Beiträge von Thergothon

    Die ganze Aufmachung, die Artworks und auch der Name.....
    Kann mir niemand erzählen, dass man hier nicht Dark Souls, im speziellen Dark Souls 3, als Inspiration genommen hat. Das aussehen der Monster, die Ashened City einfach alles an der Aufmachung.
    Ich liebe es!

    Mal sehen was der Core kostet, eventuell hole ich ihn mir ran.

    Eine Frage.
    Da ich den Effekt des Drachen in der Hand starte mache ich TTT und Thrust, obwohl der letze Part erst resolved wenn er auf dem gegner Feld liegt, nicht live oder?

    War auch schon mein Gedanke, als das Artwork der Priesterin und der Name publiziert wurden. Allein aus diesem Grund werde ich dieses Thema spielen.

    *drückt dir einen komplett gefüllten Ultra Pro-Binder in die Hand, in dem nur 2 Seiten zur Abgabe sind, und fragt ob du noch zufällig Kleinkram wie SP Little Knight zuhause hättest*

    Für die er dir dann einen Stapel URs und ScRs aus Sets wie Hidden Arsenal, Tins und Rarity Collection in die Hand drückt, die zusammen soviel wert sind wie die Hülle von Little Knight.

    Nein, es hängt davon ab, ob (bei aktuellem Kartentext) steht


    Muss als Spezialbeschwörung beschwören werden, indem [...]


    oder


    Muss zuerst als Spezialbeschwörung beschworen werden, indem [...]


    Das zuerst drückt aus, dass das Monster Initial (also beim ersten Mal) zunächst über seine nachfolgend aufgeführte Beschwörungsbedingung beschworen werden muss. Nach dieser erfolgreichen Spezialbeschwörung kann das Monster dann mit Wiedergeburt etc. vom Friedhof beschworen werden.


    Beim ersten Satz ist das nicht der Fall, hier kann das Monster nicht über andere Effekte beschworen werden, nur über seine eigene Beschwörungsbedingung.

    Ich kann verstehen, dass die Karten mit den Augen eines alten Spielers mächtig wirkt, aber in heutigen Zeiten ist die Karte zu langsam in allen Punkten.


    Am heimischen Küchentisch, in Duellen ohne wirklich starke Rogue oder gar Meta Decks, mag die Karte sicherlich lustig sein.

    Hängt davon ab, wessen Spielzug es ist. Nicht-optionale und optionale Triggereffekt bilden stets eine Kette gemäß den SEGOC-Regeln:


    1. Nicht-optionale Trigger des Zugspielers

    2. Nicht-optionale Trigger des Gegners

    3. Optionale Trigger des Zugspielers

    4. Optionale Trigger des Gegners


    In dieser Reihenfolge werden die Kettenglieder gebildet, sprich die Art des Triggers und wessen Karte es ist bestimmen die Priorität innerhalb der Kette.


    Gehen wir in deinem Beispiel davon aus, dass es dein Spielzug ist. Sowohl N'Tess als auch Nova sind optionale Trigger, also entfallen die Punkte 1 und 2.


    Somit bilden N'Tss Kettenglied 1 und 2, Cyber Drache Nova dann Kettenglied 3.

    Das grundlegende Problem beginnt beim Kettenaufbau. Das Verbannen der Cyber Drachen von der Hand sind keine Kosten, sondern Teil der Auflösung, danach wird direkt zerstört. Ziele werden hierbei nicht bestimmt.


    Das heißt, du aktivierst Kybernetischer Überfluss, verbannst aber noch nichts und wählst keine Ziele zum zerstören. Jetzt ist der Gegner an der Reihe und kann auf die Aktivierung reagieren, z.B. mit dem Meisterfeuer Hyperion.


    Die Kette würde so aussehen:


    Kettenglied 1: Aktivierung von Kyb. Überfluss

    Kettenglied 2: Aktivierung von MeiFeu. Hyperion (Verbannen eines Fee-Monster, Wählen von Kyb. Überfluss)


    Wird dieser Kette kein weiterer Effekt zugefügt, wird sie von hinten nach vorne aufgelöst.


    Kettenglied 2: MeiFeu. Hyperion verbannt Kyb. Überfluss

    Kettenglied 1: Du verbannst zwei Cyber Drachen und zerstörst dann die Karten


    Das Verbannen oder Zerstören von Kyb. Überfluss verhindert nicht dessen Auflösung. Ein aktivierter Effekt muss aufgelöst werden, solange die Aktivierung der Karte/des Effektes nicht annulliert wird bzw. der Effekt selbst annulliert wird.

    Das heißt wenn ich auf eine Synchro-, XYZ-, Link- oder Pendelbeschwörung mit Feierliches Urteil reagiere wird die Beschwörung annulliert und gleichzeitig bleibt das dafür verwendete Material auf dem Friedhof, wo es zuvor hintransferiert wurde - es wird also keine Beschwörung eines neuen Monsters durchgeführt und das dafür verwendete Material bleibt auch zerstört, richtig?


    Und bei Fusionsbeschwörungen oder anderen Beschwörungen, die durch einen Zauber eingeleitet werden kann ich mit Feierliches Urteil nur auf den Zauber selbst reagieren (wie z.B. auch mit Mystischer Raum-Taifun) - dann aber bleibt das Material für beispielsweise die Fusionsbeschwörung auf dem Feld, anders als im ersten Beispiel, oder?

    Genau. Du hast es richtig verstanden. Auch aktivierte Monstereffekte, die eine Beschwörung einleiten, können nicht durch Feierliches Urteil annulliert werden. Bei Fallen muss auch, gleich den Zaubern, auf die Aktivierung reagiert werden.


    Monster wie Cyber Drache oder Chaos Hexer haben jedoch keine Beschwörung, die eine Kette startet. Ihre Beschwörungen können von Feierliches Urteil annulliert werden.

    Der erste Effekt lässt sich nur einmalig (bei der Aktivierung) der Fälle aktivieren. Der zweite Effekt kann einmal pro Spielzug (während deines Spielzugs und dem Spielzug deines Gegners) aktiviert werden.

    Es muss eine Kopie mit exakt dem Namen im Friedhof liegen, damit Vampir Voivode den Effekt annullieren kann. In deinem Beispiel müsste als eine Trishula, Nulldrache der Eisbarriere im Friedhof liegen.


    Es ist ein Monstereffekt, der sich bei der Beschwörung aktiviert. Somit kann dieser auch annulliert werden.

    Nein, es ist ein Monstereffekt, der das entsprechende Monster betrifft. Somit können Monster, die unberührt von Karteneffekten sind, nicht als Material verwendet werden.


    Man kann den Effekt zwar aktivieren und das Monster wählen, aber die Linkbeschwörung wird nicht durchgeführt und der Effekt ohne Wirkung aufgelöst.


    Unterweltgöttin der geschlossenen Welt ist das einzige Monster (meines Kenntnisstandes mach), welches auch Monster des Gegners als Linkmaterial benutzen kann, die unberührt von Karteneffekten sind.

    Nein, das siehst du falsch. Erstens gibt es einen Unterschied zwischen der Meldung durch die Verkaufsplattform und die Steuerüberprüfung - die Meldung durch die Verkaufsplattform an das Finanzamt erfolgt, wenn du innerhalb von zwölf Monaten mehr als 30 Verkäufe tätigst und/oder mehr als 2.000,- EURO Umsatz (nicht Gewinn) aus Verkäufen erzielst. Das Finanzamt überpüft NACH der Meldung durch die Verkaufsplattform, ob du mit deinen Verkäufen mehr als 600,- EURO Gewinn erzielt hast, sprich Geld, dass du in deine eigene Tasche stecken oder andersweitig umsetzen kannst. Zweitens heißt es nicht, dass man nie Gewinn erzielt hat, wenn man den erzielten Gewinn (in deinem Beispiel die 600,- EURO) sofort umsetzt,


    Wenn du (beispielsweise und übertrieben) innerhalb von drei Jahren durch Kartenverkäufe 6.000,- EURO Gewinn erzielst und dir dafür nach drei Jahren ein Auto kaufst, sind die 6.000,- EURO zwar weg, aber den Gewinn aus den Verkäufen hast du ja trotzdem erzielt.


    Der Gewinn rechnet sich wie folgt: Gewinn = Umsatz - Ausgaben, und zwar stets bezogen auf den einzelnen Verkauf. Beispiel: Du kaufst dir eine Blumenbaronin für 40,- EURO. Nach sechs Monaten ist sie im Preis gestiegen, und weil du sie nicht zwingend brauchst, verkaufst du sie für 60,- EURO.


    Dann hast für diesen einzelnen Verkauf 60,- EURO (Umsatz) - 40,- EURO (Ausgaben) = 20,- EURO Gewinn erzielt. Und wenn du das innerhalb von zwölf Monaten 29mal machst, wärst du bei 29 Verkäufen mit 1.740,- EURO (Umsatz) - 1.160 EURO (Ausgaben) = 580 EURO (Gewinn).


    Somit hättest du in diesem Beispiel innerhalb von zwölf Monaten 29 Verkäufe, 1.740,- EURO Umsatz, 580 EURO,- Gewinn. Heißt also, du liegst überhalb unterhalb der Freibeträge und brauchst theoretisch weder Meldung durch die Verkaufsplattform noch Steuern befürchten.


    Gegenbeispiel: Du kaufst innerhalb der zwölf Monate 50 Karten im Wert von 500,- EURO ein, und verkaufst diese innerhalb derselben zwölf Monate für 3.000,- EURO. Den Gewinn von 2.500,- EURO investierst du in einen neuen Fernseher, sodass du am Ende der zwölf Monate noch 100,- EURO übrig hast. Dann kann es sein, dass die Verkaufsplattform dich wegen der Verkäufe (50 Stück, 3.000,- EURO Umsatz) dem Finanzamt meldet.


    Das Finanzamt kann dann entscheiden, dass das alles schön ist und du sicherlich nur privat verkauft hast und kein Gewerbe anmelden musst, dennoch möchte man womöglich für den Gewinn von 2.500,- EURO eine Steuernachzahlung.

    Das heißt also wenn ich mehr Geld für Einkäufe ausgeben als ich für Verkäufe einnehmen, berauche ich mir keine Sorge zu machen?


    Supi, danke für die Antwort. :smiling_face_with_smiling_eyes:


    Gruß Timo

    Wenn du (hypothetisch) innerhalb eines Jahres beispielsweise 3.000,- EURO für den Einkauf ausgibst und 2.500,- EURO aus dem Verkauf erhälst, kann es sein, dass dein Benutzerkonto dem Finanzamt gemeldet wird, weil du über den Betrag von 2.000,- EURO/Jahr an Einnahmen geklettert bist. Da du aber nicht die 600,- EURO Gewinnspanne überschritten hast, ist das vorerst nicht steuerpflichtig.


    Jedoch muss man aufpassen. Denn neben den Freibeträgen (30 Verkäufe, 2.000,- EURO Einnahmen, 600,- EURO Gewinn, alles innerhalb eines Jahr) kann trotzdem die Regelmäßigkeit eine entscheidene Rolle spielen, ob du als Privatverkäufer oder als Gewerblicher handelst.


    Deswegen bleibe ich bei der Aussage von Seite 1: Wer hier und da alte Decks/Karten/Zubehör verkauft und mitunter das Geld sofort wieder umsetzt, sollte eigentlich nichts zu befürchten haben. Wer jedoch mit wiederkehrender Regelmäßigkeit (auch bei niedriger Gewinnsumme unterhalb der 600,- EURO) einkauft und verkauft, könnte zumindest mal beim Steuerberater/Anwalt seines Vertrauens nachfragen, inwieweit es sich hier schon um ein Gewerbe handelt und was diesbezüglich an Steuern und Anmeldung fällig wäre. Denn nur weil man gewerblich ist, muss man nicht haufenweise Steuern bezahlen. Kleingewerbe haben mitunter auch ihre Freibeträge im Jahr.


    Aber alle Aussagen sind ohne Garantie. Ich bin kein examinierter Jurist für Steuer- und Gewerberecht (studiert und ausgebildet zwar, aber im Bereich Straf-/OWi-/Verkehrs-/Strafprozessrecht), sondern kann nur nach meinem Verständnis der Gesetztestexte und deren Auslegung heraus arbeiten.