Yu-Gi-Oh Karten Shop

eTCG.de Partner: FanTrade.de

TCGMarket.eu

YGO Storys III

von Deckcreator16 am 02.06.2017 um 15:16 Uhr
Während ihr diesen Artikel hier liest werde ich vermutlich schon auf der Deutschen Meisterschaft sein und meine ersten Niederlagen einfahren, oder falls ihr selber auf dem Event gewesen seit, in dem Moment, wo ich mich auf dem Rückweg gemacht habe. Deshalb hatte ich mir schon im Voraus gedacht, mal etwas weniger strategisches anzugehen und mal wieder einen weiteren Teil der YGO Storys zu bieten. Und diesmal hat es die Story in sich, da es sich nicht um eine sondern um 3 Karten dreht, die alle miteinander verwoben sind.
Der Vertraute

Unsere Story beginnt bei einem kleinen, grün Reptil, welchem eine große Zukunft bevorsteht. Auch wenn Gigobyte zu diesem Zeitpunkt nichts davon weiß.
Der kleine Gnom lebte anfangs bei Eria die Wasserverzauberin, welche ihn als Vertrauten aufzog.
Er war noch recht jung und kraftlos, weshalb er häufiger bei der Futtersuche von wilden Pflanzen und anderen Monstern beinahe gefressen worden wäre[1]. Doch glücklichweise war Eria nie sehr weit und konnte somit schlimmeres verhindern.
Die Zeit verging und neben Eria wuchs auch Gigobyte heran, anfangs zu Jigabyte und später dann zu Gagagigo.
Er fühlte sich größer und stärker, weshalb er sich entschied, seine Herrin zu verlassen[2] und die große weite Welt zu erkundigen. Er spürte, dass er für größeres auserkoren war...


Nachdem Gagagigo seine Herrin verließ wanderte er lange umher. Eines schönen Tages befand er sich in einem Wald und war erneut auf der Suche nach Futter. Da roch er einen schönen Duft in seiner Nase und folgte diesem. Er fand eine Lichtung und schaute versteckt hinter einem Baum dem Geruch hinterher. Was er Aufwand war ein Camp von Soldaten. Doch das für ihn einzigst interessante war der riesige Topf, vor dem Pökelnder Hauptmann in seiner Kochschürze stand und der Suppe den letzten Schliff verpasste[3].
Getrieben vom Hunger näherte sich Gagagigo dem Kochtopf und versuchte es zu stehlen. Dies gefiel aber Freed, der tapfere Wanderer nicht. Es kommt zum Kampf, in welchem Freed das grüne Ungetüm ins Dimensionsgefängnis sperrte.
Der Inpachi

Zeitgleich wurde in einem anderen Teil vom Wald ein Baum von einer bösen Hexe verzaubert, und es entstand der Inpachi[4].
Zum Unglück des Inpachis fand Pökelnder Hauptmann das Holzmonster und zerschnitt ihn mit einem Doppelangriff in drei Teile.
Nachdem die Soldaten den Wald verlassen hatten, setzte die böse Hexe den Inpachi wieder zusammen, doch es blieben Schnittnarben, welche den Inpachi Rachegefühle verspüren ließen. Rache an dem Mann, der ihn ohne Grund zerstückelte. Somit machte er sich auf den Weg, diesen Mann zu finden, und verließ somit den Wald.
Auf seiner Reise traf er dann auf Chopman, der verzweifelte Gesetzlose[5]. Auch diesmal kam es zum Kampf, in welchem der Kampfgeist des Inpachis zu lodern begann und in einem Gegenfeuer obsiegte. Die lodernde Flamme seines Willens sorgte dafür, dass er nun als Flammen-Inpachi bekannt wurde.
Der Weg des Captains

Während all dieser Geschehnisse blieben auch der Pöckelnde Hauptmann sowie Freed der tapfere Wanderer nicht still stehen.
Zuerst führten sie bei Nacht einen Angriff auf das Hauptquartier des Goblin Angriffstrupps[6], welche keine Vorbereitungen zum Zurückschlagen treffen konnten. Trotzallem schafften es die Goblins zu entkommen.
Auf der Verfolgungsjagd trafen die tapferen Krieger auch die Erzunterweltler, allen voran ihren Anführer, den König des Schreckens, Erzunterweltler. Dieser verpasste dem Pöckelnde Hauptmann die Narben des Kampfes, welche er als Plündernder Hauptmann aufwies[7].
Die Jagd ging weiter und sie kämpften gegen die Verzweiflung aus der Finsternis. Während dieses Kampfes erschien auch der zum General auserkorene Freed als Unterstützungsreiter und gemeinsam bezwangen sie das Ungetüm.
Ihren letzten großen Kampf vollführten sie dann schlussendlich gegen die Finstere Welt, insbesondere ihres Generals Reign-Beaux, Oberherr der Finsteren Welt.
Doch trotz all dieser Kämpfe fragten sich beide eines: Wer war der Drahtzieher hinter all diesen bösen Monstern?
Das Wiedersehen

Kommen wir zurück zum Anfang unser Geschichte:
Gagagigo landete, nachdem er durch das Dimensionsriss fiel, in einer Parallen Welt. Hier traf er auf einen Fremden, dem Eindringlinge der Finsternis. Dieser legte Gagagigo rein und sperrte ihn in eine Zelle, in welche er einen altbekannten Feind wiedertraf: Freed, der unvergleichliche General stand hinter einer D.D. Grenze, während er auf seiner Seite den Plündernder Hauptmann erblicken konnte. Im selben Raum wie der Hauptmann und Gagagagigo befand sich ein riesiges, brennendes Ungetüm, der Flammen-Inpachi sowie der Eindringlinge der Finsternis, welcher ein Strafspiel! startete[8].


Es kommt zu einem Zweikampf auf engstem Raum, indem die vier Kontrahenten gegeneinander antraten. Unerwartet rettete der Plündernde Hauptmann Gagagigo, indem er seinen Körper als Schutzschild verwendete[9]. Gagagigo gewann vertrauen gegenüber dem Hauptmann und nun stellten sie eine Vereinigte Front gegen die Macht des Flammen-Inpachi und dem Eindringlinge der Finsternis. Sie gewannen den Kampf, aber der Eindringling konnte fliehen.


Das neue Team aus Plündernder Hauptmann, Freed, der unvergleichliche General und Gagagigo machte sich auf den Weg den geflohenen Drahtzieher Eindringlinge der Finsternis zu fangen und endgültig auszuschalten. Dabei gelangten sie in die vereiste Lemuria, die vergessene Stadt, in welcher sich der Goblin Angriffstrupp geflüchtet hat. Aber da einzigst Gagagigo mit dem Terrain klar kam, ging auch dieser Kampf relativ schnell an sein Team.
Die Jagd nach dem Eindringlinge der Finsternis war sehr anstrengend und mit den Leichen vieler Monster geebnet[10], doch irgendwann erreichten sie den Eindringlinge der Finsternis. Doch auch diesmal gab der Eindringling nicht kampflos auf und versuchte das Absolute Ende mit seinem Energiestrahl hervorzubringen. Doch Gagagigo sprang wie einst auch der Plündernde Hauptmann für ihn in die Presche, um einen Untergebenen Soldaten des Hauptmannes zu retten. Doch erneut schaffte es der Eindringling zu fliehen.
Der verrückte Wissenschaftler

Zwar war der Ersthelfertrupp nach dem Kampf mit dem Eindringlinge der Finsternis anwesend, aber waren die Verletzungen Gagagigos zu groß. Somit sollte er sich im Hauptquartier des Hauptmannes und des Generals kurieren.
Hier traf er auf einen ungewöhnlichen Gnom[11], welcher ein Wissenschaftler zu sein scheint. Er machte ihm ein Angebot, wonach er ihn nicht nur heilen würde, sondern auch noch verbessern könnte, sodass er den Eindringlinge der Finsternis mit Leichtigkeit besiegen könne.
Eingelullt von dem Angebot nahm er dieses an und ließ sich vom Kozaky einer Operation unterlaufen.
Der neue Giga Gagagigo war um ein vielfaches mächtiger als sein altes Ich, doch verlor dieser sein Bewusstsein. Er war nur noch davon getrieben, seinen Erzfeind den Eindringlinge der Finsternis zu besiegen.
Der Plündernde Hauptmann und Freed, der unvergleichliche General erfuhren daraufhin dass Kozaky ein Spion der Dunklen Kräfte war und kehrten zurück um den Verräter gefangen zu nehmen. Aber bis dahin war es schon zu spät: Giga Gagagigo war schon von Sinnen und griff seine ehemaligen Verbündeten an. Doch Kozaky schleuderte seine Schöpfung mithilfe des Zwangsevakuierungsgerät in eine andere Dimension. Und wie es Kozaky erhofft hatte waren die beiden Soldaten direkt hinterher um ihren Kameraden zu retten.


Denn ein anderes Projekt des bösen Wissenschaftlers hatte er noch in der Hinterhand. Hinter einer Geheimtür versteckte Kozaky die ausgebrannten Überreste Flammen-Inpachis, dem Holzkohle-Inpachi. Ähnlich wie auch bei Gagagigo nutzte er seine Technologie um den ausgebrannten Inpachi wiederzubeleben und machte aus ihm den Holzborg-Inpachi[12].
Doch wie einst der Chopman erschien nun der Kick Mann und konnte den riesigen Borg mit einem Feuertritt endgültig besiegen.
Verzweifelt und mit dem Wissen, eine Siegeschance 0% zu haben, drückte Kozaky schlussendlich den Selbstzerstörungsknopf und löschte sich selber mit aus.
Freund oder Feind?

Unterdessen landete Giga Gagagigo über das Monstertor in einer anderen Dimension. In dieser entdeckte er eine Giftkobra, mit welche er sich sofort anlegte. Doch dank seiner neuen Kraft war diese schnell erledigt. Auch fand er in dieser Welt einen anderen Inpachi, welchen er innerhalb eines Sekundenbruchteils zerlegte.
Schlussendlich traf er auf das Wesen, welches er sich seit Ewigkeiten entledigen wollte: Eindringlinge der Finsternis. Der Kampf war erbittert, doch ging Giga Gagagigo siegreich hervor.
Nun als er seinen innigen und antreibenden Wunsch abschloss, stieg seine Kampfkraft auf ein Maximum und er mutierte zu Gogiga Gagagigo[13].
Nun in seiner neuen Form traf er auf seine ehemaligen Freunde, dem Plündernder Hauptmann und Freed, der unvergleichliche General. Doch blind vor Wut und Kraft legte sich Gogiga Gagagigo mit ihnen an.
Zwar wehrte Freed mit seinem großen Entkräftungsschild die meisten Angriffe ab, doch würde dieser nur eine gewisse Zeit lang standhalten.


In ihrer Auswegslosen Situation konnten beide nur ihrem Schicksal entgegenwarten. Doch der Plündernde Hauptmann näherte sich seinem Feind mit geöffneten Armen und versuchte an sein gutes Herz und an der Erinnerung an einen Widersacher[14] zu appellieren. Und es funktionierte. Er kam wieder zu Sinnen und nachdem er "gereinigt" war, erreichte Gogiga Gagagigo seine Finale Form: Gagagigo der Aufgestiegene. In seiner neuen Form zeigte er einen Eid der Kameradschaft, indem er seine Freunde vor einem Schuss bewahrte, den der sterbende Eindringlinge der Finsternis abfeuerte. Dabei handelte es sich um eine Dimensionsbarriere, welche Gagagigo der Aufgestiegene von seinen beiden Kameraden trennte und ihn in eine unbekannte Dimension teleportierte.
Ob die drei je wieder zueinander finden ist ungewiss...
Was schlussendlich übrig bleibt
Ich hoffe ihr hattet an dieser Geschichte genauso viel Spaß wie ich am recherchieren und schreiben.
Zwar wusste ich auch schon im Vorraus, dass hier eine Menge Story hintersteckt, doch hätte ich nie erwartet, wie viel ich zuvor doch nicht von der Story wusste. Und noch viel interessanter finde ich, welch eine höhere Ebene doch hinter dieser Geschichte steckt und wie viele Gedanken sich die Autoren doch bei diesen Karten gemacht haben. Hut ab.
Habt ihr gegebenenfalls schon Wünsche welche Karte ihr das nächste mal im Fokus sehen wollt, wenn es wieder Zeit für eine YGO Story ist? Dann schreibt es mir doch im passenden Diskussionsthread oder auch in den Artikelwünsche-Thread.
Und falls ihr denkt, ihr wollt auch mal eine YGO Story verfassen, so könnte ihr das ebenso tun. Entweder ihr geht dafür in unseren "Fan-Stuff-Bereich", welchen Leseleff erst kürzlich in seinem Artikel hervorgehoben habt und teilt sie uns dort mit(keine Scheu. Wenn man dort so durch die alten Storys stöbert, wird man viel mehr solche Storys wie in diesem Artikel finden, als die allseits bekannten Fan-Fictions). Oder ihr meldet euch bei einem Teammitglied, bevorzugt einem aus dem Content Team oder direkt bei Pfannkuchen und fragt uns ob ihr nicht selber einen Teil bei den YGO Storys beitragen könnt.
Ansonsten bleibt mir nur noch übrig mich zu verabschieden und darauf hinzuweisen, dass es auch beim nächsten Artikel wieder um einen Nicht-Strategischen Artikel geht. Zwar handelt es sich ebenso nicht um eine YGO Story, aber etwas anderes, was ich gerne mal schreiben wollen würde.




[1] Hier möchte ich kurz auf die Karte The Law of the Normal zu sprechen kommen, dessen japanischer Name 弱肉強食 ( じゃくにくきょうしょく oder Jaku Niku Kyou Shoku) eine Anspielung auf "Survival of the Fittest" ist. Zudem ist der englische Name The Law of the Normal eine Anspielung auf "The Law of the Jungle"

[2] In einer parallelen Welt hat sich Gagagigo, beziehungsweise Jigabyte dagegen entschieden, seine Herrin zu verlassen, weshalb beide auch auf der Karte Eria mit ihrem Vertrauten abgebildet sind.

[3] Schaut euch die Karte Marmitting Captain nochmal ganz genau an: Zwischen dem Stück Baum und der linken Schulter ist so ein kleiner, grün-Türkiser Klecks der dort linst ;)

[4] Habt ihr euch eigentlich schonmal gefragt, warum der Inpachi eine 18 auf seiner Brust hat? Das liegt daran, dass die japanische Aussprache der Ziffern für 1 "in" und 8 "pachi" ist. Ich brauch also nicht viel erzählen, dass beide zusammengesetzt "Inpachi" heißen.
Was hingegen aber noch sehr interessant zu wissen ist: Dieses Monster basiert auf Mokujin, einem Charakter aus der Tekken-Reihe.


[5] Dieses Monster besitzt sogar drei Besonderheiten:
Zuerst einmal steht auf dessen Stirnband "I ♥ CHOP"(grob übersetzt: "Ich liebe es zu zerhacken"), welches auf seine favorisierte Kampfmethode hinweist. Andererseits basiert dieser Charakter auf Chopman, einen Serien-Killer aus dem Original-Manga, welchen Seto Kaiba angeheuert hat, um Yugi Muto und seine Freunde zu tyrannisieren und abschließend umzubringen. Dieser wurde aber lebendig verbrannt, ähnlich wie man auch auf Gegen-Feuer sieht, als er mit Joey ein Spiel um Leben und Tod verlor. Dort wählten nämlich beide eine Waffe um den jeweils anderen umzubringen, was auch eine Referenz auf seinen Ausrüstungszauber-Effektes ist.
Außerdem basiert sein Aussehen auf "Leatherface" von der Filmreihe "Texas Chainsaw Massacre".

[6] Netter Funfact: laut Informationen muss der Goblin Angriffstrupp nach einem Kampf in die Verteidigunsposition, weil sie nach einem Kampf in den Schlaf fallen. Zu diesem Zeitpunkt sind die Wehrlos und haben deshalb 0 DEF. Dies wird auch im Anime gerne mal angedeutet, indem der Angriffstrup schläft, falls sie sich in Verteidigungsposition befinden.
Außerdem ist es einigen vielleicht schon aufgefallen, aber es gibt mehrere Counterparts des Trupps: Toon Goblin-Angriffstrupp, Goblin Elite Angriffstruppe, Goblin Späheinheit, verdeckte Goblinmission, Goblinlockeinheit, Goblin Plündertrupp(dort ist der vordere der Goblin sogar eine Referenz auf den Plündernder Hauptmann) sowie die Anime-Only Goblin Dancers


[7] Fragt mich bitte nicht, warum er "Plündernder" Hauptmann heißt, obwohl er doch gar nicht plündert. Ich hatte aber auch nicht die originale japanische Übersetzung zur Hand.

[8] Wieder ein netter Fun-Fact: die englische Auskopplung Penalty Game! weist auf die Strafe hin, wenn man in einem Spiel der Schatten verliert.

Außerdem basiert auch der Eindringlinge der Finsternis auf einen Bösewicht aus einem Film/Comic: seine Ähnlichkeit zu Dr. Doom aus dem Fantastic Four-Universum ist nur schwer zu leugnen.

[9] Auch hier geht es natürlich nicht ohne eine Referenz aus dem Anime: Diese Szene ist inspiriert aus dem Battle-City-Geschehnissen, wo Yami-Yugi Joey und Mai vor dem Angriff des geflügelten Drachen des Ra beschützt. Dabei haben Yugi und der Plündernde Hauptmann beide den linken Arm zum Schutz verwendet und schließen auch beide ihr rechtes Auge

Auch ist interessant an der Karte, dass sie Gagagigo spoilerte, bevor dieser überhaupt erschienen ist: Mein Körper als Schutzschild erschien das erste mal in "Champion of Black Magic", während Gagagigo zwei Sets später in "Threat of the Dark Demon World" erschien.

[10] Interessanterweise gibt es bei der Karte Stolpern und Absolutes Ende eine Zensur: auf beiden Karten wurde Gagagigo ein Leinenschurz verpasst.

Zudem sind die Skelette auf dem Boden von Stolpern diese von Rasender Gorilla, welcher sich eben auch selber zerstört wenn er in Verteidigungsposition gedreht wird.


[11] Für ein so einfaches normales Monster besitzt diese Karte eine ganze Menge Trivia:
Zuerst einmal der Hintergrund der Karte: diese besteht aus immer 5 verschiedenen Ziffern aus 1 und 0, welches ein sogenanntes 5-Bit-Muster darstellt und damit für handelsübliche Computer nicht verarbeitbar ist, da diese ein 8-Bit-Muster verwenden
Zudem enthält der Flavor Text einige Hinweise auf Karten, die erst viel später erschienen. Hier mal der englische Text: "A workaholic (Früchte von Kozakys Studien) fiend who devotes everything to his research (Eisenkern-Versuchslabor, Stufen-Umwandlungs-Labor, Gigant Kozaky) into the languages of Dark World. His mind has collapsed (Kozakys Selbstzerstörungsknopf) because of working too hard (Überarbeitet).".
Dabei ist die englische Übersetzung "Dark World" falsch, da es im japanischen eigentlich "Demon World" (魔界) heißt. Dass sechs Sets später das Finstere Welt-Thema tatsächlich erschien war reiner Zufall.
Zudem hat auch Magieforscher mit dieser Karte zu tun. Denn wie man auf Erfolgsgarantie 0% sieht, kennen sich die beiden nicht nur, sondern führen sie sogar eine Freundschaft und Rivalität.
Zudem sind beide, laut Master Guide 2 daran Schuld, an der Entstehung der Koa'ki Meiru-Monster, welche bei dem Studium des Eisenkern von Koa'ki Meiru entstanden.


[12]
Habt ihr euch eigentlich gefragt, warum ich Kozaky vorhin als Gnom betitelt habe? Anhand dieses Bildes geht nämlich die Vermutung hervor, dass Kozaky in Wirklichkeit sehr Winzig ist. Da der originale Inpachi eine normale Körpergröße hat und dieser einfach nur aufgerüstet ist. Und wenn man bedenkt, dass wir in Stufen-Umwandlungs-Labor einfach nur aus einer anderen Perspektive schauen, so ist diese Vermutung ziemlich wahrscheinlich.


[13] Im originalen Japanischen ist dieser Name ein Palindrome(Rückwärts und Vorwärts gelesen wäre es das gleiche). Im Englischen und Deutschen ist dies nur möglich, wenn man zuvor den ersten Buchstaben "G" entfernt.


[14]
Erinnerung an einen Widersacher hat auch wieder eine sehr komplexe Situation:
Im japanischen Kanji heißt die Karte "好敵手の記憶", welches übersetzt "Erinnerung an einen Rivalen" bedeuten würde. Hingegen heißt es im furigana "とものきおく" (友の記憶) welches "Erinnerung an einen Freund" bedeuten würde, und damit die komplizierte Situaion der Figuren beschreibt-

Zudem hätte ich es gerne schon vorher erwähnt, aber konnte ich dies nicht machen, ohne etwas zu spoilern:
Hinter Stolpern steckt auch eine höhere Bedeutung: Den Weg aus Skeletten, den Gagagigo bestiegen ist, um den Eindringlinge der Finsternis zu verfolgen steht für seinen extremen Willen das böse zu bezwingen, welches ihn schlussendlich auch dahin verführte, sein Herz der "Mechanisierung" hinzugeben. Es steht dabei dem Motiv gegenüber eine unüberwindbare Aufgabe zu erfüllen um die Figur des absoluten Bösen zu bezwingen.