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Jahresrückblick 2010

von soulwarrior am 31.12.2010 um 09:36 Uhr
Dieses Jahr konnte ich mir mit dem Jahresrückblick ordentlich Zeit lassen, denn diesen präsentiere ich euch tatsächlich erst am letzten Tag in 2010. Damit gewinne ich zwar nicht unbedingt den Preis für den einfallsreichsten Artikel, doch das Timing schreibt einen Rückblick quasi vor.


Der dritte Frühling von Yu-Gi-Oh!


Für mich wird 2010 als das Jahr in die Yu-Gi-Oh! Geschichte eingehen, in dem das Spiel seinen mittlerweile dritten Frühling feiern durfte. Wir erinnern uns: Nach dem anfänglichen Boom folgten viele Unkenrufe, dass es das Spiel nicht mehr allzu lange machen würde. Es folgte die erste Pharao-Tour und die Verkäufe zogen wieder an und von da an hatten wir jedes Jahr einen kurvenförmigen Verlauf, bei dem das Spiel im Sommer leicht in den Keller ging, dafür aber sowohl im Frühjahr mit der Road to Nationals als auch am Jahresende mit der Pharaoh oder Fortune Tour echte Hochs erlebte. Aufgrund der Berechenbarkeit dieses Verlaufs war das etwas weniger spannend als ein Wetterbericht, doch vor 2 Jahren wurde unser beschauliches Weltbild mit dem Ende der Vertriebsvereinbarung auf den Kopf gestellt.

Dieses Jahr ist dann endgültig das Jahr der „Rehabilitation“, in dem sich das Spiel erneut einen absolut felsenfesten Stand erarbeiten und so weiterhin erfolgreich am Markt behaupten konnte. Zu Beginn des Jahres hatten wir noch jede Menge nicht offizielle Events, die von privaten Turnierorganisatoren auf die Beine gestellt wurden. Diese waren – zumindest in dieser Vielzahl – ein Überbleibsel aus dem Vorjahr, in dem ein Mangel an offiziellen Turnieren dafür sorgte, dass private TOs in die Bresche gesprungen sind. Von zumindest einem dieser Events fertigte ich auch eine Live-Coverage an, so dass ich ein wenig für die Deutsche Meisterschaft üben konnte, die in Kassel stattgefunden hat.

Schon die Standortwahl der Deutschen Meisterschaft signalisierte: Hier ist ein neuer Vertreiber im Spiel. Während es unter Upper Deck recht üblich war, die Großevents immer von Spielerzentrum zu Spielerzentrum wandern zu lassen, hat sich Amigo für eine der (wenn nicht sogar der) zentralsten Städte Deutschlands entschieden. So gibt es zwar in Kassel keine riesige ortsansässige Community, dafür haben es viele Spieler eben gleich weit und entsprechend wenig Mühe, die DM besuchen zu können. Das hat Vor- und Nachteile, bisher habe ich aber viel positives Feedback gehört und ich denke, von daher hat hier Amigo schon alles richtig gemacht.

Es war ein wunderbares Turnier, auf dem wir jede Menge alte Gesicher erneut getroffen haben. Hätte man es nicht besser gewusst, so hätte man gar nicht geglaubt, dass das Spiel zwischendurch eine kleine Pause eingelegt hatte. Das Event ging relativ reibungslos über die Bühne und konnte mühelos da anschließen, wo zuvor aufgehört wurde. Die Location war hübsch dekoriert, es war mehr als genug Platz für alle Duellanten vorhanden, das Staff Team arbeitete sehr professionell und es gab jede Menge spannende Spiele und Gelegenheiten zu tauschen oder einfach nur zu reden.
Zwar waren einige der Favoriten in den Tops, doch es war der Tag des Vinzent Recklings. Mit dem Fast-Heimvorteil [1] auf seiner Seite konnte er sich im Finale mit Hilfe eines längst tot geglaubten Archetypen, den Gladiatoren, gegen Pitai Meyer durchsetzen. Zwar hätte Pitai fast einen OTK auf der Hand – lediglich eine Karte fehlte ihm – doch selbst in diesem Fall hätte sich Vinzent mit Hilfe von D.D. Krähe retten können. An dem Tag konnte ihm also kaum einer etwas vormachen.
Selbst seine interessante Entscheidung, die Gladiatorungeheuer gänzlich ohne Testtiger zu spielen, erwies sich am Ende richtig, denn der Erfolg gab ihm hier einfach recht.

Für mich persönlich war es eine sehr interessante Erfahrung das erste Mal mit einem gänzlich neuen Content Management System eine Coverage zu erstellen. Wir hatten uns im Vorfeld viel vorgenommen und auch extrem viel vorbereitet und ich denke, gerade deshalb konnte sich das Ergebnis am Ende auch wirklich sehen lassen. So wird uns die DM 2010 auch noch in den folgenden Jahren in guter Erinnerung bleiben können.

Das Turnierjahr wurde mit der Europameisterschaft in Birmingham fortgesetzt, dem ersten von Konami selbst ausgerichteten Großevent. Wieder war die Spannung im Vorfeld groß und erneut konnte man die Erwartungen übertreffen. [2] Das Turnier war wie ein „Who is Who?“ der europäischen Top-Spieler. Neben Deutschlands Besten trat auch die Elite aus Frankreich, England, Italien und den Benelux-Ländern an, die wir auf den folgenden beiden YCS wiedersehen sollten. Was uns auf dem Turnier bewiesen wurde: Nicht vergessen sollte man bei den großen Yu-Gi-Oh! Nationen Europas die Spanier, denn mit Rodrigo Togores hielt ein Kartenmagier die Fahne seines Landes besonders hoch.
Als einer von sehr, sehr wenigen Spielern vertraute er auf die Stärke des Frosch-OTKs und tatsächlich leistete ihm dieses Deck bis ins Finale hervorragende Dienste. Warum Rodrigo soweit damit kam, bewies er unter anderem auch im Finale: Er hatte wirklich jede Option in dem Deck erkannt und wusste stets, von dieser im richtigen Moment Gebrauch zu machen. Selbst als sich einer seiner Gegner mit Hilfe von Magischer Android jede Menge Life Points generierte, um raus aus der Gefahrenzone zu kommen, in der Rodrigo mit einem OTK das Spiel auf blitzartige Weise entscheiden konnte, drehte es der Spanier noch und sicherte sich so den Sieg (in diesem Fall dann ein Ticket für das Finale). Eine wirklich eindrucksvolle Leistung, durch die sich Rodrigo jede Menge neue Fans sichern konnte. [3]

Die Europameisterschaft war für mich persönlich ein echt tolles Erlebnis. Nicht nur, dass ich wieder mal einen Flug verpasst habe, nein, ich habe sogar mal wieder eine englische Coverage erstellen dürfen. Das gelang sehr gut und schon bei diesem ersten Zusammenarbeiten gab es viel Synergie zwischen mir und PJ Tierney, dem zweiten Konami-Schreiberling. Hier wurde der Grundstein für die ebenfalls sehr gute Zusammenarbeit in Bochum und Mailand gelegt und ich denke, Europa muss sich an dieser Stelle schon jetzt nicht mehr hinter den US Boys verstecken – gerade auch dank der tollen Unterstützung des Konami-Teams rund um den Coverage-Teamleiter Peter Frottier.

Die Weltmeisterschaft verlief für Europa etwas weniger erfreulich, wirklich bemerkenswert war hier wohl nur die „Back to Back“ Teilnahme von Sebastien Gonzalez aus Belgien. Es ist ja immer schon eine Leistung, überhaupt ein Ticket für die WM zu lösen, das aber in zwei aufeinander folgenden Jahren zu schaffen, ist noch mal ungleich schwerer.
Ich für meinen Teil hoffe natürlich, dass die Weltmeisterschaft 2011 erneut in Europa ausgetragen wird, denn mit dem Heimvorteil im Rücken sehe ich auch die Chancen der europäischen Spieler deutlich steigen. [4]

Weiter ging es im September mit DEM Highlight des Jahres: Der ersten europäischen Yu-Gi-Oh! Championship Series. Wie ich im Podcast schon scherzhaft erwähnte, hat man die „Shonen Jumps“ extra umbenannt, um sie nach Europa bringen zu können. Damit hatte ich vor 2 Jahren wirklich noch nicht gerechnet und dass diese brandneue Turnierserie dann auch direkt aus dem Stand heraus SO einschlagen würde, sah ich ebenfalls nicht kommen.
Mein Tipp lag bei maximal 850 Spielern und wären die erreicht worden, so hätte ich von einem „vollen Erfolg“ gesprochen. Tatsächlich traten weit über 1000 Spieler an und um ehrlich zu sein fehlen mir hier schon etwas die Worte, um das zu beschreiben. Selbst ein „überwältigender Erfolg“ wird dem, was in Bochum über die Bühne gegangen ist, noch nicht gerecht. Es war eines der wenigen Events, wo man wirklich den Eindruck hatte, dass alles gestimmt hat.

Traf man bei der DM noch einige alte Hasen an, so traf man auf der YCS ALLE alte Hasen an. Sogar so alte Hasen, dass man Mühe hatten, sich wieder an sie zu erinnern. Wie Adrian Madaj.
Und noch dazu nicht nur aus Deutschland, sondern aus aller Herren Länder. Beispielsweise einen Dario Longo aus Italien, der das Spiel Gerüchten zufolge längere Zeit nicht mehr angefasst hatte. [5] Oder einen Eden Zamir aus... Israel?! OK, DAMIT hatte dann wirklich niemand gerechnet.

Das Turnier war einfach „krank“ und das meine ich in positiver Hinsicht. Die Stimmung war gigantisch, denn jeder Teilnehmer war sich bewusst, dass er gerade gemeinsam mit mehr als 1300 Freunden Geschichte schreiben würde. Es ging etwas zäh voran, da sich so eine Spielermasse eben nicht innerhalb von 10 Sekunden an ihrem zugeteilten Platz einfindet und bei so vielen Partien auch ein paar Time Outs zustande kommen, doch auch dieses Event wurde toll über die Bühne gebracht.
Im Finale hatten wir dann ein typisches „David vs. Goliath“ Match-Up mit Michel Grüner in der Rolle des Goliaths auf der einen und Eden Zamir als Underdog auf der anderen Seite.
Michel bewies, warum er zu den besten Spielern weltweit gehört und nutzte wirklich alle ihm zur Verfügung stehenden Optionen aus. Reichten ihm die, die ihm die Karten in seiner Hand und auf dem Feld boten, nicht aus, so versuchte er die Konzentrations seines Gegenübers zu stören, indem er diesen in Gespräche verwickelte. Alles noch im Rahmen der Regeln und am Ende zahlte sich Michels Beharrlichkeit aus: Er konnte Eden in Fehler forcen und ging selbst erfolgreich aus dem Turnier heraus! Damit ist er der aktuell mit Abstand erfolgreichste deutsche Spieler und kann auch mit Vittorio Wiktor mithalten, der ursprünglich in Punkto Turniersiegen auf größeren Veranstaltungen mit viel Vorsprung führte.

Den Abschluss des Turnierjahres markierte die YCS Mailand, die Ende November ausgetragen wurde. Hier kamen dann noch einmal über 800 Spieler zusammen, womit auch dieses Turnier die Messlatte für italienische Events deutlich heben konnte. Ich persönlich hatte einen der angenehmsten Trips ins Ausland aller Zeiten; irgendwie wollte nichts schief gehen, der Service war überall toll und ich hätte mir durchaus überlegen können, noch eine Woche in Italien dran zu hängen.
Ein paar deutschen Spielern, die die Reise auf sich genommen hatten, erging es etwas anders und diese sagten mir, dass die Location gar nicht so toll erreichbar ist. Klar, vom Flughafen Malpensa aus ist es nicht wirklich weit gewesen, nur änderte das nichts daran, dass die Halle in irgendeinem Vorort von Mailand lag, der kaum Anschluss hat. Offensichtlich schreckte das nicht allzu viele Spieler ab, denn die ganzen Gesichter der europäischen Pros, die man in Bochum begrüßen konnte, traf man auch in Mailand erneut an.

Die deutsche Flagge wurde hier von Sebastian Soika hoch gehalten, der sich bis in die Top 8 spielen konnte. Sebastian ist auch einer der vielen Spieler, die seit vielen Jahren auf Turnieren angetroffen werden können, denen aber noch der ganz große Durchbruch fehlt. Mit dem Erreichen der Tops auf einem so wichtigen Turnier wie einer YCS tanken diese Jungs dann aber immer eine Extrapackung Selbstvertrauen und das beflügelt sie in vielen Fällen für die zukünftigen Turniere. Insofern dürfen wir nun also gespannt sein, ob Sebastian auch im kommenden Jahr auf den größeren Events für Furore sorgen wird.
Nicht vergessen will ich auch die österreichischen Freunde, die mit Michael Ciplak ein heißes Eisen im Feuer hatten. Auch für ihn war in den Top 4 Schluss, denn er unterlag Noel Garde aus Frankreich.

Damit lautete das Finale sehr klassisch England vs. Frankreich [6] Mat Collins verteidigte die Ehre seiner Landsleute mit seiner Version eines Plant Synchros, während Noel Garde auf ein Anti-Deck setzte, das mit jeder Menge Antworten auf die beliebteren Decks aufwarten konnte.
Das Spiel ging hin und her und in der Halle spielte sich ein unglaubliches Schauspiel ab. Die gesamten noch anwesenden Spieler verfolgten den Krimi auf der Leinwand und feuerten die Spieler an. Mehrmals stand ein Spieler mit dem Rücken zur Wand und war kurz davor, das Spiel aus der Hand zu geben, doch oftmals hatte er noch ein letztes Ass im Ärmel, das ihm einen weiteren Zug sichern konnte. Am Ende war Schrottdrache der Game Breaker für Mat Collins, dem 2010 als zweiter Gewinner einer europäischen YCS damit in guter Erinnerung bleiben sollte.

Einen viel besseren Abschluss des Turnierjahres hätten wir uns wohl wirklich nicht wünschen können. Und dabei wird 2011 noch viel besser! Denn neben den etablierten Premier Events wie DM und EM wird es mit großer Wahrscheinlichkeit noch mehr Yu-Gi-Oh! Championship Series geben als in diesem Jahr! Nach wie vor steht auch noch die Signers Challenge gegen Ende des Jahres zur Debatte, die die Nachfolge der Fortune Tour antreten sollte.
Insofern können wir getrost mit gleich zwei lachenden Augen in die Zukunft blicken. Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und freue mich, euch dann auf den kommenden Großveranstaltungen anzutreffen!
Wenn ihr nicht so lange warten könnt, dann schaut mal beim HDK Turnier in Berlin am nächsten Wochenende vorbei, denn dort schreibe ich mich schon mal für die anstehenden Coverages im neuen Jahr warm.


soul


Highlights des Jahres


Deck



Für mich sind die Pflanzen der Archetyp des Jahres. Zunächst als Dandywarrior, dann ohne die Namens gebende Karte (wodurch innerhalb der Coverage jede Menge Verwirrung entstand, da man gar nicht wusste, wie man das Deck fortan nennen sollte...) Drill Warrior und am Ende in den verschiedensten Varianten war es ein Deck, das dieses Jahr seinen großen Aufstieg erlebt hat. Dank einiger MVPs wie Einzelfeuerblüte, Tytannial, Prinzessin von Kamelien, Trümmerdrache und Dandylion konnte das Deck jede Spielsituation drehen und wenden wie es wollte und in den Händen eines fähigen Spielers die Oberhand gewinnen.

Platz 2 geht an die X-Säbel Monster, die das Turnierspiel sehr lange dominierten. Nicht zuletzt auch dank der Angst der Spieler, die offenbar gar nicht daran glauben wollten, dass andere Decks bei ihrer Stärke mithalten konnten. Aktuell sprechen wieder nur wenige über die X-Sabers, doch warten wir ab, wie sich das 2011 entwickeln wird.


Spieler



Michel Grüner, all the way. Jetzt kann man argumentieren, dass andere Spieler auch auf mehreren Turnieren erfolgreich waren, aber ich glaube, selbst wenn Michel „nur“ die YCS Bochum gewonnen hätte, so wäre er für mich Spieler des Jahres gewesen (oder eben jeder andere Spieler, der das geschafft hätte). Es war einfach DAS Turnier des Jahres und der Sieger hat für mich auch automatisch einen sehr großen Vorsprung bei der Frage nach dem Spieler des Jahres.
Noch dazu war ja Michel auch auf weiteren Groß-Events in diesem Jahr erfolgreich. Bei der DM erreichte er die Tops und beim Finale der eTCG.de Pro Challenge sogar das Finale. Es war also nicht so, dass er wirklich ausschließlich auf der YCS erfolgreich war.

Europa-Community



Mein „Community-Highlight“ des Jahres ist die Findung der europäischen Community. Bisher hatten sich die Jungs eigentlich nur einmal pro Jahr getroffen – auf der Europameisterschaft – und dann war’s auch wieder gut. Dank der YCS gibt es jetzt mehrere Chancen pro Jahr, auf großartige Jungs wie Vincent Ralambomiadana, Rodrigo Togores, Sebastien Gonzalez oder Yohann Descamps zu treffen. Ich bin gespannt, wie sich das im neuen Jahr weiter entwickeln wird, denke aber, dass wir hier eine großartige Entwicklung beobachten!





[1] Vinzent hatte einen extrem kurzen Anfahrtsweg und brauchte kein Hotel in Kassel zu nehmen.


[2] Zwar wird diese EM nicht als die größte aller Zeiten in die Geschichte eingehen, das ist aber auch wenig verwunderlich, wenn ein Turnier auf einer Insel stattfindet. Mit mehr Spielern zu rechnen ist etwas unrealistisch bei der Wahl von Birmingham als Austragungsort, doch die gute Erreichbarkeit über einige Flughäfen ermöglichte es dann immer noch sehr vielen europäischen Spielern, an dem Turnier teilzunehmen, das eine Teilnahme bei der Weltmeisterschaft ermöglichen kann.


[3] Mein Tipp: Sprecht ihn einfach mal auf einem der größeren Turnier an, er spricht sehr gut Deutsch und übt das auch immer gerne ein wenig. Entsprechend ist er euch sogar dankbar, wenn ihr ihm Gelegenheit dazu gebt. Und dass ihr etwas von ihm lernen könnte, sollte außer Frage stehen.


[4] Wobei der vermeintliche Jet-Lag Yu-Gi-Oh! Cracks sowieso nichts anhaben kann. Die haben ja keinen geregelten Tagesablauf, bzw. die Regel lautet hier: Spielen, bis man aus den Latschen kippt. Schlafen, bis man wieder spielen kann und dann drücken wir den Repeat-Button.

So sah das zumindest beim letzten Mal bei unseren Gästen aus Japan aus, die sich am Ende auch gleich 3 Plätze in den Top 4 unter den Nagel reißen konnten.


[5] Die Staatsanwaltschaft führt an dieser Stelle ein Feature Match als Beweis an...


[6] Glücklicherweise kann man bei nahezu jeder Kombination von Deutschland, England, Frankreich, Italien und möglicherweise sogar noch Spanien und den Niederlanden von einem „Klassiker“ sprechen.