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YGO Storys Christmas Special: Duel Terminal II

von Deckcreator16 am 25.12.2017 um 16:05 Uhr
Während wir uns gestern im ersten Teil des Christmas Special die vollständige Invasion der Wurm und Sagenhaften angeschaut haben, geht es heute direkt weiter im Programm:
Der Fehler der Eisbarriere
Während des letzten Krieges zersplitterte sich der Stamm der Eisbarriere in zwei Parteien. Die eine Seite war für die Befreiung des letzten Drachen Trishula, während die andere Seite gegen die Befreiung des Drachen war und einen alternativen Weg suchten. Zwar wurde Trishula, Drache der Eisbarrie schlussendlich befreit, doch auch die andere Seite war nicht untätig in dieser Zeit gewesen.


An dieser Stelle standen insbesondere zwei Magierinnen im Mittelpunkt. Noellia und Natalia, ehrwürdige Mitglieder des Eisbarriere-Stammes und Freundinnen die sich seit ihrer Kindheit kannten, taten sich zusammen und suchten einen Weg auch ohne die Drachen die Plage durch die Sagenhaften zu stoppen. Während Natalia aus einer Familie stammte, die für die Befreiung des Drachen war und somit von ihrer Familie verstoßen wurde, war Noellia’s Familie gegen die Befreiung der Drachen.
Aus antiken Quellen fanden die beide heraus, wie und durch wen die Sagenhaften vor mehreren Jahrtausenden in den Abgrund verbannt wurden. Die Stahlschar eine Gruppe von Dämonen waren einst mit der Aufgabe beseelt, die Sagenhaften weg zu sperren.
Die beiden Magierinnen versuchten sich an einem Ritual, diese ehrfürchtigen Dämonen wieder zurück in diese Welt zu bringen. Doch das Ritual scheiterte. Natalia starb und Noellia wurde vom Bösen der Stahlschar korrumpiert.


Als dann der Krieg gegen die Sagenhaften durch die Drachen der Eisbarriere endete, und der Stamm der Eisbarriere zerbrach, nahm Noellia Kinder auf, die durch den Krieg ihre Eltern verloren hatten. Unter diesen fand sich auch der Sohn ihrer Freundin Natalia, für deren Tod sie sich verantwortlich fühlte. [1]
Ein neuer Krieg beginnt
Einige Jahre vergingen. Neue Stämme bildeten sich, die sich die Welt untereinander aufteilten:


Die Edelstein-Ritter, eine Gruppe von mächtigen Rittern die sich der Kraft von Edelsteinen bedienen. [2]


Die Lavals, die den Platz der Flamvell eingenommen haben und die Mächte über die Vulkanlandschaften vollkommen auskosten.


Aus den Überbleibseln des Nebeltals und der Naturias bildeten sich die Gusto, ein religiöses Volk welches sich mit den friedliebenden Tieren des Waldes verbündet hat und seither diese und die darin schlummernden Geheimnisse beschützen. Ähnlich wie schon die Naturias sind sie friedlich gesinnt.


Und als letztes der Stamm der Gishki. Gishki Noellia gründete zusammen mit den Waisenkindern die sie aufgenommen hatte einen neuen Stamm, der sich dem Studium der verbotenen Rituale widmete. Noellia, in welcher die Saat der Stahlschar langsam zu keimen begann veränderte sie und ihre Persönlichkeit. Gishki-Vorankündiger, der verwaiste Sohn Natalias, sowie Gishki Emilia, die Tochter von Gishki Noellia, die sich sehr gut zu verstehen scheinen.


Die Gishki Noellia erklärte den Gusto den Krieg, da sie “offiziell" die Ressourcen des Waldes benötige und die Gusto einem Bündnis ablehnten, da die verbotenen Rituale ketzerisch wären.
Doch was wahr der wahre Grund Noellias, das Reich der Gusto anzugreifen? Es war der Schrein des Nebeltals, ein Schrein in welchem die Macht von “Gott" zu finden wäre.


Aufgrunddessen nahm sich Gishki Noellia Gishki-Ariel zur Hand und verwandelte sie mit einem verbotenen Ritual in ein Monster, Evigishki-Geist-Augus, mit dem sie die Gusto Angriff.


Doch die Gustos setzten sich zur Wehr und verteidigten den Tempel. Doch trotz alledem hatte Gishki Noellia erfolg. Sie errung zwar nicht die Macht die im Tempel verschlossen war, doch konnte sie das im Wald versteckte Siegel brechen, welches damals dafür sorgte, dass die Stahlschar-Beschwörung fehlschlug.


Befreit von der Versiegelung betraten sie wie einst die Sagenhaften erneut die Oberfläche des Planeten. Getrieben von ihrem endlosen Hunger, der sich über die Jahrtausende ansammelt hatte, begannen sie damit die Bewohner der neuen Welt als ihre zu jagende Beute anzusehen. Schon nach sehr kurzer Zeit sind sehr viele Lebewesen dem Hunger der Stahlschar zum Opfer gefallen und ein neuer Krieg begann…
Der Stahlschar-Krieg beginnt

Mit beginn des vermehrten aufkommens der Stahlschar wuchs der Keim des Bösen in Gishki Noellia weiter heran. Darum vertraute sie mehr in die verbotenen Künste, die sie durch das Studium erlernte und versuchte in einem Experimente, bei der sie das Leben ihrer Tochter, Gishki Emilia aufs Spiel setzte, um ihre alte Kameradin Gishki Natalia zurück ins Leben zu führen. Dieses scheiterte und Emilia verstarb…


Durch das wiederkehren der Stahlschar wurde eine andere alte Macht erweckt, die damals dafür zuständig war, diese Dämonen zu versiegeln. Die Vylon stiegen in den Kampf ein. Wesen die den Himmel regierten betraten die Erde und erklärten den Stahlschar den Kampf.

Sie schenkten den jeweiligen Repräsentanten eines Stammes die Kraft eines Vylon, damit sie sich gegen die Feinde zur wehr setzen konnten:


Reeze, Wirbelwind von Gusto und Anführerin der Gusto bekam die Macht von Vylon-Kugel, welche sich zu Daigusto Sphreez verbündeten.


Der Edelstein-Ritter Kristall wurde unterstützt von Vylon-Prisma und verschmolzen zu Edelstein-Ritter Prismaura.


Die Laval stellten Laval-Kanone welche zusammen mit Vylon Stella zum Laval-Stenone vereint wurden.


Und aus dem Volk der Gishki trat Gishki Noellia ein und wurde mit Vylon Tetra in einem verbotenen Ritual zu Evigishki Tetogre.

Gemeinsam mit den anderen Stämmen wurde es möglich, die Stahlschar auszulöschen und damit den Krieg vorläufig zu beenden.


Doch insbesondere die Hilfe der Vylons an die Gishkis sollten sie bereuen. Aufgrunddessen, dass die Vylons ihre Wahrnehmung teilten, konnte so die Verseuchung der Stahlschar auch in die Vereinigung der Vylon Einzug nehmen.
Vylon Tetraa, Vylon Hept und Vylon-Vorhut korrumpierten und wurden zu Vylon Stigma, Vylon Pentachloro und Vylon-Tesserakt. Diese vereinigten sich und erschufen eine neue Bedrohung, die die Welt heimsuchen sollte:


Doch nicht alle Stahlschar wurden ausgelöscht. Ein einzelner, verbliebener Stahlschar vom Stahlschar-Wachposten überlebte und trat in Kontakt mit einen der Überreste der Vylon. Es entstand die Stahlschar-Schabe. Aber anders als seine Verwandten dürstete ihn nicht der Hunger. Getreu dem, was seine Aufgabe als Wachposten war, beobachtete er den Krieg. Irgendwann sollte er eine Rolle im Krieg einnehmen, doch bis dahin müsse noch einige Zeit ins Land gehen.


Die vier Stämme schlossen sich zusammen und erweckten die neue Kraft die sich “Exceed"(XYZ) nannte und erschufen mächtige Wesen die sich Vylon Disigma in den Weg stellen sollten. Evigishki-Meergeist eine Vereinigung von Gishki Emilia’s Seele und dem Körper von Musto, Orakel von Gusto, und Daigusto-Phönix, welcher aus Daigusto-Falcos und Lavalval-Dragoon entstand, stellten sich dem riesigen Monstum gegenüber. Doch Vylon Disigma absorbierte sie. Falcos, dessen Kamerad Kamui, Hoffnung von Gusto war, opferte sich dabei, um seinen Freund vor der Absorption zu retten.


Doch ein Wesen war in der Lage, Vylon Disigma zu besiegen. Aufgrund seiner totalen Reinheit und dem fehlen jeder negativen Emotion, die dazu führen würde, absorbiert zu werden, sollte Edelstein-Ritter Perle in der Lage sein, Vylon Disigma zu besiegen. In einer waghalsigen Oni-Gami-Combo sollte er siegreich aus dem Kampf hinausgehen. Nun waren “alle" Stahlschar und Vylons besiegt.
Noellias Rückkehr

Unterdessen erhob sich aus einer längst vergessenen Ruine, den Ruinen der Sagenhaften, eine dunkle Energie und begann seinen Weg, um die Welt ein weiteres mal in den Abgrund zu stürzen. [3] Die schleichende Finsternis wanderte weiter und erreichte irgendwann das Kampfgeschehen. Gishki Noellia stark geschwächt von dem Kampf als Evigishki Tetogre wurde durch die schleichende Finsternis zurück ins Leben geholt. Mit der Rückkehr der Anführerin der Gishki setzte der Stamm seine Eroberungspläne fort.


Nach dem Krieg waren fast alle Laval ausgelöscht. Somit nutzten die Gishki die Verbliebenen Laval, wie Laval-Phlogis, als Futter für ihre dunklen Rituale. Sie erschufen eine neue Kreatur, Lavalval-Kette, in der die geballte Kraft, die von den Lavals stammte, kontrolliert für den Krieg gegen die Gustos zu verwenden.


Sie nutzten Giftigen Smog, den die Lavals ausstießen um die Landschaften der Gustos zu vergiften und rotteten ein Dorf nach dem anderen aus. Ob die Gebete von Caam, Durchlaucht von Gusto noch erhört werden?
Scheinbar ja. Denn Windaar, Weiser von Gusto und Vater von Winda, Priesterin von Gusto, erschuf einen Staubsturm von Gusto, um die Giftigen Gase aus ihrem Reich zu vertreiben. Dabei verließ aber auch ihn, sein Leben. Als Tribut an seinen Stamm und seiner Tochter…


Leider sollte allen klar gewesen sein, dass diese Heldentat nur zeitlich nützlich sein. So erhaschte auch die Edelstein-Ritter die taten des Gishki-Stammes und sie schickten den Edelstein-Ritter Smaragd, welcher sich mit den Überresten von Windaar, Weiser von Gusto vereinigte, um den Giftgasen als Daigusto Emeral endgültig den gar auszumachen.


Erzürnt von den barbarischen Taten der Gishki ging Edelstein-Ritter Kristall erneut in den Kampf und wurde zu Edelstein-Ritter Zirkonia, welcher das Limit seiner Kräfte sein sollte.
Das Erwachen der Dunkelheit

Der Hass in der Welt erreichte endgültig sein Optimum. Die Gishkis hassten die Gustos, und die verbliebenen Gusto]s hassten die [[Gishkis für den Versuch ihrer Auslöschung. Und nun verspürten auch die einst edlen Ritter einen Hass gegenüber die Grausamkeit, die die Gishkis an den Tag legten. Diese negativen Emotionen waren es, die die schleichende Finsternis zu stärken schien. Sie näherte sich den Gefallenen Leichen und zerstörten Kriegsmaschinen vergangener Kämpfe und belebten diese wieder zum Leben. Die bösartige Energie bekam ein Namen, wurde zu einer eigenen Lebensform. Sie wurden zu den Übelschar.


Die Dunkelheit, die eine Form erhielt verbreitete sich schlagartig. Doch durch das verschwinden der Vylon, göttlicher Werkzeuge die die Erde beobachten sollte, lies eine altertümliche Vereinigung, die die Welt nur noch aus Mythen und Geschichten kannte, zum Planeten geleiten. Die Sternzeichen-Kundlers näherten sich. Und was sie auf dem Planeten wiederfanden, lies sie erschüttern.


Unterdessen gingen die Pläne Gishki Noellias komplett auf. Die Dunkelheit steuerte sie schon eine längere Zeit und so konnte sie dafür sorgen, dass genau dieses Szenario eintraf. Sie brach die Siegel, die die drei Drachen der Eisbarriere einsperrten und gewährte auch diesen eine Korruption zum Stamm der Übelschar.


Zudem hielt sie auch bei den toten der Stahlschar nicht inne. Sie nutzte nicht nur ihre dunklen Künste um den gefallenen Stahlschar-Herkules als Gishki Zielgigas wiederzubeleben, sondern vollführte mit sich selbst und den Leichen der Stahlschar ein Ritual, um sich selbst in Gishki Psychelone zu verwandeln.


Sternzeichen-Kundler Castor kämpfte gegen Gishki Psychelone um sie von den Übelschar zu befreien. Er war siegreich und konnte Noellia befreien, starb dabei aber selber an den Heldentod. Diese Chance nutzten die Übelschar und machten aus Castor einen Übelschar. Dieser neu geborene Übelschar Castor war nun die Vereinigung von Licht und Finsternis.


Die nun geläuterte Gishki Noellia kehrte zurück zu ihrem Stamm und musste erkennen, was sie bisher übersah. Gishki-Vorankündiger, welcher sich seit dem Tod von Gishki Emilia psychisch verändert hatte, versuchte seit den Tod Emilias vergebens, sie wieder zurück in diese Welt zu bringen. Erinnert an ihre gute Freundin Gishki Natalia, vollendete sie mit Gishki-Vorankündiger das Ritual zum wiederbeleben eines Menschen. Doch anstatt Natalia holten sie Gishki Emilia wieder zurück ins Leben um damit das Leid des weißhaarigen jungen Mannes zu erlösen.
Nachdem das Ritual erfolgreich beendet war, erschien dass bösartige Wesen Gishki Zielgigas im Ritualraum und wollte die Jungen Menschen, die nicht dem Geist der Übelschar folgten auslöschen. Als ihre letzte Tat erschuf Gishki Noellia eine Zauberwand und zerstörte Gishki Zielgigas und wünschte ihren, beiden Kindern, aus Adoption und Geburt, mit ihren letzten Atemzug ein ruhiges und friedvolles leben.
Der entscheidende Kampf

Nach der Transformation Castors in einen Übelschar sowie der Korruption der drei Drachen, brachte die Sternzeichen-Kundler an die Grenzen ihrer Existenz. Zu diesem Zeitpunkt schlossen sich die Edelstein-Ritter mit den Sternzeichen-Kundlern zusammen. Edelstein-Ritter Lazuli fusionierte mit Sternzeichen-Kundler Jungfrau und wurden zu Edelstein-Ritter Seraphinite.


Unterdessen kämpfte Sternzeichen-Kundler Pollux gegen seinen Zwillings-Bruder Übelschar Castor.[4] Dieser endete in einem Unentschieden, in welchem beide gefallen sind. Doch bevor die Dunkelheit schnell genug war, um den nun gefallenen Sternzeichen-Kundler Pollux zu infizieren, waren Edelstein-Ritter Seraphinite und Sternzeichen-Kundler Rasalhague schneller und konnten beide retten.


Mit der vereinten Kraft von sieben Sternzeichen-Kundlern erschufen sie die Macht um Sternzeichen-Kundler Ptolemy M7 zu erwecken. Die Energie, die von M7]] ausging erschuf Resonanz mit den sieben Kernen von [[Edelstein-Ritter Zirkonia. Dies verwandelte Zirkonia in die achten Edelstein-Ritter-Fusion Edelstein-Ritter Meister Diamant. Nun konnte der letzte Kampf endlich beginnen.
Sternzeichen-Kundler Ptolemy M7 kämpfte gegen Übelschar Ouroboros in einem erbitterten Kampf. Doch nur mit der XYZ-Seele von Edelstein-Ritter Perle konnte er der Inkarnation Trishulas gegenüberstehen.


Die begonnene Kampfhandlung ließ einen Göttlicher Wind aus dem Nebeltal entstehen, welcher sich zwischen die Drachen drängte und schlussendlich den Schrein des Nebeltals erreichte. Dieser erwachte plötzlich zum Leben und es entstand ein Gott. Sophia, Göttin der Wiedergeburt erschien auf der Bildfläche. In ihren gewaltigen Händen hatte hielt sie zwei Kräfte. Die eine ist die Kraft der Schöpfung, mit der man eine unendlich Menge an Leben erschaffen konnte. Die dunkle Kraft ist hingegen die Kraft der Zerstörung. Die Macht zur Zerstörung der gesamten Welt.


Während des Kampfes mit den Übelschar wurde der Kern von Edelstein-Ritter Meister Diamant irreparabel beschädigt, weshalb er aus dem Kampf ausscheiden musste. Doch er gab seine Fähigkeit der Fusion an Edelstein-Ritter Lazuli weiter, bevor er verstarb. Sie nutzte diese Kraft um zusammen mit zwölf Sternzeichen-Kundler zu verschmelzen und die Kraft der Schöpfung in sich aufzunehmen. Sie wurden zu Sternzeichen-Kundler Sombreo.


Doch der dreizehnte Sternzeichen-Kundler, Rasalhague entschied sich einen anderen Weg zu gehen. Er vereinigte sich mit den drei korrumpierten Drachen zu vereinigen. Doch er begann die Kontrolle zu verlieren. Doch hier kamen zwei junge Mitglieder der Gishkis zur Rettung. Mithilfe des Gishki-Wasserspiegels konnten Gishki-Vorankündiger und Gishki Emilia die Vereinigung zum Erfolg bringen. Dieses neue Wesen nahm die Kraft der Zerstörung auf und wurde zu Übelschar Kerykeion.[5]


Gemeinsam bekämpften Sternzeichen-Kundler Sombreo und Übelschar Kerykeion die Göttin und am Ende des mehrtägig andauernden Kampfes schafften sie es, Den Kristall auf der Stirn von Sophia zu zerstören, um sie aus dieser Welt zu verbannen. Der Krieg fand endlich ein Ende…
Epilog einer Schabe
Die nächsten Zeilen erzählen von Tagebuch-Einträgen eines gewissen Stahlschars. Und Zwar denen von Stahlschar Schabe, der das geschehene mitgeschrieben hat:


“Jahr 10035, Woche 37
Vor meinen Augen spielte sich ein unglaubliches Geschehen ab. zwei Wesen die die Kräfte der Göttin Sophia besaßen, konnten sie aus dieser Welt verbannen. Nach dem Ende des Kampfes und damit den Krieg verschwanden die beiden Wesen mit einem leuchtenden Strahl ins ungewisse. Es ist wohl ein Wink des Schicksals, dass ich diesem Schauspiel beiwohnen durfte."


“Jahr 10037, Woche 12
Die Überlebenden der Gishki und der Gusto arbeiteten noch immer an dem Wiederaufbau der Welt. Der Krieg hatte viel zerstört. Aber die Welt ging voran. Kamui, Hoffnung der Gusto wurde zum neuen Anführer der Gusto ernannt. Seit dem tragischen Tod seines Gefährten Gusto Falco im Krieg war er nicht mehr der selbe gewesen."


“Jahr 10041, Woche 50
Ich erreichte Naturias heiliger Baum. Trotz des fehlen des alten Stammes ist der Baum weiterhin sehr gut gedeiht. Er hatte scheinbar einen neuen Hüter erwählt und mit unvorstellbarer Kraft ausgestattet. Aber auch mich durchflutete seine immense Energie. Es schien fast so, als wüsste der Baum, dass irgendwann etwas schlimmes passieren würde, wofür ich diese unvorstellbare Macht brauchen würde."


“Jahr 10055, Woche 23
Heute wurde die Tochter von Kamui und Reeze geboren. Sie nannten sie Pilica, Nachfahrin der Gusto, und sie war genauso schön wie ihre Mutter. Selbst Emilia war anwesend und schenkte dem Kind Eine Muschel. Dies sollte als Zeichen für die Verbindung der beiden Stämme dienen."


“Jahr 10056, Woche 48
Ich bin in diesem Moment richtig froh, dass ich Emilia gefolgt war, als sie vor einem Jahr Das Dorf der Gusto verließ. Seitdem haben sich die beiden verbliebenen Mitglieder des Gishki-Clans im Untergrund versteckt. Hier gebar Emilia einen Sohn. Er hatte weiß-rotes Haar und ein hellblaues sowie ein rotes Auge. Der Vater ist unverkennbar. Sie wollte nannte ihn Shurit, was ein wirklich schöne Name ist. Ich denke ihm steht wohl eine große Zukunft bevor.
Außerdem habe ich beschlossen dieses Versteck wieder zu verlassen. Eine frisch gebackene Familie sollte man in Ruhe ihr Leben leben lassen.
"


“Jahr 10066, Woche 49
Etwas seltsames geht hier vor sich. Einige Leute berichten von einem dunklen Ritter im Brachland. Er habe einen riesigen, rechten Arm und wäre auch sonst ungewöhnlichem Aussehen. Das macht mir etwas Angst. Das Brachland ist der Ort wo der letzte Kampf getobt hatte. Ich denke es handelt sich um Edelstein-Ritter Kristall. Aus den Geschichten kann ich mutmaßen dass sein Kern schlussendlich der Überlastung der häufigen Fusionen verfiel und ein Monster geschaffen haben. Ich hoffe nur nicht, dass es etwas mit dem Virus zu tun hat. Ich glaub es wird Zeit dass ich mir die Sache näher anschaue… Vielleicht ist ja jetzt der Moment gekommen, für den mich der heilige Baum gestärkt hatte."
Ende von Teil 2
Puh. Jetzt haben wir doch schon eine Menge geschafft. Aber keine Sorge. Einen weiteren Teil kann ich euch noch spendieren. Also freut euch schon auf den 2. Weihnachtstag, an dem ich euch den letzten Teil des Christmas Specials bieten kann.




[1] Bin ich der einzigste der bei dieser herzzerreißenden Szene immer Tränen bekommt? Liegt aber vielleicht auch eher daran, wie diese gute Tat nachher enden wird...

[2] Ich habe noch ein wenig grundsätzliche Trivia zu dem Themendeck: So wird beispielsweise vermutet dass die Edelstein-Ritter die Freundschaft zwischen Jaden Yuki, welcher eben Helden aka. Ritter/Krieger spielt, und Jesse Anderson, der mit den Kristallungeheuern spielt, die wiederum auf die gleichen Edelsteinen basieren, wie die Edelsteinritter. Zudem zeigt die Karte Fusion des Edelstein-Ritters nichts anderes als die kombinierten Artworks von Kristallfreisetzung und Wunderfusion.
Zusätzlich sind alle vier Normalen Edelstein-Ritter-Monster unbewaffnet, während alle zehn Fusionsmonster Waffen tragen, die ihre Effekte oder Werte wiederspiegeln.


[3] Funfact: wir haben zwar noch nicht den neuen “Master Guide 6", doch es ist davon auszugehen dass der “Virus" tatsächlich von den Sagenhaft-Themendeck stammt. Ich kann mir das nur dahingehend erklären, dass in den älteren Master Guides die Sagenhaften immer als Archetype beschrieben werde, die nur Chaos und Zerstörung suchen, regelrecht “verrückt" sind, Und dieses Gedankengut den Virus hat enstehen lassen. Interessant ist zumindest das Evilswarm Origin nicht nur wie der Kopf von einem Sagenhaft-Monster aussieht, sondern zeigleich auch das selbe Attribut und den Typ von einem Sagenhaft-Monster hat.
Und wenn ich eh schon dabei bin und eine Referenz in einer Referenz doof aussieht: Die Master Guides sind üblich für japanische Kartenspiele. In diesen wird erzählt, was die Story hinter den einzelnen Karten ist. Beispielsweise basiert die komplette Story des Duel Terminals, die ich hier gerade wiedergebe, aus den Master Guides 3-5 (5 ist der aktuelle Master Guide). Die Master Guides erscheinen in der Regel immer zwischen März und Mai. Somit sollten wir Mitte nächsten Jahres genaueres wissen.


[4] Bingo. Ihr habt richtig geraten. Das Symbol, welches in Pollux Hintergrund ist, ist wirklich das Symbol für Zwillinge. Aber wenn ich nur das hätte, würde ich euch ja keine Verlinkung hierher setzen:
Zuerst einmal den “Story Background". Denn beide Monster haben nicht nur das Sternzeichen dass sie verbindet, sondern basiert ihre “Geschichte" auch auf Saint Seiya: Knights of the Zodiac, einem Manga aus dem Jahre 1985. Hierbei nehmen sie die Rollen von den Charakteren Saga und Kanon ein, welche eben auch beide dem Sternzeichen “Zwilling" zugeordnet sind. Und wenn ihr den Manga kennt, dann wisst ihr auch wie die Story geendet ist. Ansonsten werdet ihr es aber auch gleich im Kapitel erfahren.
Doch ein bisschen Trivia habe ich noch: Nicht nur haben beide einen Effekt der eine “Zwillings"-Beschwörung möglich machen würde, sondern sind auch ihre Werte Interessant. Denn Pollux hat 50 ATK weniger als Castor, während er dafür 50 DEF mehr als sein Bruder hat. Und zum Schluss noch die Herkunft der Namen: Pollux ist in der Mythologie Zeus Sohn, während Castor sein Halb-Bruder ist.


[5] Und wir haben wieder Trivia-Time:
Zuerst einmal sollte wohl aufgefallen sein, dass wir ja keine zwölf, sondern plötzlich dreizehn Sternzeichen haben. Rasalhague, bzw. dessen Symbol im Hintergrund basiert auf “Ophiuchus", welches in etwa “Schlangenbeschwörer" bedeutet. Es kommt aus dem siderischen Tierkreis, welches für uns wohl eher bekannt ist als das Chinesische Tierkreiszeichen ist. Im Grunde also das, was wir von den Zoodiak-Monstern kennen. Und an sich ist Übelschar Kerykeion kein Übelschar-Monster, da es eben nicht korrumpiert wurde. Auch wird durch dessen “Materialien" sehr schnell klar, warum er eben genau dieses Artwork besitzt.