Top 10 DUNE - Die Highlights of Duelist Nexus

Platz 10: Die ägyptischen Götter sind tot, und ich habe sie als Draw-Engine benutzt


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Bekanntermaßen würde ich nie eine Platzierung danach auswählen, dass die Nummer zur Karte passt. Daher ist es natürlich reiner Zufall, dass die Inzahlungnahme der Stufe 10 mein Platz 10 ist. Also ja, Tokusano Shinyojin ist die Inzahlungnahme der Stufe 10. Vergleichbare Karten liegen damit für alle Stufen von 6 bis 10 vor, und sie sind eigentlich immer zumindest solide. Gibt es also nicht mehr zu ihr sagen? Eigentlich nicht, nur Kleinigkeiten. Man kann Monster von Feld und Hand auf den Friedhof schicken, wie schon bei Kuji-Kiri-Fluch, was eine nette zusätzliche Option ist und zum Beispiel genutzt werden kann, um einen gegnerischen Der geflügelte von Ra – Kugelmodus zu verwerten. Oder einen Metallisch reflektierender Schleim, warum auch immer man den in den 2020ern spielen sollte.

Deutlich interessanter ist da die neue Klausel, mit der man beliebig viele Monster senden kann, solange deren Gesamtstufe 10 beträgt, um die zwei Karten zu bekommen. Aber auch das dürfte bestenfalls ein Gimmick sein, denn Minus gehen will man für die Karte nun wirklich nicht. Außerdem, warum sollte man zwei Monster vom Feld verwenden, mit denen man auch Blumenbaronin hätte bauen können?


Platz 9: Die Kraft der Kreidezeit


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Und ja, ich weiß dass Jurassic Power nichts mit der Kreidezeit zu tun. Aber wenn Stephen Spielberg fast ausschließlich Tiere aus der Kreidezeit in seinem „Jurassic Park“ rumlaufen lassen darf, dann darf ein kleiner Artikelschreiber doch wohl mal eine Alliteration machen.

…Aber wahrscheinlich ist euch das sowieso egal, oder ihr hättet es gar nicht bemerkt. Also beende ich das Nerd-Gerede jetzt mal, und fange an, über diese Yu-Gi-Oh!-Karte zu sprechen (lol). Jurassic Power erinnert gewissermaßen an Kashitra Birth, bloß für Dinosaurier und in mittelmäßig, deshalb auch Platz 9 statt 2 (oder so). Der permanente Zauber hat drei Effekte, wobei zumindest der erste, durch den alle Dinos 300 ATK hinzu bekommen, genauso gut nicht da sein könnte. Der zweite ist da schon besser, auch wenn er für Competitive-Dino-Decks ähnlich uninteressant sein dürfte. Er erlaubt es, Dinos beliebiger Stufe einfach so als Normalbeschwörung zu beschwören. Ach ja, ich weiß noch, als ich in irgendeinem PS2-Spiel von 2006 meine ersten Dino-Decks gebaut habe, wo Große Evolutionspille die Win Condition war, um „fantastische Bossmonster“ wie Finsterer Driceratops und Ultimativer Tyranno zu beschwören. Lang ist’s her, und inzwischen kriegt man den gleichen Effekt in besser als Gratis-Beigabe, und keinen außer mich interessiert’s. Reden wir also über den letzten Effekt, mit dem man einmal pro Zug einen Dino von Hand oder Feld auf den Friedhof schicken kann, um einen anderen Dino mit 1200 DEF zu suchen. Klingt willkürlich? Ist es auch, und wohl dazu gedacht, den nächsten Vanilla aus der Duelist Kingdom-Mottenkiste zu supporten: Zweiköpfiger König Rex und seine neuen Upgrades: Double-Headed Dino King Rex und Mighty Dino King Rex. Immerhin: Ersterer ist ein tauglicher Extender der Stufe 6, letzterer ist ein dicker Beatstick der Stufe 9, den man dann einfach so normalbeschwören kann. Wenn ihr extra cheesy sein wollt, könntet ihr außerdem Hyper-Hammerkopf oder Verrückte Schwertbestie suchen, um ihre „Synergien“ mit einer Untergegangene Welt-Spielmarke auszunutzen. Das mit Abstand beste Ziel dürfte jedoch Dogoran, der Kaiju der verrückten Flamme sein. Und hey: Ein suchbarer Kaiju, das ist doch was!

Dennoch, Competitive-Dino Decks dürften zumindest vorerst auf die Karte verzichten. Umso cooler ist sie jedoch für eine meiner Lieblingskreationen: Kaiju-Dinos! Dieses Deck nutzt unter Anderem Unterbrochener Kaiju-Schlummer, um die Baby-Dinos zu triggern, und verwendet die Kaijus dann entweder, um hochrangige Xyz-Monster zu beschwören oder gibt sie mit Hyper-Hammerkopf auf die eigene Hand zurück. Klar, das ist keineswegs competitive, aber eine ziemlich spaßige Control-Strategie für den Küchentisch.

Und auch, wenn die Jurassic Power ihrem Namen vorerst nicht gerecht wird, wer weiß? Vielleicht macht Konami ja in Zukunft einen auf Wiederaufleben oder Rückkehr der Monarchen und fängt an, mit Absicht reihenweise Dinos mit der passenden Statline zu drucken.



Platz 8: Alles nur eine Illusion?


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…Nein, ich fürchte nicht. Es gibt einen neuen Typ, und er heißt Illusion. Wer danach gefragt hat, weiß ich nicht, jedenfalls wird er für einen Haufen Legacy-Support verwendet, der erstaunlich lange auf sich hat warten lassen: Welcher zu Gazelle, König der mythischen Bestien bzw. Schimäre das fliegende Sagenungeheuer. Irgendwie dazu gehört auch Mirror Swordknight, mein Platz 8. Wenn er gegen ein Monster kämpft, kann keines der beiden durch den Kampf zerstört werden (whatever…), worauf es aber wirklich ankommt, ist sein Quick Effect, mit dem man ihn als Tribut anbieten kann, um stattdessen ein Monster vom Deck zu beschwören, das die neue „Chimera Fusion“ im Text erwähnt. Die naheliegenden Wahlen sind hier Gazelle the King of Mythical Claws oder Big-Winged Berformet. Beide haben ähnliche Effekte: Auf der Beschwörung kann man Chimera Fusion oder ein Monster suchen, wobei letzteres entweder ein Ungeheuer der Stufe 4 sein kann oder ein Unterweltler der Stufe 5. Natürlich ist der Gedanke dabei, den jeweils anderen zu suchen, aber es stehen auch andere Optionen offen, allen voran generische Extender wie Dynatherium oder Abfallherrscher. Über Gazelle könnte man nun auf Link-Plays gehen, über Berfomet nur auf Fusionen, dafür ist sein Effekt, sollte er als Fusionsmaterial verwendet werden, geringfügig besser. Denn er ist ein weiterer Extender, der ein Illusion-Monster vom Friedhof zurückholen kann, und damit perfekt, um über Chimera the Phantom Beast King in das wahre Bossmonster, Chimera the Illusion Magical Beast, zu gehen. Oder aber man benutzt die Chimera Fusion (die leider nicht viel mehr ist als eine normale Poly), um Wächter-Schimäre zu beschwören. Ihr seht schon, Möglichkeiten über Möglichkeiten aus dieser einen Karte, und ich bin mir sicher, noch einige übersehen zu haben.


Platz 7: Ein Drache sieht rot


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Bist du Team Blue-Eyes oder Team Red-Eyes? Oder doch Team Dunkler Magier? Die drei Ikonen des Spiels sind hartnäckiger als Herpes, und wieder mal bekommt eine von ihnen Legacy Support. Aber das sei an dieser Stelle verziehen, denn es ist nur eine Karte und sie ist für Rotäugiger schwarzer Drache, meinen Favoriten und den ungeliebten Dritten im Bunde. Denn er mag am coolsten aussehen, war aber immer am schwächsten. Schon damals wurde er von Herbeigerufener Totenkopf gepowercreept, und seither hat sich seine Lage nie wesentlich verbessert. Selbst, als Konami angefangen hat, wie verrückt Legacy Support zu drucken, war der für das Rotauge immer konfus und unterwältigend, während Dunkler Magier es immerhin zum soliden Rogue Deck geschafft hat und Niederträchtiger blauäugiger weißer Drache sogar mal seine 15 minutes of fame im Meta hatte.

Aber das ändert sich… immer noch nicht. Sorry, eine Karte reicht einfach nicht, um mein Rotauge zu retten, auch wenn es ein Red-Eyes Black Meteor Dragon ist. Denn der ist eigentlich echt solide. Als Stufe 6-Drache ist er das erste wirklich vernünftige Fusionsmaterial für Meteorschwarzer Kometendrache. Denn er hat den zusätzlichen Effekt, sich vom Friedhof verbannen zu können, um Rotäugige Fusion zu suchen, wenn auch aus unerfindlichen Gründen nicht in dem Zug, in dem er auf den Friedhof geschickt wurde. Außerdem taugt er als Extender, denn zum quasi nichtexistenten Preis, ein normales Monster der Stufe 5 oder höher vom Deck auf den Friedhof zu schicken, kann man ihn beschwören und seine Stufe auf 7 erhöhen, wodurch er als Material für Xyz-Beschwörungen herhalten kann.

Wie bereits angedeutet, Red-Eyes Black Meteor Dragon erfindet das Rad nicht neu und ist ehrlich gesagt etwas übervorsichtig designt. Aber er ist gelungener, willkommener Support für sein Deck und außerdem sieht er schon ziemlich cool aus.



Platz 6: Heiße Zauberin


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Fuck yeah, Jurassier-Support! Okay, nicht ganz. Es ist Hiita the Fire Channeler. Und ja, Jurassier sind nicht das beste Deck, das sie benutzen kann. Oder das zweitbeste. Wahrscheinlich nichtmal das zehntbeste. Also lasst uns lieber über die Karte im Allgemeinen reden. Wie die übrigen Kanalisiererinnen Wynn und Aussa kann man zusammen mit einem Monster des zugehörigen Attributs (in diesem Fall Feuer) abwerfen, um ein anderes Monster des Attributs zu suchen. Das gesuchte Monster muss dabei höhere ATK haben als das abgeworfene (in einem schlecht verschleierten Versuch, Aschenblüte & Freudiger Frühling auszuschließen), außerdem kann man für den Rest des Zuges nur Feuer-Effekte benutzen. Ein akzeptables Opfer, dafür, dass man mächtige Monster wie Dogoran, der Kaiju der verrückten Flamme oder Lavagolem suchen kann. Ganz zu schweigen von dem Kickstart, den Hiita the Fire Channeler diversen Feuer-Decks zu bieten hat. Mit Volcanics kann man beispielsweise Vulkanischer Streuschuss abwerfen, um Königliche Feuersturmwache zu suchen. Und in Salamangreat kann man Grosalamander Gazelle suchen. Letztendlich ist Hiita the Fire Channeler wie alle Sucher, die Minus machen, von ihren Schwestern bis zu Miniaturwelt, eine Karte, deren Güte vor allem davon abhängt, wie verzweifelt du bist und wie gut dein Suchziel ist.

Und, weil ihr euch bestimmt vor Anspannung gar nicht mehr halten könnt, hier ist, weshalb die Karte so gut für Jurracs ist: Man kann sie zusammen mit irgendeinem Themenmonster abwerfen, um Verschiedosaurus zu suchen. Den kann man dann seinerseits abwerfen und seinen Friedhofseffekt benutzen, um Jurassier-Auro zu beschwören. Den kann man dann als Tribut anbieten, um das zuvor abgeworfene Monster vom Friedhof zu beschwören. Ich weiß, krasses Play…


Platz 5: Fusionen ziehen nach


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Wir beginnen dir zweite Hälfte mit einer Karte, die ich schon als ein weiteres Beispiel einer wie ich finde sehr interessanten Entwicklung schätze. Die Fusionsmonster haben einen schwierigen Weg hinter sich. Bis die ersten Fusionsmonster ohne Tricks und Kniffe, richtig mit einem Zauber und mehreren Materialien und so, erstmals wirklich gespielt wurden, hat es im Grunde bis zu den Shaddolls im Jahr 2015 gedauert. Und auch dann noch waren sie Jahre lang an ihre eigenen Decks gefesselt, während zum Beispiel ihre Nachfolger, die Synchros, gleich in ihrem Debüt fette Staples wie Sternenstaubdrache und Goyowächter hervorgebracht haben. Im Grunde hat sich daran bis heute nicht viel geändert, aber letztes Jahr, nur 20 Jahre nach den ersten Fusionen, erschien mit Wächter-Schimäre das erste Monster, das einer Staple-Fusion im Sinne von „Schmeiß mal Poly rein und bau sie“ nahe kam. Doch diesen Weg setzt Magnum the Reliever jetzt fort… irgendwie. Mit einem beliebigen Monster vom Extra Deck und einem aus der Hand ist er leicht, aber kostenintensiv beschworen. Er kann dann sogleich eine Fusions-Zauberkarte vom Friedhof ins Deck zurückmischen, um eine Karte zu ziehen, also das Minus seiner Beschwörung ein Stück weit ausgleichen. Ihr solltet euch aber überlegen, ob ihr das wirklich tun wollt, denn mit seinem zweiten Effekt könnt ihr, ebenfalls auf Kosten der Fusions-Zauberkarten in eurem Friedhof, als Schnelleffekt gegnerische Monster zerstören. Ist jetzt nichts Weltbewegendes, aber eine nette zusätzliche Interruption, wenn man mal eine Fusion übrig hat.



Platz 4: Verspäteter Ursprung


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Kommen wir jetzt zu einer seltsam spezifischen Reihe von Karten, die ich trotzdem sehr schätze: Zauberkarten, die den Namen des ersten Sets einer bestimmten Beschwörungsmechanik tragen, und einen Sucher für Supportkarten ebenjener Beschwörungsmechanik darstellen. Wie gesagt, seltsam spezifisch, aber es gibt mittlerweile immerhin drei davon: Generation Stärke (Generation Force, Xyz), Duellantenallianz (Duelist Alliance, Pendel) und nun mein Platz 4: Duelist Genesis. Die älteste der drei Beschwörungsarten bekommt also als letztes ihre Zauberkarte, aber das Beste kommt nun einmal zum Schluss, und ich freue mich besonders, da es sich abermals um frischen Synchro-Support handelt. Duelist Genesis funktioniert nach fast dem gleichen Prinzip wie Generation Stärke. Hat man einen Empfänger auf dem Feld oder im Friedhof (in einem designiertem Synchro-Deck also eigentlich immer), kann man eine „Synchro“-Zauber oder Fallenkarte suchen. Da haben sich über die Jahre ganz schön viele angesammelt. Da ich ehrlich gesagt weder die Zeit noch die Lust habe, alle durchzugehen (denn 70% davon ist irgendein Anime-Ramsch), zähle ich im Folgenden nur ein paar auf, die die Karte aber allein schon worth it machen. Wunder-Synchrofusion wird zum Beispiel endlich suchbar, ebenso Desynchro, die schon einen Ruf weg hat, allerlei Spielereien mit T.G. Hyperbibliothekar, Formelsynchron und Co. noch absurder zu machen. Hinzu kommen eine bemerkenswerte Menge sehr spezifischer Konterkarten wie Synchro-Überschreitung, Synchrokontrolle und Synchromaterial. All diese Karten sind im Grunde zu schwach und/oder zu situationsabhängig, um in mehrfacher Ausführung gespielt zu werden. Sie profitieren davon, alle durch die gleiche Karte gesucht werden zu können, und können nun in Einzelkopien als Toolbox gespielt werden.

Und dann gibt es noch den Streber: Synchro-Überholung war schon vorher eine ausgezeichnete Karte, mit der man einen Empfänger quasi beliebiger Stufe vom Deck beschwören kann, einschließlich hochkarätiger Exemplare wie Seuchenverbreitender Zombie oder Jetsynchron. Duelist Genesis hat also schon jetzt eine absolut solide Basis, und sie kann nur besser werden.


Platz 3: Korridor in die Finsternis


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Ach ja, Dark Worlds, immer wieder ein vertrackter Fall. Auf der einen Seite ein furchtbares Deck, das zu spielen ich kein, und gegen das zu spielen ich noch weniger Interesse habe. Auf der anderen Seite kann man es halt einfach verdammt gut als Engine benutzen, und die einzelnen Karten sind immer wieder auch abseits ihres Themas zu gebrauchen.

So auch mein Platz 3: Dark Corridor. Dessen Effekt ist denkbar simpel: Füge deiner Hand ein Dark World-Monster vom Deck hinzu, dann wirf eine Karte ab. Klingt erstmal nach einem Cynet-Mining-Verschnitt, allerdings nur, bis man bemerkt, dass man ja auch einfach das gesuchte Monster selbst abwerfen und seinen Effekt triggern kann. Und das schmeckt ihnen ziemlich gut. Schon auf sich gestellt mit seinem Ziel ist die Karte also wahlweise ein Unterweltler-Extender der Stufe 4-6 (Beiige, Sillva, Goldd oder Lucent), ein Sucher für Geschäfte mit der Finsteren Welt (Snoww) oder ein Emporkömmling Goblin (Broww). Auch größere Engines sind möglich. Spielt man beispielsweise ein Deck, das auch so gerne Karten abwirft, kann man etwa Snoww, Unlicht der Finsteren Welt suchen und abwerfen, mit ihrem Effekt dann Ansturm in einer Finsteren Welt suchen, damit Snoww zurückholen und eine weitere Karte abwerfen.

Selbstredend ist die Karte für das eigene Deck eine Offenbarung. Enabler, Sucher für alle eigenen Monster (und, dank Snoww, überhaupt jeder themeneigenen Karte), eine Möglichkeit, Grapha, Drachenherrscher der Finsteren Welt vorzubereiten, und so weiter und so weiter. Aber zum Glück profitieren genug andere Decks ebenso von ihr. So mag ich meinen Dark World-Support am liebsten: Wenn er auch Labrynth und Unchained pusht.



Platz 2: Du hast nichts zu verlieren außer deine Ketten


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Apropros Unchained: Auch die bekommen im neuen Set Support, wahrscheinlich sogar den besten von allen. Dabei sind es nur drei neue Karten. Ausgezeichnet und ein Mitanwärter auf Platz 2 war Unchained Soul of Sharvara. Diesen kann man als Quick Effect beschwören, indem man ein eigenes Unterwelter-Monster oder eine verdeckte Karte zerstört. Außerdem kann man, wenn sie vom Feld auf den Friedhof gelegt wird, eine Unchained-Zauber- oder Fallenkarte direkt vom Deck setzen. Etwas schwächer, aber immer noch großartig, ist Unchained Soul of Shyama. Sie funktioniert ähnlich wie ihr zorniges Gegenstück, operiert aber von Feld und Friedhof aus, was sie eher zum Extender macht. Dennoch lösen beide (beinahe) eines der größten Probleme des Decks: Den Namensgebungs-Clusterfuck. Denn die bisherigen Starter waren allesamt keine „Unchained Soul“-Monster und konnten daher auf sich gestellt keine Losgekettete Seele der Raserei bauen. Abzüge in der B-Note für inkonsequentes Naming kriegt das Deck jedoch weiterhin, wegen Gefängnis der Scheußlichkeit, der besten Zauberkarte des Decks, die nicht vom zahlreichen Support für „Unchained“-Zauberkarten profitieren kann…

Das zweite große Problem des Decks war die enorme Inkompetenz, first zu gehen. Hier verschafft mein Platz 2, Unchained Soul Lord of Yama… zumindest ein bisschen Abhilfe. Mit zwei Unterweltlern beschworen hat das neue Link-Monster schon einmal nicht die gleiche Schwäche wie Losgekettete Seele der Raserei und kann nur mit den kleinen „Unchained Twins“ Monstern beschworen werden (oder gleich mit 1-Karten Startern wie Fremdenführerin aus der Unterwelt, Phantom-Himmelssprenger oder Feuer des jüngsten Gerichts). Wird sie dann beschworen, kann man seiner Hand ein „Unchained“-Monster vom Deck hinzufügen. Sucher vom Extra Deck sind immer großartig, insbesondere wenn sie das, was sie suchen, nicht zwangsläufig selbst als Material verlangen, denn dann ist dem Engine-Building freie Bahn gesetzt. Im Idealfall haben wir bereits Unchained Soul of Sharvara oder Unchained Twins – Aruha auf der Hand und suchen jetzt die zweite. Dann können wir unser Linkmonster mit Aruha zerstören, um seinen zweiten Effekt vorzubereiten. Anschließend zerstören wir Aruha, um Sharvara zu beschwören, wodurch sowohl Aruhas Effekt als auch Lord Yamas Effekt im Friedhof triggern. Mit letzterem können wir ein Unterweltler-Monster von unserer Hand oder unserem Friedhof beschwören, außerdem können wir optional eine eigene Karte zerstören. Aber natürlich ist das nicht die einzige Route, die wir gehen können. Insgesamt ist Unchained Soul Lord of Yama einfach eine sehr vielseitige Karte, die wirklich viel für ihr Deck macht, und erinnert damit stark an die Supportkarten des legendären Link VRAINS Pack.



Platz 1: Die Revolution beginnt heute


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Gute Nachrichten, Genossen, die Revolution ist da! Zumindest als Yu-Gi-Oh!-Karte. Egal, für Platz 1 meines Rankings reicht es trotzdem, schließlich handelt es sich um weiteren Support für meine geliebten Synchro-Monster, um das klare Hghlight der zugehörigen Welle und eigentlich des Sets im Allgemeinen.

Wie eine gute Revolution kommt Revolution Synchron plötzlich. Es erfindet einen ganz neuen Twist für Synchrobeschwörungen. Während schon Tatsunoko und Tatsunekro (komischerweise alles Stufe-3-Empfämger) mit Synchromaterialien von der Hand experimentiert haben, treibt Revolution Synchron es auf die Spitze. Es kann sich selbst als Material von der Hand benutzen, zumindest wenn man ein Power Tool-Synchromonster oder ein Drachen-Synchromonster der Stufe 7 oder 8 beschwört. Glücklicherweise ist die Auswahl an starken Monstern da groß. Schwarzer Rosendrache, Schwarzer Rosen-Mondlichtdrache, Aufsteigerschnuppen-Drache, der neue Kuibelt the Blade Dragon, Glasflügel-Synchrodrache, Kristallflügel-Synchrodrache, Schnellsynchro-Sternenstaubdrache, Kalliberlade-Wilddrache und so weiter und so fort, und alles was man dafür braucht, ist ein Monster der Stufe 4 oder 5. Eine hübsche Überraschung für den Gegner, aber hey, auch Dick Moves gehören historisch zu einer Revolution dazu.

Und es wird noch besser: Auch eine niedergeschlagene Revolution kann wieder ins Rollen kommen. Liegt Revolution Synchron im Friedhof, kann man es von dort als Monster der Stufe 1 zurück aufs Feld holen, indem man die oberste Karte vom Deck millt, wenn man ein Synchromonster der Stufe 7 oder höher kontrolliert. Zum Beispiel, und ich weiß auch nicht, wie ich darauf komme, weil man es gerade mithilfe von Revolution Synchron beschworen hat. Denn unglaublicherweise kann man tatsächlich beides in einem Zug machen, auch wenn der Friedhofseffekt ein Once per Duel hat. Es ist eigentlich viel zu einfach: Jedes Deck, das irgendwann mal ein Stufe 4-Monster auf dem Feld hat (also quasi jedes) kann mithilfe von Revolution Synchron mal eben nebenbei Kristallflügel-Synchrodrache bauen oder zumindest ein Stufe-7-Synchro und ein weiteres potenzielles Link-Material. Oder, wenn man ein Stufe-6-Monster zur Verfügung hat, kann man auch Werkzeug-Tapferdrache beschwören, dann zum Beispiel die Bambusschwert-Spielereien abziehen, die ich in meiner Top 10 zu Power of the Elements beschrieben habe, und anschließend Blumenbaronin beschwören.

Die Möglichkeiten sind endlos und Revolution Synchron wird sich zweifellos bei den großen Tunern einreihen, irgendwo zwischen Aufblühende Blumenzwiebel und Destrudo der Schauer des verschwundenen Drachen. Bleibt eigentlich nur die Frage offen, ob wir es diesmal behalten dürfen.



Dishonorable Mention


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Aber auch dieses Set ist nicht makellos. Die objektiv schwächste Karte ist vermutlich Magician of Faithfulness, ein neuer gescheiterter Versuch, mit einem Retrain an irgendein uraltes Flipp-Monster zu erinnern. Im Stile von Imitierender Menschenfresserkäfer, nur dass es diesmal eben Magier des Glaubens getroffen hat. Whatever. Als krasse Spiegelung zu Platz 1 würde ich lieber noch einmal über den Synchro-Support sprechen. Denn sie haben es schon wieder getan. Sie haben schon wieder versucht, den Feuerroten Drachen zu einer Karte zu machen. Und sie haben schon wieder versucht, eine Neuauflage von Quasarschnuppen-Drache zu machen. Okay, Crimson Dragon (dieses Mal soll es wohl wirklich DER Crimson Dragon sein) ist gar nicht so übel, auch wenn er dem ultimativen Symbol des 5D’s-Animes in meinen (Fan-)Augen immer noch nicht gerecht wird. Aber was bitte soll Cosmic Quasar Dragon sein? Schon bitter, das Covermonster als dishonorable Mention. Und zugegeben, sein Effekt ist nicht schwach, aber er ist den Aufwand einfach nicht wert. Betritt er das Feld, kann er erstmal (im Normalfall) vier anderen Karten das Licht auspusten, aka mit Spell Speed 4 ihre Effekte annullieren. Ehrlich gesagt, ich weiß nicht, was Konami immer wieder mit ihren Bossmonstern hat, die die Effekte bereits bestehender Karten annullieren können. Sicher, als Kein Dunkler Herrscher mehr ist das einer der stärksten Effekte überhaupt (derzeit), was aber daran liegt, dass es eine Zauberkarte ist, die man sofort am Anfang der Main Phase 1 spielen kann (und sollte). Sobald jedoch irgendwelches Commitment damit einher geht, sind solche Effekte ziemlich nutzlos. Denn guess what? Ehe wir dazu kommen, unser Bossmonster zu spielen, hat der Gegner all seine Interruptions aufgebraucht, um uns eben daran zu hindern. Mit seinem zweiten Effekt kann Cosmic Quasar Dragon sich dann de facto gegen sein Original, Quasarschnuppen-Drache, eintauschen. Cool, hätte man auch so gekonnt, und dann hätte er zweimal angreifen können. Denn das ist das Schlimmste an der Karte: Sie hat DIE EXAKT GLEICHEN BESCHWÖRUNGSBEDINGUNGEN wie Quasarschnuppen-Drache. SCHON WIEDER. Damit ist er das vierte Monster mit dieser unglaublich komplizierten Beschwörung, nur innerhalb der Sternenstaubdrache-Abkömmlinge. Und warum sollte man die alle spielen, wenn eines davon (in diesem Fall tatsächlich das Original) am besten ist? Anstatt uns, ich weiß auch nicht, unterschiedliche Beschwörungsbedingungen anzubieten, wodurch wie je nach Setup das passende Bossmonster beschwören könnten?


Honorable Mentions


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Nun also ein paar wirklich gelungene Karten. Wobei ich tatsächlich recht zufrieden mit meiner Auswahl bin, und die interessanten Reste sich in Grenzen halten. Aber es gibt sie. Doomstar Ulka zum Beispiel. Eine Art sofort-Wiedergeburt als Handtrap mit der man, wenn ein eigenes Monster durch den Gegner verbannt oder auf den Friedhof geschickt wird, dieses zurück aufs Feld holen kann, indem man Ulka von Hand oder Friedhof verbannt. Oder, wenn das Monster das Feld auf andere Weise verlässt, kann man stattdessen Ulka selbst beschwören und seine ATK auf 3000 erhöhen. Auf den ersten Blick interessant wirkt auch Thelematech Clatis, der (de facto), nachdem der Gegner drei Monstereffekte aktiviert hat, eine Zauberkarte (ja, irgendeine) oder ein Hexer-Monster suchen kann bzw. ein Hexer-Monster vom Deck beschwören kann. Man darf sich das Rang-8-Xyz jedoch nicht zu genau ansehen, denn dann krankt es an allen Ecken.

Themendecks, die in diesem Support kriegen und sonst nirgends in diesem Artikel erwähnt werden, sind Altergeists, Mikanko, Magikey, Flammedle Ritter, Ursarctics und Nemleria. Die meisten davon jucken mich persönlich nicht und ich wüsste auch nicht, dass irgendwas davon mit dem neuen Support bemerkenswert besser werden würde. Die Infernoble Knights haben aber ein paar süße Kleinigkeiten dabei. Z.B. Sucher für Flammedle Waffen – Durendal (die ihrerseits ein Sucher für alle Feuer-Krieger ist) und Infernoble Knight Ricciardetto, ein Stufe-1-Monster, das, durch Isolde, Heldin zweier Edler Rittergeschichten beschworen, ein Feuer-Krieger-Monster vom Friedhof beschwören kann. Schon mehr begeistern kann ich mich für den Nemleria-Support. Wobei dabei vor allem Nemleria Dream Devourer - Reveil als weiteres zumindest brauchbares Stufe-10-Monster von Bedeutung ist.

Bleiben ein paar nette Kleinigkeiten. Nightmare Magician ist das einzige neue Illusion-Monster, das nicht wirklich an den Gazelle-Support gekoppelt ist und strahlt mit seinen Stats von 2500/2000 ziemliches Main Character Syndrom aus. Sein Effekt ist überdies auch nicht übel und erinnert an Nummer F0: Utopische Zukunft. Agnimal Candle ist ein knuffiger kleiner Pyro-Empfänger, den man beschwören kann, wenn er gesucht wird (z.B. durch Hiita the Fire Channeler oder die herannahende Pyro-Verstärkung für die Armee Bonfire) und seine Stufe auf umständlichem Weg zwischen 1 und 7 variieren kann. Double-Headed Dino King Rex ist ein bislang rar gesäter Extender für die Stufe-6-Toolbox. Mit Fusion Armament kann man außerdem Monster einfach so vom Extra Deck beschwören, solange diese als Material für ein anderes Fusionsmonster gelistet sind. Das sind erstaunlich viele, wie mir bis zum Verfassen dieses Beitrags gar nicht bewusst war, und schließt witzigerweise Zeug wie Blauäugiger ultimativer Drache, Cyber End-Drache und Naturia-Barkion mit ein (die aber natürlich ihre Effekte annulliert bekommen). Tatsächlich müsste Fusion Armament plus Die Erde – Hex-versiegelte Fusion dann sogar ein 2-Karten Naturia-Exterio sein. Wäre mir das bewusst gewesen, wäre wahrscheinlich sogar ein Platz im Ranking drin gewesen. Na ja.

Ach ja, und eine neue Fallgrube gibt es auch. Banishing Trap Hole kann Monster mit 1500 oder weniger ATK verdeckt verbannen.



Competitive Mentions (feat. Deckcreator16)


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Heyho, Deckcreator16 hier. Auch dieses mal übernehme ich wieder die Competitive Mentions. Und Da hat dieses Set mal wieder einige auf Lager. So fangen wir hier auch direkt mit der Karte an, die auch den ersten Platz bei den interessantesten Karten gemacht hat: Revolution Synchron ist nicht nur eines der interessantesten Monster dieses Sets, auch seine Spielstärke konnte er schon im fernen Osten beweisen. Leider kann das bei uns noch etwas abweichen, da wichtige Synchro-Monster, allen voran Chaosherrscher, der chaotische magische Drache, gebannt sind. Doch trotz allem findet er immer noch Verwendung als Spielfeldzauber-Tauscher (über Antiker Feendrache) oder Boss-Outer go 2nd (über Schwarzer Rosen-Mondlichtdrache) und anschließendem Nibiru-Killer (dank Kristallflügel-Synchrodrache). Und in Synchrolastigen Themen kann er dabei helfen Accel Synchro Stardust Dragon oder andere Leckereien aufzusetzen. In eine ähnliche Kerbe greift auch Crimson Dragon. Zwar sind seine Ziele für den ersten Effekt zum heutigen Zeitpunkt furchtbar (Scrap-Iron Sacred Statue, Synchro Overtop, Synchro Rumble und Synchro World) doch das kann ja noch werden. Interessant ist er heute zumindest schon für seinen zweiten Effekt. Denn sollte man dieses besondere Monster herausbekommen, kann man schnell und einfach starke Synchro-Bossmonster herauscheaten. Und auch wenn ein Stufe 12 Monster erstmal kompliziert erscheint, ist es heutzutage kinderleicht zu beschwören. Insbesondere wenn man es mit den bestmöglichen Zielen dieses Monsters vergleicht. Beispielhaft hätten wir hier Bystial Dis Pater oder Sternschnuppen-Drache T.G. EX wenn man zum Beispiel Blumenbaronin wählt, Trishula, Drache der Eisbarriere oder Glühender Rotdrachen-Erzunterweltler Abyss falls man den jeweils anderen schon kontrolliert, und Kalliberlade-Wilddrache, Kristallflügel-Synchrodrache, Hundertäugiger Drache oder Accel Synchro Stardust Dragon falls man schon ein Stufe 8 Synchromonster hat (was kinderleicht ist). Und auch hier gilt: je mehr Drachen-Synchromonster releast werden, je stärker wird diese Karte.
Zudem erhalten wir mit diesem Set Rescue-ACE Preventer als auch EMERGENCY!, welche beide das bisher unbeachtete Rettungs-ASS-Thema soweit verstärken, um es im Competitive Bereich erwähnenswert zu machen, da sie dem Deck nötige Explosivität und Konstanz liefert, um sich behaupten zu können. Zudem gibt es mit Epurrely Noir und Sleipnir the Runick Mane weiteren Support für die bestehende Purrely-Decks sowie Runisch-Engines.
Besonderes Augenmerk würde ich gerne auch noch auf Mirror Swordknight beziehungsweise Illusion als neuen Monster-Typ legen wollen. Zwar haben wir bisher noch viel zu wenig Karten um von competitive Relevant zu sprechen (wobei es gerade für Budget-Spieler des Albaz-Structure Decks eine interessante Engine darstellt), doch auch dieser Typ dürfte früher oder später Relevanz im Metagame erfahren, so wie es Cyberse-Decks in Form von Großsalamander, Marinzessin, @Ignister und/oder Mathemech zeigen beziehungsweise gezeigt haben. Und dabei ist die erste Welle ja nichtmal schlecht, was der Mirror Swordknight als abgeschwächte Einzelfeuerblüte eindrucksvoll beweisen kann.
Dieses Set bietet auch wieder eine Menge generische beziehungsweise Semi-generische Karten, die man in einer gut sortierten Competitive-Sammlung haben sollte. So kommt mit Magnum the Reliever ein generisches Fusionsmonster für vielerlei Polymerisations-lastigen Fusionsdecks, oder Evolzar Lars für verschiedenste Rang 6 Pools. Dark Corridor stellt auch eine ideale Karte da, wenn man Finstere Welt-Monster als eine Engine verwenden möchte. Und spätestens mit sowas wie Fusion Armament, welche man als komplexere Instantfusion verwenden kann, sollte der Fantasie nichts mehr im Wege stehen.
Zudem gibt es mit Sinful Spoils of Subversion - Snake-Eye nicht nur ein grandioses neues Removal, sondern zugleich startet hiermit eine neue Lore-Reihe, die im nächsten Hauptset seine ersten Flügel ausbreiten wird. Und darum ein doppelt so relevanter Grund, diese Karte schon zeitnah zu haben.
Ansonsten waren die WPC Exklusiven Karten (als auch die OCG Imports) nicht ganz so gnädig für die Competitive Mentions. Hier kann man nur spekulieren, dass Kuibelt the Blade Dragon als ein interessantes Ziel für Accel-Synchro-Kombos ala. Formelsynchron relevant werden könnte.
alles in allem also auch aus Competitiver Sicht ein interessantes Produkt, auch wenn die Perlen nicht so offensichtlich zu erkennen sind.



Schlusswort:


Vielen Dank, Deckcreator16, für deine Expertise. Das war's dann auch schon, ich danke auch euch vielmals fürs Lesen. Falls ihr es vergessen haben solltet, es gibt zu diesen Artikeln auch immer einen Diskussionsthread. Wenn ihr also über meine Auswahl herziehen wollt, eure eigene Meinung zu Duelist Nexus äußern oder mir ein paar krasse Revolution Synchron-Kombos vorschlagen wollt, immer her damit. Ansonsten bis zum nächsten Mal!


- Leseleff -