Beiträge von kartenspieler08

    Vielleicht solltest du auch Mal überlegen ob du vielleicht einfach Outs auf die Floodgates nicht siehst. Tear kommt ja unter Floodgates z.B. auch gerne in XYZ um die zu Outen.

    Das Zeus Floodgates outet ist mir bewusst, aber gegen 3 zusätzliche Backrow-Karten wie Dogmatika Punishment bzw. Karten wie die Wind-Statue, die das verhindern, geht das leider nicht.

    Es kann eigentlich nicht sein, dass das beste Deck im Format 1x pro Match brickt. Selbst mit Dark World oder Monarch hab ich nie so oft gebrickt.

    Habe ich das so missverständlich geschrieben? Ich ziehe in einem Turnier ca. 12-15 Starthände und davon ist eine einzige nicht spielbar (aka. brick) im Normalfall.

    Und wenn du D-Shifter kassierst, einfach in Bagooska gehen, dann kann Floo nix machen, im nächsten Zug auf Dharc gehen, Shifter klauen und wegen Shifters Stufe 6 auf Beatrice gehen und mit Beatrice in die Zombiewelt Kombo machen, danach sollte Floo am verlieren sein.

    Ja das habe ich natürlich gemacht, aber die Gegner spielen ja auch outs auf den wie Enemy Controller, Raigeki und Dark ruler.


    Und wie gesagt diese Banlist pusht dann auch noch Flowandereeze und nimmt einem noch 5 hilfreiche Karten dagegen weg mit 3 Minen und 2 Orange Light.

    Wenn ich mehrere Duelle gegen Floodgates verliere, ist natürlich der Ansatz ich schaue mir mein Deck an und überlege, ob ich mehr Outs auf Floodgates hätte spielen sollen. Das war natürlich auch mein erster Gedanke nach dortmund. Wenn man aber sich die Listen anschaut, die gut abgeschnitten haben, haben die sogar weniger gespielt als ich.


    Es gibt natürlich für die Deckwahl und Spielen grundsätzliche Ansätze z.B. Das Trap Decks aktuell auf so einem Turnier nicht gut abschneiden können, weil sie zu schwach sind, wenn sie nicht anfangen.

    Und was passiert mir mit 3:2? Ich spiele gegen ein Trap deck, verliere den Würfelwurf und ziehe meine Outs auf die Floodgates nicht. Das Deck hätte genau so jeden anderen Tear Ishizu Spieler treffen und besiegen können, aber genau ich habe das natürlich abbekommen.


    Und meine Deckwahl würde ich auch nicht in Frage stellen, weil ich Tearlament die ganze Zeit gespielt habe und das Deck auch am häufigsten in den tops war.

    Du klingst schon sehr von dir überzeugt. Ich denke eher das du die Fehler bei dir suchen solltest als bei Floodgates.

    Ich habe in Dortmund bereits 8 Karten gegen Flowandereeze gesidet, weil die Bysteds dagegen nicht so gut sind. Im Moment bin ich mehr so bei 10-11. Gegen Floodgates gibt es ganz klar Lösungen wie Cosmic, Harpie's, Twin Twister, Lightning Storm usw. aber wenn man sich ein Flowandeeze Feld ansieht, was ist da?

    - die Wind Statue

    - Empen

    - Map

    - Dreaming town

    Dazu je nach dem wie gut er gezogen hat noch Judgment, Shifter, Feather Storm oder sogar 2 davon. In Zukunft noch Dimensional Fissure.


    Wenn man sich die getopten Listen der letzten 2 Wochen ansieht, waren in einem Tearlament Ishizu Decks maximal 3 Antworten auf Floodgates, denn für mehr hat man keinen Platz, weil man sich hauptsächlich auf das Mirror Match konzentrieren muss.


    Natürlich spiele ich nicht perfekt und mache auch Misplays, aber um Misplays machen zu können, muss man überhaupt erstmal Plays haben und die hat man eben nicht, wenn ein Floodgate/lingering Effekt kommt. Und die Spieler, die toppen, können ja auch nicht Floodgates wegzaubern. Die haben einfach nur Glück, dass sie solche Match Ups nicht bekommen.

    Meine YCS hätte auch ganz anders verlaufen können, wenn meine Starthand in Spiel 3 besser gewesen wäre als 1 Merrli (die nichts gutes millt), 3 Havnis und 1 Nibiru und als 6. Karte Scream.

    Wenn du ständig wegen Bricken oder weil der Gegner alles hat verlierst, sollte man vielleicht irgendwann Mal erwägen ob es nicht an einem selbst liegt. Sei es nicht optimales Deck building, unpassendes Side Deck oder unoptimale Züge.

    Klar kann man manchmal verlieren und konnte nichts tun, dass sollte aber die Ausnahme bleiben v.a. im aktuellen Format.

    Ich bricke ja nicht ständig. An einem normalen Turniertag spiele ich 5-6 Runden, verliere 1x-2x und habe insgesamt in allen Matches 1x gebrickt. Das Hauptproblem sind Karten wie Dimension Shifter, die Wind-Barrierenstatue, Harpie's Feather Storm (alle in Flowandereeze drin) und in Dortmund kamen noch Necrovalley und Soul Drain dazu.

    Das Problem ist, dass es viel zu viele Lockkarten gibt, da ist man leider gezwungen Karten zu spielen, die man sonst nie spielen würde.

    Genau diese Lock Karten sind das Problem.

    Anfangen sein Deck besser zu bauen.

    Also das Siegerdeck von YCS Dortmund hatte als Out auf Floodgates nur 1x Tearlament Heartbeat im Main Deck und sonst nichts. Ich hatte in meinem Side Deck noch zusätzlich Platz für 2 Cosmic Cyclone. Ich will jetzt keine "Just Draw the Out"-Debatte starten, aber man kann nicht davon reden, dass mein Deck schlecht gebaut war. Ich hatte natürlich Pech, dass meine Mystic Mines direkt geoutet wurden. Das kam auch noch dazu. Sonst kann man ja nicht viel gegen Feather Storm oder Shifter machen. Orange Light kam im Nachhinein auch ultra schlecht gegen Shifter.


    Ich will ja nicht sagen, dass es absolut schlecht läuft bei mir. Ich habe nach Dortmund 2 Locals gewonnen, war einmal 2. und bei einer OTS Championship Platz 3, aber es stört mich, dass so Karten wie Dimensional Fissure und Makrokosmos öfter erlaubt wurden. Solche Karten gehören nicht auf 3. Muss man ernshaft Flowandeereze noch weiter pushen, nachdem ich jede Woche mehrfach dagegen verloren habe und es echt null Spaß macht dagegen zu spielen.

    Irgendwie hört man dich gefühlt auch nur rumheulen...Mine muss weg, das letzte anti despia Format war viel schlimmer ... nicht Flowandereeze ... Alles Mist oder ;)

    Dieses Gefühl, das mein Gegner mich besiegt hat, weil er besser gespielt hat, habe ich seit langem nicht mehr. Es ist immer nur ein Brick bei mir oder mein Gegner hat mich mit einer Karte wie Mine oder Shifter komplett am Spielen gehindert. Das ist schon frustrierend.

    allle 2 monate eine bl fände ich sehr gut, aber die hits sind trotzdem zu mager.

    t0 formate sind nicht gut fürs spiel.

    Ich fand dieses 10 Deck Format zur DM aka. ich baue ein Deck gegen Branded Despia und spiele gar nicht dagegen viel schlimmer als T0 Ishizu Tearlament. Es wäre nur besser, wenn 2-3 Decks noch etwas besser wären (nicht Flowandereeze), sodass nicht jeder die Floodgates gegen Ishizu Tearlament spielt.

    Jedes Duel ein anderes gegnerisches Deck.. gute lange Duelle in denen man mal auch etwas langsamere Decks, die dafür aber wesentlich flexilbler und vielseitiger sind, spielen kann.


    Keine Starthandentscheidungen etc. (oder selten zumindest).

    Ich spiele in dem Event Phantom Knights und das Deck hat bis auf Notfallteleport und Fusionsschicksal eigentlich nichts wirklich wichtiges verloren und damit kann ich in dem Event schon ganz gut auf 6-7 Interruptions enden. Ich bin damit 17:0 aktuell, wobei ich das Gefühl habe, viel öfter als normalerweise anfangen zu dürfen.

    Irgendwie merkt man, dass du anscheinend selbst noch nie auf einem großen Turnier ein paar Public Events gespielt hast. Anders kann ich mir deine eingeschränkte Sicht nicht erklären und dass erst Flow Hova es "geschafft" hat.

    Ja das ist schon richtig. Am samstag ist es immer schon so spät, dass ich eh nicht mehr die Konzentration habe noch ein zweites Turnier anzufangen. Am Sonntag dann um die noch übrigen Preise zu spielen, was dann ots 19 wäre, die ich schon 100x aufgemacht habe, würde mir auch nichts bringen.


    Auf der DM habe ich 3 vs 3 gespielt und das fand ich sehr gut. Als Team standen wir 4:0 am ende - ich habe 3:1 gespielt, aber das ist dann wohl auch nicht was für jeden.


    Wenn einem das Meta zu schnell ist, kann man ja auch Time Wizard Formate spielen.


    Aber wenn man nicht competitive spielen will, frage ich mich generell, was man auf dem Turnier will? Ist es so gut auf 2-3 „gleichwertige Gegner“ zu treffen, nachdem man 4x gegen das Meta verloren hat?

    "Random" war als "Random Spieler" gemeint. Also die Leute, die hier so Probleme damit haben, dass Casuals weiterspielen, sind selbst doch eher Casuals und können genauso die nächsten sein, die mit 0:3 in ein Event starten.

    Falls ich damit gemeint sein sollte, sehe ich mich eindeutig als competitive Spieler. In Dortmund lief es nur nicht gut, weil ich Runde 1 im Tear Ishizu Mirror durch einen Brick Game 3 verloren habe und danach Runde 5 und Runde 6 Probleme gegen Floodgates und Shifter hatte. Wenn man sich die Toplisten ansieht, waren da aber auch nur wenige oder gar keine Outs auf diese Karten zu sehen. Ich hatte auf der EM meinen ersten Top und war vor Corona auch sehr oft Tag 2 und dann um 1 Sieg an den Tops vorbei. Was Dortmund betrifft, war ich schlecht vorbereitet, da ich und die anderen beiden aus meiner Testgruppe eigentlich gar nicht Tear Ishizu spielen wollten.

    Weil man z.B. in den späteren Mainevent-Runden auch gegen Non-Meta spielt oder Gegner mit einem selben Skill-Cap. Ich z.B. hab in Dortmund Salamangreat gespielt und hab in den letzten Runden wo ich echt mies stand gegen viele tolle Decks gespielt mit einem ähnlichen Niveau. Hätte ich nach deiner Idee nach Runde 5 ein Public gespielt wäre ich vermutlich von Ishizu Tearment böse vermöbelt worden und hätte mich geärgert für nichts Geld ausgegeben zu haben. Das kommt ja auch noch dazu, nicht jeder hat auch noch Geld zig Publics zu spielen.

    Ja ok die Begründung macht für mich Sinn.


    Ich habe natürlich auch direkt mein Feedback zu Dortmund abgegeben.

    Ich will ja niemandem das Spielen verbieten. Ich frage mich nur, warum man unbedingt darauf bestehen muss im Main Event zu bleiben, wenn man auch Public Events spielen kann?

    Ich äußere lediglich meine Meinung, wie es hier jeder andere auch darf.


    Inwiefern hat ein Spieler jetzt mehr Spaß, wenn er im Main Event spielt anstatt im Public Event zu spielen?


    Die Leute von meinen Locals, die zum Spaß spielen, fahren gar nicht zu so einem Turnier.