollten an der südlichen Grenze des Pharaonenreiches die Macht und ewige Überlegenheit Ägyptens gegenüber dem tributpflichtigen Nubien demonstrieren.


Großer Tempel von Abu Simbel



SOD-007 Horus, der Schwarzflammendrache LV6


Horus war ein Hauptgott in der frühen ägyptischen Mythologie. Ursprünglich ein Himmelsgott, war er außerdem Königsgott, ein Welten- oder Lichtgott und Beschützer der Kinder. Abbildungen des Gottes Horus zählen sicherlich zu den zahlreichsten eines Gottes in Ägypten. Er ist sowohl in Texten als auch in bildlichen Darstellungen fast allgegenwärtig. Horus wird als Falke oder auch als Mensch mit Falkenkopf, auf dem zuweilen eine Doppelkrone sitzt, dargestellt. Die beiden Himmelskörper Sonne und Mond galten als die Augen des Gottes, wobei das rechte Auge das „Sonnenauge“ und das linke das „Mondauge“ ist. Horus gilt als Sohn von Osiris und Isis. Dieser wohl bekannteste Mythos um ihn ist die grundlegende Frage um die Thronfolge nach dem Tod seines Vaters Osiris, der zwischen ihm und seinem Bruder Seth ausgefochten wird. Im Kampf gegen Seth verlor Horus das linke Auge, das sogenannte „Mondauge“. Dieses wird als „Horus-Auge“, auch „Wdjat-Auge“ genannt, bezeichnet. Horus erhält jedoch das Augenlicht zurück, indem Thot das Auge heilt.




FET-005 Heiliger Phönix von Nephthys


Nephthys ist eine Geburts- und Totengöttin in der ägyptischen Mythologie, die in ihrer Erscheinung auch die Göttin Nut (Göttin des Himmels) repräsentiert. Auf Särgen erscheint sie in menschlicher Gestalt mit ausgebreiteten Flügeln, im Osiris-Mythos hingegen als Raubvogel. Diesem Mythos zufolge wünschte sie sich ein Kind von Osiris und dieser zeugte mit ihr Anubis. Sie gilt auch als die Göttin der Magie und der Weissagung.




TLM-033 Reshef, die finstere Existenz


Reshef war ein syrischer Kriegsgott. Oft wurde er mit Blitzen in Verbindung gebracht und galt somit auch als Wettergottheit. In Ägypten wurde Reshef bekannt in der Ära von Amenhotep II., als Gott der Pferde und Wagen. Auch zur Zeit von Ramses (18. Dynastie) wurde er noch verehrt, verschwand aber zu selbiger Zeit aus den königlichen Aufzeichnungen.




SP1-003 Embodiment of Apophis


Der altägyptische Gott Apophis ist die Verkörperung von Auflösung, Finsternis und Chaos und zugleich der große Widersacher des Sonnengottes Re. Er wird als riesige Schlange oder Schildkröte dargestellt. Der Legende nach wurde die Sonnebarke des Re jede Nacht während der Reise durch die Unterwelt von der Schlangengottheit angegriffen. Diese musste allmorgendlich besiegt werden, damit Re seine Fahrt fortsetzen und so die Sonne aufgehen konnte. Apophis vergossenes Blut färbte dabei jeden Morgen den Himmel rot. Apophis wurde, da er das Böse symbolisierte, nicht in einem formellen Kult verehrt. In Form des antagonistischen Gottes oder Dämons fand er jedoch Eingang in die ägyptische Mythologie. Er wurde mit Naturphänomenen wie Stürmen und Erdbeben in Verbindung gebracht. Apophis stellte eine dauerhafte Gefahr für die kosmische Stabilität dar, so dass man ihn mit magischen Ritualen zu besänftigen versuchte.


Allmorgendliche Fahrt der Sonnenbarke des Re



YMA-001 Slifer the Sky Dragon


Im asiatischen Rau mist diese Karte besser bekannt unter dem Namen „Saint Dragon – The God of Osiris“.

Osiris ist der ägyptische Gott des Jenseits, der Wiedergeburt und der Toten, aber auch der Gott der Vegetation, des Nils und der Fruchtbarkeit. Osiris bildete zusammen mit Horus und Isis die „Triade von Abydos“ (Abydos = eine antike Stadt, 160 km nördlich von Luxor). Mit ihm verknüpft wird das Sternbild des Orion.

Osiris wird als Mensch dargestellt, zumeist mit grüner Hautfarbe, mit einer Krone aus Pflanzenstängeln und Straußenfedern. Gekleidet in einem meist weißen langen Anzug mit einem roten Gürtel.

Der Osirismythos ist einer der wichtigsten Mythen der ägyptischen Religion. Die zentralen Rollen darin spielen Osiris, Isis, Nephthys und Seth, welche alle derselben Mutter entsprangen. Während Osiris das Gute symbolisierte, stand Seth für das Schlechte. Osiris Gemahlin wurde Isis, während Seth Nephthys heiratete.

Da Isis und Nephthys Zwillingsschwestern waren, glichen sie sich so sehr, dass es Nephthys gelang Osiris zu täuschen und mit ihm zu schlafen. Aus dieser Verbindung entstand Anubis, der aber von seiner leiblichen Mutter verstoßen und deshalb von Isis aufgezogen wurde. Aus Zorn darüber, dass Nephthys ihn mit Osiris betrogen hatte, tötete Seth seinen Bruder, zerstückelte seine Leiche und verteilte sie über die ganze Welt. So entstand das Jenseits. Zusammen mit Anubis sammelte Isis dann die Teile von Osiris und belebte ihn wieder. Anschließend zeugte sie mit ihm zusammen Horus, damit dieser später an Seth Rache nehmen konnte für die Ermordung seines Vaters.




DOD-001 The Winged Dragon of Ra


Ra (auch Re genannt), ist der altägyptische Sonnengott. Er kann, bis in die späten Perioden, als wohl wichtigster ägyptischer Gott bezeichnet werden, denn durch das Wirken seiner Kraft (der Sonne) ermöglichte er überhaupt erst das Leben auf der Erde und ließ es fortbestehen. Sein Name bedeutet im Ägyptischen schlicht „Sonne“.

Sein Kultgegenstand war der Obelisk. Die Darstellungsformen von Re sind äußerst zahlreich. Unter anderem wurde er symbolisch als geflügelte, gewöhnlich von der Uräusschlange (Schutzsymbol) umwundene Sonnenscheibe dargestellt. So beispielsweise in Menschengestalt mit Falkenkopf, der eine Sonnenscheibe trägt. Die damit verbundene rote Farbe erklärt die weitere Gleichsetzung von Re mit dem Planeten Mars.

Dem Mythos nach herrschten Götter am Anfang der Welt als Könige. Hier stand Re an der Spitze der Neunheit von Heliopolis (Bezeichnung der 9 ägyptischen Schöpfungsgötter), als Ursprungsgott, der dem Urhügel entstieg, um die Menschheit zu erschaffen. Anschließend soll er sich wieder in den Himmel zurückgezogen haben und fuhr danach tagsüber mit der Sonnenbarke durch den Himmel. Am Abend stieg Re in die Nachtbarke um und fuhr durch das Totenreich, um am nächsten Morgen bei Sonnenaufgang wiedergeboren zu werden.


Darstellung des Schöpfungsmythos von Heliopolis



JMP-004 Obelisk the Tormentor


Ein Obelisk ist ein freistehender, hoher, sich nach oben verjüngender, rechteckiger Steinpfeiler, der eine pyramidenförmige Spitze hat.

Der Obelisk stellte im Alten Ägypten wie die Pyramide die steingewordenen Strahlen des Sonnengottes Re dar und ist die Verbindung zwischen der hiesigen Welt und der Götterwelt. Obelisken standen in der Regel paarweise vor Pyramiden oder Tempeln.


Obelisk der Göttin Hatschepsut



Mit den Erläuterungen der 3 Götterkarten möchte ich meine Ausführungen auch endlich beenden. Während der erste Teil schon eine stattliche Länge hatte, konnte der zweite Teil ihn sogar noch überflügeln.

Ich hoffe dass euch der kleine Ausflug ins Land der Pharaonen gefallen hat und verweise an dieser Stelle natürlich auf den Feedback-Thread, wo ihr wie gewohnt eure (hoffentlich überwiegend positiven) Kritiken äußern könnt und natürlich noch ergänzende Karten benennen dürft, welche von mir nicht berücksichtigt wurden.

Ich verabschiede mich bis zur nächsten Ausgabe von „Karten mit Geschichte“, sofern euer Interesse denn anhält.



MfG Gam

Antworten 13

  • So nachdem ich beide teile zur ägyptischen mythologie gelesen habe schreib ich mal meine (hoffentlich verständliche kritik)


    alsoooo bei der Katze und der eule hast du ja richtig bemerkt das hier wiederspruch zwischen karte und Ägypten ist, warum hast du das nicht fortgesetzt bei Karten wie horus oder Slyfer.(par exemple)


    Finde auch das der artikel Strukturlos ist ( hmm necrovalley kommt iwann später als die grabwächter)


    karten die fehlen: Mann mit wdjat, fällt mir jetzt spontan als einzige ein.


    MHG Mana


    p.s. eigenlob als autor sucked

  • Ich finde beide "Reisen in die Vergangenheit" gut gelungen und die Bilder sehen zumeist auch ganz nett aus.


    Auf jeden Fall immer eine schöne Abwechslung, zwischendurch mal was mit vielen Bildern zu lesen.

  • der artikel war...nun irgendwie ganz gut,aber irgendwie halt ein wenig...ungeordnet.ich weiß,ich will ja auch nicht behaupten das ich es bessser kann aber,vielleicht hättest du es in zeitlicher Reienvolge machen sollen,zumindest bei den gottheiten(ja,ich weiß,das wäre teilweise nicht einfach gewesen).auserdem war das ende ein wenig kurz ;).

  • jo, mal wieder n cooler artikel, auhc wenn ich den hier im vergleich zu den anderen etwas langweilig fand

  • paar bilder wurde aus technische grund nicht gezeigt aber sonst ist diese artikel auf jedem fall lesenswert und da sieht man auch wo die kartenmacher die inspiration geholt hat^^



  • Erneut erkläre ich dir, dass ich seit dem ersten Artikel die Karten der Reihenfolge ihrer Nummer nach bearbeite. Das Strukturlos zu nennen, ist einfach nicht fair, da es eben eine äußerst konsequente Struktur ist, die ich damit verfolge.
    Den Wdjat-Mann habe ich heraus gelassen, weil das Symbol bereits an anderer Stelle genug beleuchtet wurde.


    Und was du mit Eigenlob meinst, weißt du wahrscheinlich selber nicht... im Ganzen Text verliere ich kein Wort, was dem auch nur nahe käme...



    greatmaster:


    Sorry, ka was mit den Bildern los ist. Die URLs sollten eigentlich stimmen...
    Hoffe es geht auch so.... x__x



    MfG Gam


  • vielleicht ist das mit der struktur wirklich net fair, aber wenn du nach der kartennummer gehst ist doch vieles durcheinander an themenzusammenhängenden karten, da fängst du da dann an mit dem gott und später wird der auch noch mal erwähnt das mag für dich sicher logisch sein, ist aber im grunde für einen leser anstrengender zu lesen, da sofern du keine ahnung von der materie hast du immer von der einen information zu dem zu der anderen von dem dann wieder zu einer von dem gerissen wirst und das is einfach nur unnötig. Soweit sollte meine erläuterung logisch klingen.


    und das mit dem eigenlob finde ich nich fair von dir :-P glaubst du ich weiss nicht was ich schreibe ? Ich sage dir nur das man als autor nicht im eigenlob schreiben sollte, also solche sätze wie am anfang von teil 1 mit dem du hast ja noch garkeine kolumne bekommen finde ich einfach arrogant und es macht mir auch nicht spass sowas von einem freischaffenden autor zu lesen. So eine arrogante Sache ist dir übrigens auch im schlussatz gelungen. Das ist einfach unnötig da du mir das gefühl gibst du als autor empfindest dich als so toll, du brauchst keine leser da du deine eigenen werke ja schon so endsgeil findest und zeig mir mal den wahren künstler der mit jedem seiner werke zufrieden ist. Das wirst du nie finden.


    so far, think as you believe
    MHG Mana

  • Netter und informativer Artikel, liest man gerne.


    Mich würde ja einmal interessieren, was du zu Reload schreibst, aus dem Bild bin ich nie schlau geworden. Oder bin ich den Einzige, für den das eine Pistole ist?

  • Zitat

    Saint Dragon, The God of Osiris


    Naja, richtig übersetzt heißt er eigentlich so viel wie:


    Zitat

    Der Himmelsdrache des Osiris


    Ansonsten fand ich den Artikel sehr interessant.

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